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Genuss Urlaub im Lesachtal & Gailtal

Genuss Urlaub unter uralten Bäumen
Genuss Urlaub im Gailtal unter uralten Bäumen

Urlaub für Genießer im Gailtal

Wir machen uns auf, Kärnten Spezialitäten bei einem Genuss Urlaub im Gailtal und im Lesachtal zu entdecken. Kärnten hat es uns angetan. Nach unserem Genuss Urlaub im Stift St. Paul und Kloster Urlaub im Kloster Wernberg sind wir diesmal unterwegs, um die Spezialitäten der Bergtäler an den Grenzen zu Slowenien und Italien zu probieren.

In der Slow Food Travel Region Kärnten kannst Du bei Produzenten und Köchen im Sommer hinter die Kulissen blicken. Genießerhotels, Produzenten, Gastronomen und Delikatessläden haben sich zusammen geschlossen und bieten Genusserlebnisse an. Diese stellen Spezialitäten aus Kärnten vor. Genau das Richtige, um einen Streifzug durch die Kulinarik Kärntens zu unternehmen.

 

Genuss Urlaub in der Slow Food Travel Region
Genuss Urlaub im Gailtal in der Slow Food Travel Region

 

Dabei variieren die Angebote je nach Jahreszeit. Mai und Juni sind die besten Monate, um sich mit den Wildkräutern der beiden Täler vertraut zu machen. Später im Jahr werden die Wiesen gemäht. Dann reift das Korn heran, das Getreide für das Lesachtaler Brot liefert. Dieses zählt heute zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO. Es gibt den ganzen Sommer über Möglichkeiten, wo Du Kärntens Spezialitäten entdecken kannst. Das Beste daran. Du kannst sie auch probieren. Und, wenn Du möchtest, gibt’s Kochkurse und Workshops, in denen Du die Köstlichkeiten selber machen kannst. Wir haben einige davon ausprobiert.

 

 

Gailtaler Speck

Zu unserem ersten Genusserlebnis brauchen wir nicht weit gehen. Der Besitzer des Genießerhotels Biedermeier Schlössl Lerchenhof, in dem wir drei Nächte verbringen, ist auch Landwirt. Hans Steinwender züchtet Schweine. Auf sanfte Art. Während der Woche sind die Tiere draußen auf den Wiesen hinter dem Schlosshotel. Nur am Wochenende holt er sie in den Stall. Dann sind zu viele Besucher unterwegs. Seine Schweine sollen Ruhe haben.

Er zeigt uns, wie er den Speck vorbereitet. In einem Trog liegen dicke Speckstücke in einem Sud. “Mit viel Knoblauch”, lacht er. Der duftet intensiv. Knoblauch ist aber nicht die einzige Würze, in der Hans Steinwender seine Specksorten surt. Er macht außerdem Wurzelspeck. Oder Heuspeck. Besonders köstlich ist der Castello Vino, der mit Wein aus dem Lavanttal gesurt wird. Bis zu zwölf Monate reifen die Speckstücke nach dem Räuchern an der Luft.

 

 

Ein Geheimnis des Gailtaler Specks ist, dass das Futter der Schweine mit Gras und Heu verfeinert wird. “Ein Geheimnis meiner Großmutter”, erklärt Hans Steinwender. Wie gut dieser schmeckt, beweist uns Familie Steinwender beim Abendessen. Dann servieren sie uns eine Speckplatte, auf der wir die vier Specksorten des Hauses kosten dürfen.

