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Entdecke das Rijksmuseum in Amsterdam

Rijksmuseum Amsterdam Eintritt - Rembrandts Nachtwache - umschwärmt von den Besuchern des Rijksmuseum Amsterdam
Rijksmuseum Amsterdam Eintritt ohne Wartezeit – Rembrandts Nachtwache ist beliebt

 

Rijksmuseum Amsterdam Eintritt ohne Wartezeit

Den Rijksmuseum Amsterdam Eintritt kannst Du online bestellen. Das erweist sich als praktisch, weil wir nicht in der Schlange anstehen wollen. Das Rijksmuseum in Amsterdam sollte jeder besuchen, der sich für Holland, seine Kunst und seine Geschichte interessiert. Wir nutzen den Abflugtag unserer Hollandreise für eine Stippvisite. Dabei lernen wir Hollands Meister wie Rembrandt und Vermeer kennen. Deren Meisterwerke betrachten wir allerdings meist aus der Ferne. Wir sind nicht die Einzigen, die sie sehen wollen. Aber wir tauchen ein in die Geschichte der Holländisch Ostindischen Kompanie. Außerdem erfahren wir viel über die Holländer und wir sehen eines meiner Lieblingsporträts von Vincent van Gogh.

Bei unserem Besuch gibt es eine Sonderausstellung mit den Werken Rembrandts. Daher beginnen wir unsere Tour durch Hollands Malerei mit einer Bootstour. Sie führt uns durch die Kanäle Amsterdams auf den Spuren Rembrandts. Geführt wird sie von einer Schauspielerin. Sie personifiziert Hendrickje Stoffels. Mit ihr begann Rembrandt ein Verhältnis nach dem Tod seiner Frau. Auf sehr unterhaltsame Weise erzählt uns “Hendrickje” von ihrem Leben mit dem Maler. Sie berichtet, wie sie dessen Tochter als uneheliche Liebschaft gebar. Außerdem erhalten wir einen Einblick in das Leben der Familie Rembrandt van Rijns.

 

Holländische Meister im Rijksmuseum
Im Rijksmuseum in Amsterdam

Kunstwerke

Rembrandt und Vermeer

Gut gerüstet mit den Erzählungen von “Hendrijckje Stoffels” besuchen wir die Ehrengalerie des Rijksmuseum in Amsterdam. Die Nachtwache von Rembrandt van Rijn können wir jedoch nur von weitem sehen. Zu groß ist der Ansturm der Besucher. Lieber besuchen wir stattdessen die Nebenräume. Dort sehen wir Werke Rembrandts. Darunter ist sein Selbstporträt. “Hendrickje” hatte uns auf der Bootstour von Rembrandts Knubbelnase vorgeschwärmt. Diese können wir nun bewundern. Zu den Meisterwerken im Rijksmuseum in Amsterdam zählen “Die Frau, die einen Brief liest”. Außerdem “Das Milchmädchen” von Johannes Vermeer. Sie zeugen ebenfalls vom Können der holländischen Meister des 17. Jahrhunderts.

Viele Werke dieser Künstler vermitteln einen Einblick ins Leben Hollands. Dazu gehört “The Fête Champêtre” von Dirck Hals. Darin feiert eine Gesellschaft das Leben auf dem Land. “Der fröhliche Fiedler” von Gerard van Honthorst spricht gern dem Alkohol zu. Das beweisen sowohl seine Miene als auch das Glas in seiner Hand.

 

Holländische Handelsschiffe
Handelsschiffe im Rijksmuseum in Amsterdam

Ostindienkompanie

Als Freundin der Entdeckungsgeschichte finde ich die Ausstellungen über die Holländische Ostindienkompanie im Rijksmuseum in Amsterdam interessant. Gezeigt werden Bilder und Zeichnungen. Diese zeigen den Weg der Holländer auf der Nordroute durch die Arktis nach Westen. Ebenso geben sie einen Einblick in ihre Routen nach Südostasien. Da wehren Seeleute einen Polarbären mit dem Speer ab. Dieser kommt ihnen gefährlich nahe. Hendrick Cornelisz Vrooms Gemälde von 1599 zeigt die Rückkehr der zweiten Expedition nach Ostindien. Einblicke in eine Zeit, als die Erde noch nicht so bekannt war!

