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Unterwegs auf der Rota do Peixe

Ausrangierte Boote an der Rota do Peixe
Ausrangierte Boote

 


Eine knappe Woche lang waren wir im Januar unterwegs auf der Rota do Peixe durchs Alentejo, der Route der Fische. Von Évora über Comporta bis zum Cabo Sardão führte uns diese Reise fast immer am Meer entlang. Das war unsere Reise im Überblick.

Unterwegs auf der Rota do Peixe im Alentejo

Schaut außerdem in Petar’s Video vorbei. Dort hat er die schönsten Momente unserer Genuss Reise entlang der Rota do Peixe zusammen gefasst:

 

 

Unsere Reise begann in

Évora, größter Ort im Alentejo

Nur eine gute Stunde dauerte unsere Fahrt vom Flughafen in Lissabon nach Évora. Dort verbrachten wir unsere erste Nacht auf dieser Tour. In diesem Ort hatten wir auch gleich unsere erste Begegnung mit den Fischen der Region, zunächst jedoch nur in einem Restaurant. Im Café Alentejo nur ein paar Schritte entfernt vom Stadtplatz durften wir Dornhai-Suppe probieren, die Spezialität des Hauses. Nach einem abendlichen Stadtrundgang und einer Übernachtung im komfortablen Vitoria Stone Hotel* ging es am nächsten Tag weiter an die Küste.

 

Evora - Ausgangsort zur Rota do Peixe
Evora

 

Comporta und Cais Palafítico

In Cais Palafítico trafen wir schließlich auf das Meer. Oder besser eine Lagune. Von diesem kleinen Hafen mit seinen brüchigen Bootsstegen und den windschiefen Fischerhütten fahren die Fischer bei Flut hinaus, um in der geschützten Lagune Fische zu fangen. Wir waren dort bei Ebbe und schauten einem Fischer zu, wie er seine nächste Ausfahrt vorbereitete.

 

Cais Palafitico
Cais Palafitico

 

Im Restaurante A Escola wartete die nächste Fisch-Spezialität auf uns: Aal-Eintopf. Sehr lecker! Außerdem erfuhren wir dort, dass man besser viel Zeit mitbringt für ein Mittagessen im Alentejo. Unseres dauerte von 13.00 bis 17.00 Uhr. Aber es war jede Minute wert. Nur Hunger sollte man haben!

 

Aal-Eintopf im Restaurante A Escola
Aal-Eintopf im Restaurante A Escola

 

Die Strände von Comporta bis Sines

Auf der Fahrt zum Hotel Vila Park in Santo André* machten wir an mehreren Stränden Halt. Von kilometerlangen breiten Sandstränden im Norden bei Comporta bis zu kleinen Sandbuchten, die sich zwischen hohen Klippen verstecken, gibt es alles. Eines sind sie jedoch alle um diese Jahreszeit: fast menschenleer! Baden können wir bei durchschnittlichen Tagestemperaturen zwischen 10 und 15 Grad zwar nicht. Stattdessen erleben wir traumhafte Sonnenuntergänge und eine Natur, die ihresgleichen sucht.

 

Strand von Comporta
Strand von Comporta

 

Nach einigen Abstechern zu den Stränden gönnen wir uns schließlich ein Abendessen im Restaurant Cais da Estação. Hier lernen wir eine weitere kulinarische Spezialität der Region kennen: Açorda de Marisco. Ein Essen, das sich die armen Fischer der Region zubereiteten. Es schmeckt trotz seines Rufs als “Arme-Leute-Essen” köstlich. Das Rezept dafür findet Ihr in unserem Artikel über portugiesische Fisch Spezialitäten.

 

Açorda de Marisco
Açorda de Marisco

 

Die Küste von Porto Covo and São Torpes

Auch am nächsten Tag folgen wir der Küste des Alentejo. Diesmal führt uns unsere Reise an die Strände und Buchten zwischen Porto Covo and São Torpes. Im kleinen Fischerdorf Porto Covo warten wir jedoch vergeblich auf die Fischerboote. Die brauchen an diesem Tag offensichtlich mehr Zeit, um ihre Lager zu füllen. Stattdessen wandern wir an der Küste entlang. Kleine Buchten verstecken sich zwischen den rauen Felsen. Die meisten von ihnen sind zugänglich und bieten im Sommer Badefreunden Zugang zu geschützten Stellen. Vor den Buchten brechen sich die Wellen des Atlantiks in spektakulärer Brandung.