Probieren kannst Du die Sorten des Gailtaler Specks im Restaurant des
Biedermeierschlössl Lerchenhof im Gailtal
Untermöschach 8
9620 Hermagor
Tel. +43 4282 / 2100
Eine Übernachtung im Schloss Lerchenhof* kannst Du hier buchen

 

 

Kräuter im Lesachtal

Nächste Station unserer Genuss Tour durch die Slow Food Travel Region Kärnten ist der Ort Klebas im Lesachtal. Dieses Tal gilt als das naturbelassenste Tal Europas. Kein Wunder, dass sich Sandra Egartner mit Wildkräutern beschäftigt, die sie auf den Bergwiesen des Tals im Übermaß findet. “Die Zeit der Kräuter ist im Mai und Juni”, erklärt sie uns bei unserer Kräuterführung auf den Wiesen, die Das kleine Berghotel umgeben, das sie mit ihrem Mann betreibt.

 

Sandra Egartner im Lesachtal
Sandra Egartner zeigt uns Kärnten Spezialitäten von den Bergwiesen im Lesachtal

 

Sie begrüßt uns an diesem Sommertag mit einem erfrischenden Getränk und den Worten: “Jetzt ratet mal, woraus ich diesen Saft gemacht habe?” Aus dem Glas duftet es intensiv nach Blüten. Das Aroma kommt mir vertraut vor, aber ich kann es nicht einordnen. Schließlich erbarmt sie sich meiner und erklärt: “Das ist Saft aus Fliederblüten-Sirup”. Ein Saft, den ich im nächsten Frühling unbedingt einmal selber machen muss, denke ich bei mir.

 

 

Dann nimmt sie ihren Korb, und los geht’s zum Kräutersammeln. Sandra Egartner bleibt bei Pflanzen stehen, die mir nie auffallen. “Das ist die Gundelrebe. Dort wächst der wilde Thymian. Brennessel brauche ich auch noch. Schnittlauchblüten dekorieren unsere Suppe.” Vor jeder dieser Pflanzen erzählt sie, wofür man sie nutzen kann. Bei manchen warnt sie. “Es gibt ähnliche Pflanzen, die giftig sind. Beim Sammeln sollte man genau darauf achten, dass es auch die richtige Pflanze ist.” Eines wird mir bei unserem Rundgang schnell klar. Ich habe noch viel zu lernen, bevor ich selbst auf die Suche nach Wildkräutern gehen kann.

 

 

Wildkräutersuppe

Schließlich haben wir ausreichend Kräuter gesammelt, um daraus in der Küche des Hotels eine Wildkräutersuppe zu kochen. Das geht schnell und einfach. Sandra wäscht die Kräuter, schneidet eine Zwiebel und püriert das Ganze im Mixer. Dann gibt sie etwas Wasser hinzu, würzt es mit Gemüsesalz und lässt es aufkochen. Zum Schluss gibt’s einen Schluck Sahne dazu, bevor wir die Suppe mit den Wildblütenblättern dekorieren. Fertig ist die Wildkräutersuppe! Und lecker dazu.

Willst Du selbst einmal eine Wildkräuterführung mit einer Wildkräutersuppe zum Abschluss mitmachen, kannst Du das hier tun:
Das kleine Berghotel im Lesachtal
9653 Liesing
Klebas 7
Eine Übernachtung in Das kleine Berghotel* kannst Du hier buchen

 

 

Mühlenweg im Lesachtal

Wir treffen Brigitte Lugger beim Bauernladen in Maria Luggau. Noch heute mahlen die Bergbauern in diesem Bergsteigerdorf im Lesachtal ihr Korn in den eigenen Mühlen. Brigitte Lugger gründete zusammen mit ihrem Mann und vier anderen Bergbauern den Lesachtaler Mühlenverein. Grund für die Vereinsgründung war, dass sie sich nur gemeinsam die Wasserrechte für ihre Mühlen sichern konnten.

