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Routen - Alberta


Transcanada Highway
Calgary - Banff - Lake Louise

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Sprungschanzen, Canada Olympic Park, Calgary © Copyright Travel Alberta

Olympische Sprungschanzen
Reservat der Stoneyindianer
Kananaskisregion
Lac des Arcs
Canmore
Banff Nationalpark
Von Banff nach Lake Louise
Sunshine Valley
Bow Valley Parkway
Castle Mountain
Sawback Range
Mt. Temple (3544 m)
Ausfahrt zum Lake Louise

Fahrzeit Calgary - Banff: 2 Stunden

Olympische Sprungschanzen in Calgary, Alberta

Im Westen Calgarys passiert der Transcanada Highway die Olympischen Sprungschanzen der Winterspiele 1988.

Die flache Landschaft der Grossen Ebenen, über die einst riesige Büffelherden zogen, geht langsam über in die hügeligen Ausläufer der Rocky Mountains.
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Reservat der Stoneyindianer außerhalb von Calgary

Nach dem Calaway Park, einem Vergnügungszentrum mit Achterbahnen und Karussells, führt der Highway durch das Reservat der Stoneyindianer. Dieser Stamm stellte viele der Scouts für die kanadischen Vermesserteams zur Zeit des Baus der transkontinentalen Eisenbahnlinie nach British Columbia. Im Chief Chiniki Restaurant können erste Kontakte mit Indianern geschlossen werden.

Das Grasland der Prärie wird abgelöst von Zirbelkiefern- und Espenwäldern. Die Moränenhügel der Region sind Überreste der Eiszeiten, die dieses Gebiet geformt haben.
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Kananaskisregion am Ostrand der Rocky Mountains

Die Ausfahrt in die Kananaskis Region führt in ein Gebiet, das zahlreiche Freizeitmöglichkeiten bietet.

Die Vorberge der Rocky Mountains, die niedrigste und östlichste Bergkette dieses Gebirges, ist die am wenigsten spektakuläre. Die Berge steigen sanft aus der Moränenlandschaft im Osten an.

Erste Warnschilder weisen auf Wildtiere hin. Bären, Wapitis, Elche und andere Tiere sind gefährlich. Die Nationalparkverwaltung warnt davor, sich diesen zu nähern. Jedes Jahr greifen Bären oder Wapitis unerfahrene Touristen an. Daher ist Vorsicht angebracht!
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Lac des Arcs

Auf der Nordseite des Lac des Arcs befindet sich ein grosses Zementwerk. Der Abbau des Gesteins schwächt den dahinter liegenden Berg. Geologen warnen vor einer Katastrophe, bei der ein Bergrutsch das Tal verschütten könnte.

In der zweiten Bergkette der Rocky Mountains, den Frontbergen, ändert sich die Zusammensetzung des Gesteins. Hier bestehen die geologischen Schichten aus Schiefer, Kalk- und Sandstein. Die Berge haben eine durchschnittliche Höhe von 2500 m. Der höchste Berg der Frontkette ist der Mt. Oliver mit 3009 m.
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Canmore in den kanadischen Rocky Mountains

Canmore war der Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1988. In den Bergen der Umgebung fanden die Wettbewerbe statt. Die Neubaugebiete rechts des Highways dienten als Olympisches Dorf. Heute ist Canmore einer der Ausgangsorte für den Banff Nationalpark.

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Banff Nationalpark in Alberta, Kanada

Rocky Mountains bei Banff

Nur wenige Kilometer hinter Canmore befindet sich die Einfahrt zum Banff Nationalpark. Will man sich mehrere Tage in den Nationalparks aufhalten, muss man hier Eintrittsgebühren bezahlen. Ist man nur auf der Durchreise und beabsichtigt nicht, in Banff, Lake Louise oder Field zu übernachten, kann man durchfahren ohne zu bezahlen.

Kurz vor Banff erkennt man rechts und links vom Transcanada Highway auffällige Geröllhalden. Geologen sind der Meinung, dass es sich hierbei um die Überreste einer gewaltigen Schlammlawine handelt, die durch das Bow River Tal raste, als der Gletschersee des Bow Glacier seine Endmoräne durchweicht hatte und das Material sich ins Flusstal ergoss.

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Fahrzeit Banff - Lake Louise: 45 Minuten 

Von Banff nach Lake Louise

Hinter Banff passiert der Highway die Vermillion Lakes auf der linken Seite. Dies ist Elchhabitat. Auch Bergschafe, Fischadler und Weißkopfseeadler halten sich hier auf.