 

Küste bei Porto Covo
Küste bei Porto Covo

 

Anders vor São Torpes: dort erstreckt sich ein breiter Sandstrand kilometerweit fast bis Sines. Oberhalb der Küste finden wir einige Fisch Restaurants, die frische Fischgerichte servieren. Wir machen Mittagsrast im Restaurante Arte e Sal, wo gegrillter Fisch zu den Spezialitäten des Hauses zählt. Das Ganze serviert uns Carlos Barros, der Wirt, voller Enthusiasmus. Gastfreundschaft wird hier auf jeden Fall großgeschrieben.

 

Carlos Barros Im Restaurante Arte e Sal
Carlos Barros Im Restaurante Arte e Sal

 

Der Fischmarkt von Sines

Er ist es auch, der uns am Nachmittag zum Fischmarkt von Sines begleitet. Dort werden wir Zeugen, wie man an der Küste an frischen Fisch kommt. Bei der Fischauktion in Sines versteigern die Fischer ihren frischen Fang aus dem Meer. Während am Pier ständig Fischerboote anlegen und ihren Fang abliefern, warten die Abnehmer bereits in der Auktionshalle darauf. Der Meistbietende macht schließlich das Geschäft.

 

Fischerhafen von Sines
Fischerhafen von Sines

 

Vila Nova de Milfontes

Unseren spannenden Nachmittag beenden wir anschließend mit einem grandiosen Abendessen im Tasca do Celso in Vila Nova de Milfontes. Wer einmal das kulinarische Können des Alentejo kennen lernen will, kommt an diesem Restaurant nicht vorbei. Wir haben dort ein wahres Schlemmermahl genossen. Und das in einem Restaurant, das seinesgleichen sucht.

 

Gegrillten Fisch im Tasca do Celso
Gegrillten Fisch im Tasca do Celso

 

Übernachtet haben wir die letzten beiden Nächte unserer Reise entlang der Rota do Peixe in einer Ferienwohnung unweit davon in Monte do Zambujeiro*. Diese befindet sich in einem alten Bauernhaus abseits der Hauptstraße und ist nur über eine Schotterstraße zu erreichen. Absolute Ruhe während der Nacht und ein Sonnenaufgang mit atemberaubendem Ausblick machen die Übernachtung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Erholung ist in dieser Umgebung garantiert.

 

Leuchtturm am Cabo Sardão
Leuchtturm am Cabo Sardão

 

Der Leuchtturm von Cabo Sardão

Der letzte Tag unserer Reise an der Rota do Peixe führt uns zunächst zum Leuchtturm von Cabo Sardão. Dieser thront über einer zerklüfteten Küste, ist aber nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Stattdessen gibt es mehrere Wanderwege, die an der Küste entlang führen mit Ausblicken auf die Steilküste.

 

Entrada dos Barcos
Entrada dos Barcos

 

Von dort geht unsere Reise zur Entrada das Barcas nur ein paar Autominuten entfernt davon. Im Restaurante O Sacas erwartet man uns schon. Die Großmutter will mit uns in den kleinen Fischerhafen, der sich zwischen den Klippen versteckt. Dort haben inzwischen die Fischerboote die wilde Brandung überwunden und ihren Fang an Land gebracht. In der Auktion ersteht sie frischen Fisch direkt vom Fischer und bereitet ihn im Restaurant sofort für uns zu. Fischeintopf, Oktopus, Seezunge und gegrillte Krustentiere frisch aus dem Meer – nie hat Fisch so gut geschmeckt.

 

Gegrillte Seezunge
Gegrillte Seezunge im Restaurante O Sacas

 

Wandern auf der Rota Vicentina

Nach einem solchen Essen tut eine Wanderung gut. Dafür bietet sich die Rota Vicentina an, die vom Restaurant einfach zu erreichen ist. Nach einem steilen Aufstieg folgt der Weg der Küstenlinie mit Ausblicken auf Buchten und Weideland, auf dem Rinder grasen. Zwischendurch treffen wir Fischer, die von den Klippen ihre Angeln auswerfen. Einer wagt sich sogar auf einen Felsen im Wasser und versucht von dort, seine Beute an Land zu ziehen. Es kostet einiges an Mühe, die köstlichen Fische entlang der Rota do Peixe zu fangen. Aber sie lohnt sich.

 

An der Rota Vicentina
An der Rota Vicentina

 

Was wäre guter Fisch ohne Wein?

Am nächsten Tag geht unsere Reise wieder zurück zum Flughafen in Lissabon. Uns bleibt noch ein wenig Zeit für den Besuch eines Weinguts. Die Herdade do Cebolal in Vale das Éguas ist nicht leicht zu finden. Sogar Google tut sich schwer damit. Aber nach einigem Nachfragen entdecken wir die Schotterstraße, die zu diesem Weingut führt. Umso überraschter sind wir von dem modernen Weinkeller, der uns erwartet. Der Wein der Herdade do Cebolal schmeckt fruchtig-frisch. Nach Aussage der Winzerin kommt das durch die Nähe des Meeres. Auf jeden Fall ist er eine perfekte Ergänzung zu den Fischgerichten, die wir auf unserer Genuss Reise entlang der Rota do Peixe kennen lernen durften.