 

Die Luggers vor ihrer Mühle im Lesachtal
Die Luggers vor ihrer Mühle – sie steuern das Lesachtaler Brot zu den Kärnten Spezialitäten bei

 

Dort, wo der Trattenbach den Berghang ins Tal hinunter fließt, reihen sich die fünf Mühlen der Bergbauern hintereinander. Sie tragen die Namen ihrer Besitzer. Die Hanselermühle, Die Vorbetermühle, Die Großnmühle. Die Richter-Freibergermühle. Die Mattlamühle. In der Hanselermühle zeigt uns Brigitte Lugger eine Sammlung bäuerlicher Arbeitsgeräte, von denen man einige beim Mahlen des Korns verwendet hat. Andere nutzte man zur Woll-, Hanf- und Flachsverarbeitung.

 

 

 

Brigitte Lugger war früher Lehrerin in Maria Luggau. Als solche interessierte sie sich für die Geschichte ihrer Heimat. Einst gab es 24 Mühlen an den Berghängen um das Dorf. Die meisten davon sind inzwischen verschwunden oder zu Hütten umgebaut worden. In denen wohnen heute Urlauber. Umso beeindruckender sind die Mühlen entlang des Mühlenwegs. Diese verrichten bis heute ihr ursprüngliches Tagwerk.

Wir haben zwar nicht im Lesachtal übernachtet. Wir würden das aber beim nächsten Mal auf jeden Fall machen. Das Tal ist es wert, dass man es näher erkundet.

Übernachtungsmöglichkeiten im Lesachtal und bei Maria Luggau* findest Du hier.

 

 

Kräutergarten im Gailtal

Durchgestylt und hochprofessionell ist das Kräutererlebnis im der daberer. das biohotel. Seniorchefin Inge Daberer empfängt uns in ihrer Designer Showküche. Dort hat sie bereits eine Kräuterlimonade angesetzt. “Sie muss erst noch abkühlen”, meint sie, und stellt sie in den Kühlschrank. Dann erklärt sie uns, was sie geplant hat.

 

 

Seniorchefin Inge Daberer widmet sich in ihrem Kräutergarten ihrer Leidenschaft: der Kräuterzucht. Die Köchin interessiert sich seit vielen Jahren für die Kräuter ihrer Heimat. Einen Teil davon baut sie im Hotelgarten an. Oder sie sammelt sie auf den Wiesen und in den Wäldern der Umgebung. Sogar ein Kräuterkochbuch hat sie geschrieben.

 

Genuss Urlaub bei Inge Daberer im Kräutergarten
Beim Genuss Urlaub im Gailtal mit Inge Daberer im Kräutergarten

 

Wir sind mit Hotelgästen unterwegs und sammeln unter der Anweisung von Inge Daberer Kräuter für unseren Wildkräutersalat. Rucola und Gartenkräuter aller Art wandern in unsere Salatschüsseln. Wildkräuter kommen auf dem Weg durch die Bergwiesen dazu. Und zum Schluss pflückt sie Brennesseln für die Speisen, die sie fürs Mittagsmenü geplant hat.

 

 

Bereits vor unserer Ankunft hat Inge Daberer eine Kräuterlimonade vorbereitet. Dieses erwartet uns frisch gekühlt nach unserem Rundgang durch den Hotelgarten. Ohne Zucker angesetzt schmeckt sie köstlich nach unserem Spaziergang im Kräutergarten. Inge Daberer zeigt uns in ihrer Schauküche, wie sie Kräutersalat, Kohlrabi-Carpaccio mit Minzpesto, Erdäpfelrisotto mit Champignons an Grüner Creme von Kräutern und eine Frucht-Kaltschale mit Thymian, Basilikum, Lavendel und Himbeerblättern zubereitet. Das schmeckt besonders gut auf der Hotelterrasse.

Hier kannst Du dieses Kräutererlebnis selbst mitmachen:
der daberer im Gailtal
9635 Dellach im Gailtal
St. Daniel 17
Website: www.biohotel-daberer.at/

 

 

 

Edelgreißlerei

Nicht weit entfernt in Kötschach bietet Herwig Ertl Workshops für Genießer in seiner Edelgreißlerei an. Du weißt nicht, was eine Greißlerei ist? Uns war das vorher auch nicht bekannt. Darunter musst Du Dir einen ganz besonderen Laden vorstellen, der die Delikatessen aus dem Gailtal, dem Lesachtal und der Slow Food Alpe Adria Region zelebriert und vorstellt.