Entdecke die Stadt auf diesen Touren:

Wir erfahren mehr über die Handelsaktivitäten der Holländisch Ostindienkompanie. Außerdem sind ihre Beziehungen mit den Indianern ein Thema. Oder ihre Verwicklungen in den Zuckerhandel der Karibik und in den Sklavenhandel.

 

Vincent van Gogh
Vincent van Gogh im Rijksmuseum in Amsterdam

 

Die Zeit vor unserem Abflug am Abend reicht noch für einen Rundgang durch die Renaissance-Werke. Diese befinden sich im Untergeschoss des Rijksmuseum in Amsterdam. Außerdem schauen wir bei Vincent van Goghs Selbstporträt vorbei. Davor sind nur wenige Besucher versammelt. Vielleicht liegt’s daran, dass das Gemälde nicht die Dimensionen von Rembrandts Nachtwache hat?

Wenn Ihr länger Zeit habt in Amsterdam, dann lohnt sich der Kauf einer iAmsterdam City Card. Chris von OneWeirdGlobe hat sie ausprobiert. Er beschreibt, welche Erfahrungen er damit gemacht hat. Sein Bericht ist in Englisch.

 

Rijksmuseum in Amsterdam Bibliotheek By HajotthuOwn work, CC BY 3.0, Link

 

Bibliotheek des Rijksmuseum in Amsterdam

Auch wenn Ihr nicht in den Archiven dieser Bibliothek recherchiert, lohnt ein Blick in die Rijksmuseum Amsterdam Bibliotheek im Rijksmuseum. Sie ist fast eine Sehenswürdigkeit für sich genommen. Ihr könnt von oben einen Blick in den Lesesaal der Bibliothek aus dem 19. Jahrhundert werfen.

Die Forschungsbibliothek der Rijksmuseum in Amsterdam gehört zu den wichtigsten Bibliotheken der Welt. Hier findet Ihr von Auktions- und Ausstellungskatalogen über Bücher, Zeitschriften und Jahresberichte alles, was sich auf die Sammlungen des Museums bezieht. Wollt Ihr darin recherchieren, benötigt Ihr eine Zugangsgenehmigung. Weitere Informationen dazu gibt’s auf der Bibliotheksseite.

 

Reichsmuseum Holland
Rijksmuseum Amsterdam Eintritt

Praktisches fürs Rijksmuseum :

Wenn Ihr einen Abendflug ab Amsterdam habt, dann lässt sich dieser Tag mit dem Besuch des Museums verbinden. Wir geben unser Gepäck am Flughafen auf. Anschließend fahren wir mit dem Bus 197 von der Schiphol Airport Plaza zum Rijksmuseum. Zeit sparst Du, wenn Du den Rijksmuseum Amsterdam Eintritt online bestellst. So umgehst Du Warteschlangen.

Museum

Das Museum ist von 9.00 – 17.00 Uhr geöffnet. Von dort erreichen wir unseren Rückflug gegen 21.00 Uhr.

Informationen zum Museum findet Ihr unter diesem Link.

Museum Shop

Der Rijksmuseum Shop befindet sich im Atrium des Museums. Er ist 365 Tage geöffnet von 9:00 bis 18:00 Uhr. Dort gibt es Produkte speziell für das Museum. Im Untergeschoss gibt es vor allem Bücher.

Rijksmuseum Amsterdam Preise und Öffnungszeiten findet Ihr unter diesem Link.

Rijksmuseum Parken

In der Nähe des Rijksmuseum gibt es begrenzt Parkplätze. Parkgebühr ist nötig. Alternativ gibt es ein Parkhaus unter dem Museumsplein. Karte, Q-park, Van Baerelstraat 33b, Einfahrt an der Concertgebouw-Seite

Rijksmuseum Restaurant

Das Rijksmuseum Restaurant lädt immer wieder Köche ein.

Öffnungszeiten:

Mo bis Sa, 11.30 – 15 | 17 – 22 Uhr
So 11.30 – 15 Uhr

Informationen:

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Zuletzt aktualisiert am 21. September 2018 um 6:04 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Wie die Teilnehmer unserer Bloggerreise Amsterdam erlebt haben, könnt Ihr hier nachlesen:

Wenn Du mehr Zeit für Amsterdam und Holland hast, lohnt sich ein Ausflug nach Nordholland:

 


Weitere Slow Travel Reisetipps gibt’s unter diesem Link. Entdecke weitere Städte in Holland.

