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Boston Massacre

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Boston Massacre

Die Bostoner waren durch die strengeren Steuergesetze von den britischen Verwaltern provoziert worden. Dazu kam, dass die englischen Truppen überall in der Stadt zu sehen waren und dies nicht dazu beitrug, die Gemüter zu beruhigen. So kam es immer häufiger zu Auseinandersetzungen und schließlich zu den ersten Schüssen beim Boston Massacre im Jahr 1770.

Der Vorfall begann an der King Street, als ein junger Perückenmacherlehrling namens Edward Garrick den britischen Offizier Captain John Goldfinch zurief, dass er seine Barbierrechnung noch nicht bezahlt habe. Dieser hatte zwar seine Rechnung an diesem Tag beglichen, er antwortete dem Jungen jedoch nicht. Als Garrick seine Beschwerden eine Stunde später noch immer laut hinausrief, rief der britische Wachsoldat vor dem Zollhaus, Hugh White, den Jungen zu sich und versetzte ihm einen Schlag auf den Kopf. Garricks Begleiter brüllten den Wachsoldaten an, und ein britischer Offizier jagte sie weg. Die Lehrlinge kehrten mit weiteren Einheimischen zurück, beleidigten die Wachen und warfen Schneebälle und Abfall.

Hugh White sandte einen Boten zur Hauptwache, der Hilfe holen sollte. Der befehlshabende Offizier, Captain John Preston, schickte einen Offizier und zwölf Soldaten des 29. Fußregiments, und folgte selbst später nach. Der Mob war inzwischen weiter angewachsen und fuhr fort, Steine, Holzstücke und Eisklumpen zu werfen. Eine Gruppe von Seeleuten und Dockarbeitern schleppte große Stücke Feuerholz heran und drängte sich vor die Menge, so dass sie den Soldaten direkt gegenüberstanden. Als die Glocken in den umliegenden Türmen zu läuten begannen, wuchs die Menge weiter an und verhielt sich noch aggressiver.

Inmitten des Trubels wurde der Soldat Hugh Montgomery von einem Stück Eis niedergestreckt. Er feuerte seine Muskete ab. Seinen späteren Verteidigern gestand er, dass jemand "Feuer" gerufen hatte. Alle außer einem Soldaten schossen ihre Waffen auf die Menge ab. Dabei wurden elf Mann getroffen; drei von ihnen starben sofort, einer einige Stunden später, und ein fünfter mehrere Tage später. Sechs Verwundete überlebten.

Drei Amerikaner - der Seilmacher Samuel Gray, der Seemann James Caldwell, und ein afro-amerikanischer Seemann, Crispus Attucks - starben sofort. Der siebzehnjährige Samuel Maverick, der von einer verirrten Musketenkugel getroffen wurde, starb am nächsten Tag, und der dreißigjährige irische Einwanderer Patrick Carr starb zwei Wochen danach. Um den Frieden aufrecht zu erhalten, stimmten die königlichen Repräsentanten am nächsten Tag zu, alle Truppen aus dem Stadtzentrum zu entfernen und in ein Fort auf Castle Island im Bostoner Hafen zurückzuziehen.
Quelle: Wikipedia © Copyright

Weiter mit Boston im Unabhängigkeitskrieg

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