 

Herwig Ertl lässt Petar kosten
Genuss Urlaub im Gailtal – Herwig Ertl lässt Petar Kärnten Spezialitäten kosten

 

Für Herwig Ertl’s Workshop brauchst Du etwas Mut. Denn wer kombiniert schon Bergkäse mit Sardellen und einem Tropfen dickem Obstessig? Oder Kornbrot mit Ziegenkäse und mariniertem Bergknoblauch? Köstlich war auch der Almkäse mit sonnengeküssten Tomaten und Essig aus der Steiermark, der 25 Jahre im Fass reift und wie Honig schmeckt. Herwig Ertl gibt Dir in seinem Workshop die Möglichkeit, alle diese Köstlichkeiten nach Lust und Laune zu kombinieren. Das ist wie eine Abenteuerreise durch die Kulinarik der Slow Food Alpe Adria Region. Es ist Gaumenschmeicheln, wie es intensiver nicht sein kann.

 

 

Dazu gibt’s Getränke, die man nicht überall bekommt. Wie wäre es mit einem Saft aus wilden Quitten vom Obsthof Retter, der im Weinglas serviert wird? Oder einem Glas Sauvignon Blanc vom Winzer aus Mandorf im Gailtal, der den Gaumen öffnet für die Genüsse der Region?

Ein Besuch in Herwig Ertl’s Edelgreißlerei ist wie ein Aufenthalt im Schlaraffenland. Nur schade, dass dieser einmal enden muss. Wenn Du das selbst erleben willst, kannst Du das hier tun. “Das geht sogar für eine Person”, bestätigt uns Herwig Ertl. “Nur anmelden sollte man sich.”

Edelgreißlerei Herwig Ertl im Gailtal
Kötschach 19
9640 Kötschach-Mauthen
Email: ertl@herwig-ertl.at
Website: www.herwig-ertl.at

 

 

Kärntner Nudeln

Last but not least besuchen wir Ingeborg Daberer in Sankt Daniel. Sie hat sich mit ihrer Schwester Gudrun in ihrem Gasthof Grünwald auf Kärntner Nudeln spezialisiert. Die spielen die Hauptrolle auf der Speisekarte in ihrem Familienwirtshaus.

Bei unserer Ankunft sind die Zutaten bereits hergerichtet. Der Teig muss eine halbe Stunde lang ruhen, bevor man ihn verarbeiten kann. Wir füllen die Nudeln mit einer Kartoffel-Kräuter-Fülle. Ingeborg Daberer rollt den Teig auf einem Holzbrett aus. Dann sticht sie runde Formen aus. Diese sind etwa handtellergroß. Der Teig ist dehnbar genug, dass sie ihn bearbeiten kann. Form für Form füllt sie mit einem großen Löffel Kartoffelfülle. Dann schlägt sie den Teig darum und klebt die Ränder fest aufeinander.

 

Ingeborg Daberer stellt uns Kärntner Nudeln vor
Krendeln lernen

 

Jetzt beginnt der komplizierte Teil der Herstellung der Kärntner Nudeln. Das Krendeln. So nennt man das Formen der hübschen Ränder, die typisch sind für diese Kärntner Spezialität. Es heißt, nur Mädchen, die gut Krendeln können, finden auch einen Mann. Ob’s stimmt, können wir zwar nicht beweisen. Aber sicher ist eines: das Krendeln muss man können. Ingeborg Daberer zeigt es uns. Nach etwas Übung sehen meine Kärntner Nudeln zwar nicht so schön aus wie die von der Könnerin. Aber zumindest kann man den gekrendelten Rand erkennen.