 

Weinprobe in der Herdade do Cebolal
Weinprobe in der Herdade do Cebolal

 


Reiseorganisation:

Anreise:

Der nächstgelegene Flughafen ist Lissabon. Von dort könnt Ihr außerdem einen Mietwagen mieten.

Mietwagen:

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Ausflüge im Alentejo:

Unterkünfte nahe der Küste des Alentejo

Hotels und Unterkünfte nahe der Küste des Alentejo* könnt Ihr außerdem über unseren Partner booking.com buchen. Wir haben jedoch im Hotel Vila Park in Santo André* und in einer Ferienwohnung in Monte do Zambujeiro* übernachtet.

Weitere Informationen über das Alentejo gibt’s hier:

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Zuletzt aktualisiert am 12. Dezember 2017 um 19:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 


Wir beteiligen uns mit diesem Beitrag an der Europa Blogparade von Trip to the Planet.

Quelle: eigene Recherchen vor Ort. Zu dieser Reise wurden wir eingeladen von Aptece, Visit Alentejo und der Rota do Peixe. Unsere Meinung bleibt unsere eigene.

Text: © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline
Fotos: © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline

 

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24 Antworten

  1. Anja
    | Antworten

    Ich finde diese geriffelten Klippen so wunderbar einzigartig und das Essen sieht super lecker aus. Sehr tolle Eindrücke in deinen Fotos. Meine Fernweh ist geweckt!
    Anja kürzlich veröffentlicht…7 wichtige Tipps für deine Island ReiseMy Profile

    • Hallo Anja,

      mich hat diese Stelle besonders fasziniert mit den gezackten Felsspitzen. Die Region ist etwas für alle, die Natur mögen. Und das Essen erst …

      Liebe Grüße,
      Monika

  2. Sabine
    | Antworten

    Das sind wunderbare Fotos einer sehr schönen Gegend! Ich mag, wenn es etwas rauer an der Küste zugeht. Im Herbst bin ich das erste Mal in Portugal – an der Algarve. Ich bin schon sehr gespannt.

    • Vielen Dank, Sabine. Es freut mich, wenn Dir die Fotos gefallen. Von der Algarve ist die Region übrigens nicht weit entfernt. Vielleicht lohnt sich ja ein Ausflug dorthin?

      Viele Grüße,
      Monika

  3. Jessica
    | Antworten

    Hi Monika,
    danke für diesen tollen Reisebericht. Die kulinarischen Highlights machen mir grade mal so richtig hunger! Danke!
    LG Jessica

    • Monika & Petar Fuchs
      | Antworten

      Hallo Jessica,

      die waren sehr lecker. Und wenn ich die Fotos anschaue, bekomme ich erneut Hunger. 😀

      Liebe Grüße,
      Monika

  4. Franzi
    | Antworten

    Hallo ihr Lieben,
    Scheint eine tolle Region zu sein! 🙂 Überlege dieses oder nächstes Jahr einen Roadtrip an Portugals Küste entlang, vielen Dank für euren tollen Einblicke 🙂 Muss ich auch unbedingt meinen Eltern emfehlen die sind auch große Fisch Fans wie ihr 🙂

    Lieben Gruß!

    • Hallo Franzi,

      die Region ist sehr schön. Nehmt Euch Zeit für den Roadtrip und schaut auch mal ein wenig abseits der Küste. Dort gibt’s einiges zu entdecken. Wenn Deine Eltern Fisch mögen, dann ist das ein Paradies für sie :).

      Liebe Grüße,
      Monika

  5. Outdoor-Hochgenuss
    | Antworten

    Diesen Bericht sollte man sich nicht mit leerem Magen durchlesen:-) Eine Region zum Anbeissen, kein Wunder, dass der Fisch hier gut beisst.

    • Haha, Silke 😀 Aber Du hast Recht. Es ist eine Region für alle, die gerne guten Fisch essen. Wir waren erstaunt, wie vielfältig die Fischgerichte sind, die man dort serviert. Und wie lecker!

      Liebe Grüße,
      Monika

  6. Antje
    | Antworten

    Eine wahnsinnig schöne Region und so tolle Bilder, Monika. So stimmungsvoll. Und der frische Fisch, das weiche Licht … ich muss dorthin.
    Antje kürzlich veröffentlicht…Iglu-Abenteuer im Montafon: Eisbett unter SternenMy Profile

    • Ich dachte mir schon, dass Dir das gefällt, Antje. Wir waren begeistert von den Landschaften, den Menschen und dem wunderbaren Essen. Besser hat mir Fisch noch nirgendwo geschmeckt.

