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Das Stadtzentrum Dublins teilt sich in zwei große Bereiche auf. Der elegante Teil davon befindet sich südlich des Flusses Liffey und umfasst Parkanlagen, die Region des Trinity College, den Museumsbezirk und Temple Bar. Wer nur wenig Zeit für Dublin hat, sollte sich auf diesen Teil konzentrieren.
Der zweite Teil des Zentrums liegt nördlich des Flusses Liffey. Dort befinden sich
günstige Einkaufsmöglichkeiten, das General Post Office und andere
interessante Sehenswürdigkeiten.
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Das Gebäude wurde ursprünglich als erstes Parlamentsgebäude Irlands erbaut. Der zentrale Teil war das Werk des irischen Architekten Edward Lovett Pearce, der den Bau 1728 begann und 1739 vollendete. Heute steht davon nichts mehr, da dieser Teil 1792 niederbrannte. Aber das House of Lords existiert noch. Darin befinden sich Gobelins von 1733, die die Schlacht am Boyne River und die Belagerung Londonderrys zeigen. Sehenswert sind die Kassettendecke, der irische Kristallglaslüster aus dem Jahr 1788 und das ursprüngliche Kaminsims aus Eiche, das nach einer Vorlage von Indigo Jones entstand. Gezeigt wird der Amtsstab von 1765, der von den Nachkommen des letzten Sprechers verkauft wurde und erst 1937 von Christie's wieder ersteigert wurde.
Die Südfassade besteht aus einem ionischen Säulengang, der von zwei
geschwungenen Flügeln flankiert wird. über dem Eingang gibt es
Statuen, die die Hibernia, die Treue und den Handel
darstellen. Der Ostflügel wurde 1785 von James Gandon angefügt, der
Westflügel 1797. Nach der Auflösung des Irischen Parlaments kaufte
die Bank of Ireland das Gebäude und baute es um.
Vor der Bank am College Green steht eine Statue von Henry Grattan,
einer bedeutenden Leitfigur des alten Parlaments.
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Das College wurde 1592 von Königin Elizabeth I. gegründet an der Stelle des aufgelösten Augustinerklosters Allerheiligen. Damals stand es am Stadtrand. Bis Ende des 19. Jahrhunderts war Trinity College protestantischen Studenten vorbehalten. Hier haben so berühmte Leute studiert wie die Schriftsteller Samuel Beckett und Oliver Goldsmith und der politische Autor Edmund Burke.
Sehenswert sind die Alte Bibliothek und die Schatzkammer. Das Gebäude wurde zwischen 1712 und 1732 nach Plänen von Thomas Burke gebaut, der auch viele Befestigungsanlagen der Engländer entworfen hat.
Die Schatzkammer zeigt die großen Kunstwerke der Bibliothek: das Book of Kells (ca. 800), eine illuminierte Handschrift der Vier Evangelien, das bis ins 17. Jahrhundert im Kloster von Kells aufbewahrt worden war, das Book of Durrow, (ca. 700), eine andere, einfachere illuminierte Handschrift der Evangelien, und das Book of Armagh, (ca. 807), das den ganzen Text des Neuen Testaments in Latein enthält, der von der keltischen Kirche benutzt wurde. Außerdem befinden sich darin die Vitae des Heiligen Patrick und des Heiligen Martin, sowie die Beichte des Heiligen Patrick. Das Book of Dimma, (ca. 1150), enthält die Vier Evangelien und einige liturgische Texte.
Der Long Room besteht aus 20 mit Büchern gefüllten Nischen und einer darüber liegenden Galerie, die später angebaut wurde, um Platz für weitere Bücher zu schaffen. In diesem Raum findet man eine 500 Jahre alte Harfe, die im 18. Jahrhundert in Limerick entdeckt wurde und aus Weidenholz besteht.
Die Kapelle von 1798 ist die einzige der Republik, die von allen
Konfessionen genutzt wird. Sie wurde von Michael Stapleton entworfen.
Ebenso das Gegenstück dazu auf der anderen Seite des Parliament Square,
die Examination Hall. Im Zentrum des Platzes steht der
Campanile, der Glockenturm, der 1853 von Sir Charles Lanyon
entworfen wurde. Südlich des Haupteingangs befindet sich
das Haus des Kurators, das 1758 gebaut wurde.