 

 

Beim Mittagessen probieren wir uns durch Kärntner Nudeln mit pikanter Füllung. Von Fleisch bis Käse und Kräutern ist alles drin. Sie schmecken einfach köstlich. Noch lieber allerdings mag ich die süßen Kärntner Nudeln. Gefüllt mit Nuss sind meine Favoriten. Eines weiß ich sicher. Bei uns gibt’s in Zukunft auch zu Hause Kärntner Nudeln.

Willst Du im Genuss Urlaub im Gailtal das Krendeln lernen, kannst Du das hier tun:
Gasthof Grünwald im Gailtal
St. Daniel 17
9635 Dellach
Tel. +43 (0) 4718 677+
Email: gruenwald@dellach.at
Website: gruenwald.dellach.at

Impressionen

Petar’s Video über unseren Genuss Urlaub im Gailtal in die Slow Food Travel Kärnten Region zeigt Euch die Genussregion im Überblick:

 

 

Damit endet unser Genuss Urlaub im Gailtal mit unserem Streifzug durch die Kärnten Spezialitäten in der Slow Food Travel Region im Gailtal und im Lesachtal. Eine Tour durch ein kulinarisches Schlaraffenland, die uns sehr viel Spaß gemacht hat. Wir haben viel dazu gelernt, und werden sicher die eine oder andere Köstlichkeit auch am heimischen Herd ausprobieren.

 

Entdecke Spezialitäten aus Kärnten

 

Slow Travel Kärnten:

 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Slow Food Travel Kärnten für die freundliche Einladung. Und wir bedanken uns bei den Produzenten im Gailtal und Lesachtal für die interessanten Einblicke in die Kulinarik Kärntens.

Du suchst weitere Reisetipps für einen Genuss Urlaub? Unter diesem Link wirst Du fündig. Oder entdecke andere Tipps für Deinen Slow Travel Urlaub.

Quelle für Entdecke Kärnten Spezialitäten beim Urlaub im Gailtal & Lesachtal: eigene Recherchen vor Ort.

Text: © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline
Fotos: © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline
Videos: © Copyright Petar und Monika Fuchs, TravelWorldOnline

 

 

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Monika und Petar Fuchs in Graz

Monika Fuchs und Petar Fuchs sind die Herausgeber des Slow Travel und Genuss Reiseblogs TravelWorldOnline Traveller. Sie veröffentlichen dieses Blog seit 2005.

Ihre Themen sind

Monika Fuchs ist Autorin und Fotografin des Blogs und schreibt als freie Journalistin für DIE ZEIT Online und Reisemagazine wie 360° Kanada, 360° USA, touristik aktuell, etc. Außerdem verfasst sie Reiseführer über Destinationen und Genuss Reiseziele in aller Welt. Petar Fuchs produziert die Videos auf diesem Blog sowie auf YouTube.

Weitere Informationen über Monika und Petar Fuchs.

16 Responses

  1. Ahoi und Moin Moin
    | Antworten

    Da bekomm’ ich direkt einen guten Appetit. Die Fotos und der Bericht machen Appetit auf Kärnten

    Viele Grüße Kathy

  2. Ina
    | Antworten

    Liebe Monika,
    das hört sich ja alles richtig lecker an. Das wäre genau meine Reise. Danke für den tollen Tipp. Die Wildkräutersuppe und die Nudeln würde ich gerne mal probieren. Aber das die Fliederblütenlimo schmeckt, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen ;-)
    Lieben Gruß
    Ina

    • Liebe Ina,

      ich dachte mir schon, dass das eine Reise für Dich ist. Fliederblütenlimo kannte ich bis dahin auch nicht. Aber seit wir selbst Blütensirup machen, kann ich mir vieles vorstellen. Und der schmeckt wirklich …

      Liebe Grüße,
      Monika

  3. Bruno
    | Antworten

    Tolle Tipps zum Nachempfinden. Es ist immer wieder super, zu sehen, was die Einheimischen für eine kulinarische Vielfalt auf den Tisch bringen. Lädt total zum Schlemmen ein. Vielen Dank!