      Liebe Grüße,
      Monika

  7. Lisa
    | Antworten

    Noch 8 Wochen bis wir nach Portugal fliegen. Nach eurem Beitrag freue ich mich umso mehr. Wirklich tolle bilder!
    Lisa kürzlich veröffentlicht…Winterwonderland HarzMy Profile

    • Liebe Lisa,

      Portugal wird Dir sicher gefallen. Es ist ein so tolles Land! Wir waren zwar nur eine Woche da, aber das war sicher nicht das letzte Mal. Es hat uns begeistert.

      Liebe Grüße,
      Monika

  8. Stefan
    | Antworten

    Liebe Monika, alles sehr beeindruckend, nicht zuletzt wegen der farbenfrohen Einfachheit (und natürlich den geschackvollen Fotos). Da fällt es nicht schwer, auch mal hinzuwollen und sich von der Leichtigkeit des Seins berühren zu lassen. vg stefan
    Stefan kürzlich veröffentlicht…„Narri – Narro“ auf den großen NarrentreffenMy Profile

    • Lieber Stefan,

      genau diese Ursprünglichkeit ist es, die uns dort so angesprochen hat. Uns hat besonders gefallen, dass es sich nicht um ein Massenreiseziel handelt. Die Menschen vor Ort wollen das auch so erhalten. Ich hoffe, es gelingt ihnen, die Balance zwischen Kommerz und Authentizität zu wahren.

      Viele Grüße,
      Monika

  9. Sabine
    | Antworten

    Die Gegend scheint sich sehr gut für eine Genussreise zu eignen. Gut gefällt mir auch die Einbindeung des Twitter-Moments in den Blogpost!

    • Auf jeden Fall, Sabine. Wir haben wahre Schlemmermahle dort erlebt mit frischem Fisch aus dem Meer.

      Liebe Grüße,
      Monika

  10. Hey Monika,
    das klingt nach einer tollen Reise. Vor allem das Strandbild hat es mir angetan und auch der Wirt Carlos Barros sieht super sympathisch aus. Da schmeckt das Essen direkt doppelt gut, wette ich.
    Ich war bisher nur in Lissabon und zum Surfen an der Algarve, das hatte mir auch schon richtig gut gefallen. Alentejo habt ihr mir jetzt auch schmackhaft gemacht.

    Liebe Grüße
    Nicole vom Reiseblog PASSENGER X

    • Liebe Nicole,

      Du hast Recht. Carlos Barros ist einer der Menschen, die uns unterwegs begegnet sind, die uns die Region so gastfreundlich erscheinen lassen. Das Essen in seinem Restaurant schmeckte aber nicht nur wegen ihm so gut :).

      Liebe Grüße nach Berlin,
      Monika

  11. Wenn ich mir Eure farbenfrohen Bilder anschaue, dann lohnt sich Portugal auch im Winter.
    Zumal es so auch noch sehr “untouristisch” ist.
    Einfach genussvoll

    Liebe Grüße

    Katja
    Katja vom WellSpa-Portal kürzlich veröffentlicht…wellammeer3My Profile

    • Da kann ich Dir in allen Punkten zustimmen, Katja. Das Alentejo im Winter hat uns sehr gut gefallen. Die Temperaturen waren angenehm – durchschnittlich zwischen 10 und 15 Grad. Was uns besonders gut gefallen hat, war die Ursprünglichkeit des Landes und die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen. Eine Region zum Wohlfühlen.

      Liebe Grüße,
      Monika

  12. Anke
    | Antworten

    Hi Monika. Ich war bisher nur ganz weit im Süden von Portugal unterwegs – entlang der Algarve. Und das war wahnsinnig toll. Unsere besten Freunde haben damals dort geheiratet. Aber die Fischroute hört sich auf jeden Fall spannend an. LG Anke
    Anke kürzlich veröffentlicht…#6 Jordanian Roadtrip -Kerak – oder wie sicher ist JordanienMy Profile

    • Hallo Anke,

      ich kann mir gut vorstellen, dass die Algarve sehenswert ist. Die stelle ich mir etwa so vor, wie die Küste im Süden des Alentejo: rau, mit kleinen Buchten und steilen Klippen. Im Alentejo waren die Strände sehr abwechslungsreich, was uns gut gefallen hat. Von den frischen Fischgerichten gar nicht zu reden 😀 – die waren einfach nur köstlich.

      Liebe Grüße,
      Monika

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