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Um die Fußgängerzone konzentriert sich das elegante Einkaufsparadies Dublins. Am Nordende der Straße befindet sich eine Statue von Molly Malone, die 1988 von Jean Rynhart einer Fischhändlerin nachempfunden wurde, die durch ein traditionelles irisches Volkslied berühmt wurde.
In der Grafton Street trifft man während der Einkaufszeiten viele Gaukler und Straßenmusikanten, die das Geschehen der Einkaufsmeile noch interessanter machen. Hier findet man elegante Einkaufstempel wie Brown Thomas.
Nicht versäumen darf man das Powerscourt Einkaufszentrum,
das in einem alten Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert untergebracht
ist, das für den Viscount Powerscourt im Jahr 1771 entworfen wurde,
und so ein Einkaufserlebnis in einer ungewöhnlichen Umgebung
bietet.
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Dieses Haus im Queen Anne Stil wurde 1705 von Joshua Dawson, einen
Baumeister, errichtet,
nach dem auch die Straße benannt ist, in der es steht. 1715 kaufte es
die Stadt Dublin als Wohnsitz für den Bürgermeister. Während der
viktorianischen Zeit entstand die Fassade und 1821 wurde aus Anlass
des Besuches von König Georg IV. der Round Room fertiggestellt, in
dem 1919 das erste irische Parlament die Unabhängigkeitserklärung
Irlands akzeptierte. Heute wird das Gebäude vor allem für städtische
Veranstaltungen und Empfänge genutzt.
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Das Gebäude wurde in den 1880er Jahren errichtet, um die archäologischen Nationalschätze auszustellen und der öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die beeindruckende Rotunda ist von Marmorsäulen umgeben.
In den Ausstellungsräumen im Erdgeschoss finden sich so wertvolle Ausstellungsstücke wie das goldene Boot des Broighter Schatzes (1. Jh.), die Loughnashade Trompete (1. Jh. v. Chr.), den Kelch von Ardagh (8. Jh.), die Tara Brosche (8. Jh.), den Schrein der Glocke des Hl. Patrick in Bronze, Silber und Gold (ca. 1100), das Kreuz von Cong (ca. 1123) und viele andere wertvolle Fundstücke, die einen Besuch des Museum unbedingt lohnen.
Im ersten Stock werden Fundstücke der Wikingerzeit ausgestellt, die
aus der Region des alten Dublin stammen. Außerdem befindet sich dort
eine kleine Abteilung, die sich mit dem alten ägypten befasst.
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Die beiden Kammern des irischen Parlaments, Dail Eireann und Seanad Eireann, befinden sich in diesem Haus, das 1745 von Richard Castle für den Herzog von Leinster gebaut wurde. Die Royal Dublin Society kaufte das Haus 1815. 1922 erwarb es das republikanische Parlament.
Besucher sind in der öffentlichen Galerie zugelassen, von der aus man
die Kammer des Unterhauses (Dil) überblickt.
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1890 wurde die von Sir Thomas Deane entworfene Nationalbibliothek eröffnet. Sie sollte die Sammlung der Royal Dublin Society beherbergen. In der Eingangshalle werden Manuskripte von George Bernard Shaw und Daniel O'Connell ausgestellt. Im Besitz der Nationalbibliothek sind Fotographien des viktorianischen Irland und ein Manuskript aus dem 13. Jahrhundert, die Topographia Hibernia von Giraldus Cambrensis.
Der Leseraum im ersten Stock ist mit einem Besucherpass zugänglich.
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1762 ließ die Wide Street Commission diesen Platz von etwa 5 ha anlegen.
An seiner Westseite befinden sich das Naturgeschichtsmuseum, die Nationalgalerie und das Leinster House. Besonders sehenswert sind die leuchtend bemalten Türen, die schmiedeeisernen Balkone, die auffallenden Türklopfer und Oberlichter der georgianischen Häuser. Viele von ihnen beherbergen heute Büros. Früher lebten eine Reihe berühmter Bewohner der Stadt in ihnen wie Daniel O'Connell, der Befreier Irlands, in der Nr. 58, der Dichter William Butler Yeats in der Nr. 82 oder der Bühnenautor Oscar Wilde in der Nr. 1. In Erinnerung an ihn befindet sich eine Statue von Danny Osbourne an der Nordostende des Parks.