  4. Tina
    | Antworten

    Das hört sich total lecker an . Das scheint ein perfektes Reiseziel für mich zu sein! Wir wollten nächstes Jahr sowieso mit meinen Eltern in die Berge und jetzt weiß ich dank euch auch ganz genau wohin

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Tina,

      es freut mich sehr, wenn Dich unser Bericht zu einer eigenen Reise in die Region inspiriert. Lass uns wissen, wie es Euch gefallen hat.

      Liebe Grüße,
      Monika

  5. Ines
    | Antworten

    Liebe Monika, lieber Petar!
    Ein sehr schöner Beitrag! Muss eine tolle Reise mit zahlreichen Gaumenfreuden gewesen sein! Tolle Eindrücke.
    Liebe Grüße
    Ines

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Ines,

      absolut. Hinterher ist allerdings immer ein paar Tage Fasten angesagt .

      Liebe Grüße,
      Monika

  6. Selda
    | Antworten

    Hallo, ihr Lieben,
    Kärnten steht schon seit Langem auf meiner Liste. Diese schöne Ecke werde ich auf jeden Fall bereisen. Was an eurem Beitrag mir sehr gut gefällt ist, dass ihr die Spezialitäten aus der Region vorgestellt werden. Besonders der Gaitaler Speck und die Wildkräutersuppe finde ich sehr ansprechend.
    Liebe Grüße, Selda

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Selda,

      das Gailtal und Lesachtal ist eine tolle Region für Genießer. Uns hat sehr gut gefallen, dass man die regionalen Spezialitäten für Besucher “erlebbar” macht. Das sollte viel öfter angeboten werden. Es macht Spaß, hinter die Kulissen oder in die Küchen und Kochtöpfe zu blicken. Wir werden sicher einige dieser Spezialitäten auch zu Hause nachkochen.

      Liebe Grüße,
      Monika

  7. Kathi
    | Antworten

    Liebe Monika,
    Kärnten und das Gailtal stehen schon etwas länger auf meiner Liste der Orte, die ich unbedingt einmal besuchen möchte. Dass es dort ziemlich schön sein soll hab ich schon gehört. Aber dass man dort auch so viele andere Dinge entdecken kann, wusste ich nicht. Insbesondere den Workshops für Genießer finde ich sehr interessant. Und ich wusste auch nicht, dass es Kärntner Nudeln gibt. Ich danke euch für die tollen Einblicke. Ich hab schon wieder reichlich gelernt. :)

    Viele liebe Grüße
    Kathi

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Kathi,

      vor allem das Lesachtal hat es uns angetan. Die Region ist noch wirklich ursprünglich. Die Menschen dort leben in Orten, die an steilen Berghängen liegen. Da fragt man sich oft, wie man in diesen Orten überhaupt überleben kann. Sie tun das jedoch seit Jahrhunderten. Bis heute haben sich viele ihrer Lebensformen nicht geändert. Das Lesachtal gilt sogar als das naturbelassenste Tal Europas. Ein toller Ort.

      Liebe Grüße,
      Monika

  8. Gina
    | Antworten

    Oh, das hört sich alles super lecker an. Vor allem die vielen Spezialitäten mit Kräutern und die gefüllten Nudeln würde ich gerne mal probieren.

    Liebe Grüße
    Gina

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Gina,

      das ist es auch. Die Kärntner Nudeln waren super und unglaublich vielfältig. Bei den Wildkräutern verlasse ich mich gern auf Spezialisten, denn allein traue ich mich nicht, die zu sammeln. Das kann auch daneben gehen, weil es oft Kräuter gibt, die zwar ähnlich aussehen wie die genießbaren, die aber nicht essbar oder gar giftig sind.

      Liebe Grüße,
      Monika

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