Die Berge der Umgebung sind der Tunnel Mountain, um den die Stadt Banff gebaut ist. Der auffallend schräge Berg über dem Ort ist der Mt. Rundle (2949 m); die lange, bewaldete Bergkette rechts davon ist der Sulphur Mountain (2451 m). Rechts daneben liegt die Sundance Range. Der höchste Berg im Westen ist der Mt. Bourgeau (2931 m), einer der Hauptberge der Massive Range.
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Sunshine Valley

Einige Kilometer weiter biegt eine Strasse ab zum Sunshine Valley, einem Skigebiet in der Nähe von Banff. Die Sunshine Village Gondel ist eine der längsten Gondelstrecken in Kanada mit 5 km Länge.
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Ausfahrt Bow Valley Parkway

Der Bow Valley Parkway führt durch das Tal des Bow River. Mit etwas Glück sieht man im Frühjahr und Herbst Bären, Bergschafe oder Wapitis, besonders in den Früh- und Abendstunden. An dieser Strasse beginnen mehrere Wanderwege.
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Castle Mountain (2766 m)

Castle Mountain

Von einem grossen Aussichtspunkt hat man einen guten überblick auf die Umgebung. Auffallend ist ein zinnenartiger Berg, der einer mittelalterlichen Burg ähnelt. Dieser Kastellatsberg trägt heute den Namen Castle Mountain, den ihm Dr. James Hector von der Palliser Expedition im Jahr 1858 verlieh.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war er einige Zeit lang unter einem anderen Namen bekannt. Die Schotten beschlossen damals, Dwight D. Eisenhower, dem General der Alliierten, ein Schloss als Dank für seine Dienste zu schenken. Kanada wollte sich ebenfalls erkenntlich zeigen und benannte den Schlossberg zu seinen Ehren um. Da aber die Bewohner der Region sich dagegen wehrten, erhielt er auf Beschluss der Bundesregierung 1979 seinen alten Namen zurück. Heute heisst nur der erste Turm Eisenhower Peak, und die baumlose Wiese darunter trägt heute im Volksmund den Namen Eisenhowers Golfplatz.
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Sawback Range

Die Sawback Range ist von diesem Aussichtspunkt gut zu sehen. Eine Reihe von Felsfalten trennt die jüngeren Felsen der Frontberge von den älteren der Hauptbergkette. Die Vorgebirge, zu denen die Sawback Range gehört, liegen im östlichen Drittel der Rocky Mountains. Ihr Gestein wurde vor 250 bis 350 Millionen Jahren geschaffen. Die Berge der Hauptkette bestehen aus Gestein, das über 500 Millionen Jahre alt ist. Zur Zeit ihrer Entstehung wurden diese Schichten horizontal übereinandergehäuft und erst bei der Bildung der Rocky Mountains vor 70 Millionen Jahren in ihre Steillage verschoben. Erosionkräfte haben seitdem diese fast senkrechten Schichten bearbeitet und die sägezahnförmigen Berggipfel geschaffen.
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Mt. Temple (3544 m)

Herbst in den Rockies

Der Mt. Temple ist der höchste Berg in der Nähe des Lake Louise und der dritthöchste Berg des Banff Nationalpark. Er besteht aus Quarzsandstein und Kalkstein, die im Präkambrium vor über 500 Millionen Jahren entstanden. Zu dieser Zeit gab es nur die einfachsten Lebewesen im Meer, und an Land existierten überhaupt keine Lebensformen.

Mt. Temple erhielt seinen Namen nach Sir Richard Temple, einem englischen Wissenschaftler, der 1884 eine Expedition in die Rockies leitete.
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Ausfahrt zum Lake Louise

Von hier ist der Blick auf den Mt. Temple am eindrucksvollsten. Dahinter liegt der mit Gletschern bedeckte Mt. Victoria (3463 m), der auf der Rückseite des Lake Louise liegt.

Links davon befindet sich der Mt. Fairweather (2744 m), während der Beehive, der Bienenstock, den See an seiner rechten Seite begrenzt.

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Weiterführende Links:

Büffeljagd
Büffel
Rodeo
City Guide Calgary
City Guide Banff
Guide Lake Louise
Routenplaner Tunnel Mountain Drive
Routenplaner Moraine Lake Drive

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