Quelle: eigene Recherchen vor Ort für Rijksmuseum Amsterdam Eintritt. Wir bedanken uns beim Rijksmuseum und Rembrandt Cruises für die Einladung. Ein Dankeschön außerdem an Simone von Nach Holland für die Reiseorganisation. Infos gibt’s im Rijksmuseum Amsterdam Wiki.

Text: © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline
Fotos © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline

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Monika Fuchs und Petar Fuchs sind die Herausgeber des Slow Travel und Genuss Reiseblogs TravelWorldOnline Traveller. Sie veröffentlichen dieses Blog seit 2005.

Ihre Themen sind

Monika Fuchs ist Autorin und Fotografin des Blogs und schreibt als freie Journalistin für die ZEIT ONLINE und Reisemagazine wie 360° Kanada, 360° USA, touristik aktuell, etc. Außerdem verfasst sie Reiseführer über Destinationen und Genuss Reiseziele in aller Welt. Petar Fuchs produziert die Videos auf diesem Blog sowie auf YouTube.

Weitere Informationen über Monika und Petar Fuchs.

10 Responses

  1. Jenny
    | Antworten

    Diesen Tipp habe ich mir grad notiert!! Super!!

    • Monika
      | Antworten

      Hallo Jenny,

      freut mich, wenn Dir unser Tipp gefällt. Das Rijksmuseum in Amsterdam ist wirklich einen Besuch wert.

      Liebe Grüße,
      Monika

  2. Ricarda
    | Antworten

    Liebe Monika, Lieber Petar,
    das Rijksmuseum in Amsterdam haben wir vor wenigen Jahren mal ausführlich besucht. Das ist wirklich ein Muss, wenn man sich mit Holland und seiner Geschichte beschäftigen möchte. Die Werke des Museums sind großartig. Schön, das noch einmal mit Eurem Artikel zu erleben…
    LG, Ricarda

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Ricarda,

      wir waren auch begeistert. Wir mögen Kunst und Geschichte sehr. Gerade die Seefahrts- und Handelsgeschichte ist sehr spannend. Und darüber gibt es in diesem Museum viel zu entdecken. Dazu kommen die Eindrücke, die die Bilder Vermeers und Rembrandts aus dem Goldenen Zeitalter Hollands vermitteln. Das hat uns sehr gut gefallen.

      Liebe Grüße,
      Monika

  3. Barbara
    | Antworten

    Das Rijksmuseum steht schon länger auf meiner Museumsbesuchswunschliste – dank eurem tollen Post ist es gleich noch ein Stückchen nach oben gerutscht!

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Barbara,

      das freut mich, wenn Dir unser Bericht gefällt. Das Museum ist wirklich einen Besuch wert.

      Liebe Grüße,
      Monika

  4. Cordula
    | Antworten

    Das muss auf die Liste für den nächsten Amsterdam-Besuch. Schade, dass es an vielen Stellen so überlaufen ist. Aber die Nebenräume scheinen ja auch sehr sehenswert zu sein. Danke für den Bericht.
    Gruß Cordula

    • Monika
      | Antworten

      Hallo Cordula,

      es sind vor allem die absoluten Highlights der Ausstellung, vor denen sich die Menschen sammeln. Da braucht man wirklich Glück, um die Bilder aus der Nähe zu sehen. Ich fand allerdings die Nebenräume ebenso faszinierend. Das Museum lohnt sich unbedingt, vor allem wenn Dich Holland, seine Geschichte, seine Kunst und das Goldene Zeitalter des Landes interessiert.

      Viele Grüße,
      Monika

  5. Claudi
    | Antworten

    Also, das nächste Mal muss ich doch ins Rijksmuseum!
    Die Nachwache muss überwältigend sein :)

    Liebe Grüße
    Claudi

    • Monika
      | Antworten

      Hallo Claudi,

      ich kann das Museum nur empfehlen. Nicht nur die Nachtwache ist toll. Von der haben wir wegen der Menschenmassen, die davor standen, nicht allzuviel mitbekommen. Das lag wahrscheinlich daran, dass wir an dem Sonntag vor dem Königstag dort waren. Aber in den Nachbarräumen gab es noch viele andere sehenswerte Gemälde aus der Zeit, z.B. von Vermeer.

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