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Machtübernahme in Kalifornien durch die Amerikaner zu Favoriten hinzufügen


Machtübernahme in Kalifornien durch die Amerikaner

Die ersten Amerikaner in Kalifornien
Die Bärenflaggenrepublik
Der mexikanisch-amerikanische Krieg in Kalifornien
Aufnahme in die Vereinigten Staaten
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Literatur

Geschichte Kalifornien

 

 

Die ersten Amerikaner in Kalifornien

Bereits zu Zeiten mexikanischer Herrschaft kamen immer wieder amerikanische Schiffe an der Küste vorbei, die mit Seeotterpelzen handelten. 1826 kamen die ersten Amerikaner über Land: Trapper wie Jedediah Smith waren bei der Jagd nach Pelztieren schließlich ans Westende des amerikanischen Kontinents gelangt und hatten Kalifornien erreicht. Manche Franziskanerpatres beklagten sich über die Schwierigkeiten, die sie mit Pelzhändlern hatten, weil sie gestohlene Rinder von den bekehrten Indianern kauften. Auch die Regierung Nordkaliforniens war ihnen gegenüber misstrauisch und steckte sie vorsichtshalber erst einmal ins Gefängnis, bis sich amerikanische Kapitäne und Kaufleute um ihre Freilassung bemühten. Ihre Erlebnisse stießen in den U.S.A. auf großes Interesse. Viele Zeitungen berichteten darüber und es dauerte nicht mehr lange, bis der erste Planwagentreck mit amerikanischen Siedlern 1841 in Kalifornien ankam. Bei diesen handelte es sich anfangs nur um Männer, die in die mexikanische Gesellschaft einheirateten und sich gut integrierten. Als erste amerikanische Frau kam 1832 Rachel Larkin mit ihrem Mann nach Monterey, wo dieser ein Geschäft eröffnete. Im allgemeinen kam man gut miteinander aus. Das einzige Problem war, dass Nordkalifornien von Mexiko aus kaum betreut wurde. Dies führte schließlich zur Rebellion der Amerikaner, die die Dinge in die eigenen Hand nahmen.
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Die Bärenflaggenrepublik

Am 14. Juni 1846 nahmen sie den Kommandeur Nordkaliforniens, Mariano Vallejo, in Sonoma gefangen und brachten ihn nach Ft. Sutter. Sie riefen kurzerhand eine unabhängige Republik Kalifornien aus, entwarfen eine Flagge und hissten diese vor der Kaserne. Die Bärenflaggenrepublik, wie sie nach der Fahne genannt wurde, hielt gerade einmal 22 Tage. Dann übernahm der amerikanische Offizier Captain John Fremont das Kommando. Er hielt die Stellung in Sonoma, bis am 9. Juli 1846 die Bärenflagge durch das Sternenbanner der U.S.A. ersetzt wurde.
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Der mexikanisch-amerikanische Krieg in Kalifornien

Die noch jungen Vereinigten Staaten hatten in dieser Zeit bereits großes Selbstbewusstsein entwickelt, das sich auch darin ausdrückte, dass sie es als ihr selbstverständliches Recht betrachteten, sich über den ganzen nordamerikanischen Kontinent auszubreiten. Diese Einstellung bestimmte die Außenpolitik der U.S.A. in diesen Jahren. Ihr Expansionsdrang erreichte schließlich auch Kalifornien und Mexiko. 1846 bot Präsident James Polk der mexikanischen Regierung 40 Millionen Dollar für den Kauf des heutigen New Mexico und Kalifornien. Wegen der gleichzeitigen Annexion von Texas brach der mexikanisch-amerikanische Krieg aus, der vor allem auf texanischem Gebiet stattfand. Bei einem kleinen Scharmützel in Kalifornien kamen 22 amerikanische Soldaten ums Leben. Die mexikanische Hauptstadt Kaliforniens, Monterey, wurde von See her erobert, ohne dass ein einziger Schuss fiel. 1847 ergaben sich die letzten Kalifornier in Cahuenga bei Los Angeles und die U.S.A. kontrollierten die Küste.
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Aufnahme in die Vereinigten Staaten

1848 beendete der Vertrag von Guadalupe Hidalgo den mexikanisch-amerikanischen Krieg. Nach dessen Bestimmungen fiel Kalifornien an die Vereinigten Staaten. Nur wenige Tage vor der Vertragsunterzeichnung war das erste Gold am American River entdeckt worden. Diese Entdeckung wurde allerdings erst einige Monate später öffentlich bekannt.
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Weiterführende Links

California History Online: The Bear Flag Revolt



Weiterführende Literatur

http://www.travelworldonline.de/kalifornienamerikaner.html

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