In der Geschichte spielte der Park auch für die Armen Dublins
eine Rolle. Während der Großen Hungersnot im 19. Jahrhundert
richtete man dort Suppenküchen ein. An der Nordwestseite des Parks
befindet sich der Rutlandbrunnen, der 1791 für die alleinige
Nutzung durch die Armen Dublins angelegt wurde.
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1864 wurde das Museum eröffnet, das von Francis Fowke entworfen
wurde. Bald danach wurden holländische Meister aus dem 17. Jh. dort
ausgestellt. George Bernard Shaw stiftete der Galerie ein Drittel
seines Besitzes. Heute werden hier mehr als 500 Werke vor allem
irischer Künstler gezeigt. Aber es gibt auch Bilder bedeutender
europäischer Maler wie Caravaggio, Rembrandt, Reynolds, Gainsborough und Sisley.
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1857 wurde das Museum mit einer Eröffnungsrede von Dr. David Livingstone über die afrikanische Tierwelt der öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In der Eingangshalle werden drei Skelette des ausgestorbenen Großen
irischen Hirsches gezeigt. Im Erdgeschoss findet man Ausstellungen,
die sich mit der heimischen Fauna befassen. Im oberen Stockwerk
können Glasmodelle mariner Lebensformen, Walskelette und Büffel- und
Hirschtrophäen besichtigt werden.
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Der Park war ursprünglich einer von drei "Commons", englischen Stadtparks, die verschiedene Funktionen im Leben einer Stadt erfüllten. 1664 wurde er eingezäunt. Lord Ardilaun ließ in den 1880er Jahren Wasserflächen, Brunnen, Blumenrabatten und Grasflächen anlegen. Seine Statue steht an der Westseite des Parks.
Im Parkgelände befinden sich eine Büste von James Joyce und ein Denkmal für
W.B.Yeats. An der Ecke zur Merrion Row steht eine Gedenkstätte für
den Nationalisten Wolfe Tone aus dem 18. Jahrhundert. Am 1887 errichteten
Musikpavillon werden im Sommer auch heute noch kostenlose Konzerte
veranstaltet.
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Seit seiner Eröffnung im Jahr 1867 gehört dieses Hotel zu den besten Adressen der Stadt.
Am Eingang stehen Statuen nubischer Prinzessinnen und ihrer Sklaven.
Ein Blick ins Foyer mit seinen Kronleuchtern lohnt sich und am
Nachmittag kann man in der Lord Mayor's Lounge bei einer
gepflegten Tasse Tee Pause machen.
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Die Straße zweigt von der Südwestecke des Parks ab und wird von
eleganten georgianischen Ziegelhäusern mit hübschen Türen und
Oberlichtern gesäumt.
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Iveagh House und Iveagh Gardens
80 & 81 Stephen's Green, Iveagh House ist für die öffentlichkeit geschlossen, die Gärten sind täglich geöffnet von 8.30 bis 17.30 (Sommer), So. 10.15 - 17.30 (Sommer) Tel. (01) 475 7816.Die Zugänge sind etwas versteckt: einer befindet sich hinter der National Concert Hall an der Earlsfort Terrace, der andere liegt abseits der Clonmel Street. Richard Castle entwarf die beiden Stadthäuser, die Sir Benjamin Guinness in den 1860er Jahren kaufte. Von der ursprünglichen Fassade blieb nichts erhalten. Guinness ließ das Familienwappen im Giebelfeld anbringen. Heute befindet sich in diesem Gebäude das Büro des Außenministers, es wird jedoch auch für Staatsempfänge genutzt.
Die Gärten bieten eine ruhige Alternative zum belebten Stephen's Green
mit Grünflächen, baumbestandenen Spazierwegen, Brunnen, einem Rosengarten
und einem Irrgarten.
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Die beiden nebeneinander liegenden Häuser aus dem 18. Jahrhundert sind nach John Henry Newman, dem späteren Kardinal und ersten Rektor der katholischen Universität von Irland benannt. Der Unterricht begann darin im Jahr 1854. Die Universität wurde als Alternative zum protestantischen Trinity College eingerichtet und wurde in den 1920er Jahren Teil des University College Dublin, zu dem sie noch heute gehört.
Berühmte Absolventen der akademischen Einrichtung sind James Joyce,
der Dichter Gerard Manley Hopkins, der Schriftsteller Flann O'Brien
und der erste Präsident der Republik Irland, Eamon de Valera.
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Diese Ausbildungsstätte für Chirurgen liegt an der Westseite des St. Stephen's Green, wurde 1810 eröffnet und hat heute etwa 1000 Studenten aus aller Welt. über dem zentralen Giebel stehen drei Statuen - von links nach rechts Hygieia, die Göttin der Gesundheit, Asklepius, der Gott der Medizin und Sohn von Apollo, und Athene, die Göttin der Weisheit und Patronin der Künste.
Das Gebäude wurde während des Osteraufstands von 1916 von einer
Gruppe der Irischen Bürgerarmee unter Michael Mallin und Gräfin
Markievicz besetzt. Sie gaben als letzte auf, und obwohl Mallin
hingerichtet wurde, kam Markievicz aufgrund ihres Geschlechts und
ihres gesellschaftlichen Standes mit dem Leben davon. Sie war
später die erste Frau, die als Parlamentsmitglied nach
Westminster in London ging. Die Säulen an der Fassade enthalten
noch die alten Einschusslöcher.
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Das Gebiet ist nach Sir William Temple benannt, der das Land Anfang des 17. Jahrhunderts kaufte. Im 18. Jahrhundert siedelten sich kleine Geschäfte an, aber mit der Zeit verfiel das Viertel zunehmend. Anfang der 1960er Jahre wollte man dort eine Busstation errichten. Künstler und Geschäftsleute blieben auch, als diese Pläne wieder aufgegeben wurden, und Temple Bar entwickelte sich zu einem lebhaften Stadtviertel mit zahlreichen Bars, Restaurants, Läden und Galerien. Offene Plätze wurden geschaffen - am Meeting House Square werden Open Air Vorstellungen gegeben, die Central Bank Plaza liegt zwischen Banken und Versicherungsgebäuden an der Dame Street, und am Temple Bar Square befinden sich Einkaufsmöglichkeiten.
Seinen Spaziergang beginnt man am besten am Merchant's Arch, gegenüber der Ha'penny Bridge. Dabei geht man durch eine enge, dunkle Gasse, die von basaarartigen Geschäften gesäumt wird. Dahinter gelangt man auf den Temple Bar Square, wo die Dubliner gerne Mittagspause machen. Entlang der Ostseite des Platzes schließt sich die Crown Alley mit ihren Läden und Cafes an. Im Temple Bar Informationszentrum (18 Eustace Street, Tel. (01) 671 5717) erhält man Informationen über Galerien und Restaurants.
Der Meeting House Square wurde nach dem Gebetsort der Quäker benannt, der sich einst hier befand. Im Sommer finden hier zur Mittagszeit und am Abend klassische Konzerte auf einer Bühne statt, die weggefaltet werden kann, wenn sie nicht benötigt wird. Hier werden Filme im Freien aufgeführt, die kostenlos sind, für die man jedoch Tickets vom Temple Bar Informationszentrum braucht. Zudem gibt es hier einen Markt mit Naturprodukten.
Im Viking Adventure, Essex St. West, Tel. (01) 679 6040, wird
von März bis Oktober (Di. - Sa.) das Leben im Dublin des 9. Jahrhunderts
in einer Multimediashow gezeigt. Besucher steigen zu Beginn der
Tour in ein Boot, das durch einen "Sturm" navigiert, bevor es in einem
Wikingerdorf mit nachgebauten Häusern landet. Die Spezialeffekte sind
bis hin zu den Gerüchen authentisch. Führer erklären archäologische
Ausgrabungen am Wood Quay. Ein Film zeigt das Leben der Zeit. Am Abend
findet um das Langschiff ein Fest mit irischem Essen und Unterhaltung
statt.
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Verbindet Temple Bar mit dem Nordufer des Liffey Ihren offiziellen Namen Wellington Bridge kennt kaum jemand. Die Brücke ist bekannter unter ihrem Spitznamen Ha'penny Bridge, den sie erhielt, weil im 19. Jahrhundert eine Gebühr von einem halben Penny zu entrichten war, wenn man die Brücke überqueren wollte. 1919 wurde dies abgeschafft, aber der Name blieb.
Die schmiedeeiserne Konstruktion wurde von John Windsor geschaffen, einem Stahlarbeiter aus Shropshire in England. Sie ist eines der meistfotographierten Motive der Stadt. Besonders nachts sieht sie attraktiv aus, wenn sie beleuchtet wird und man dahinter in das vibrierende Nachtleben von Temple Bar gelangt.
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