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Amerikanische Rezepte und Kochbücher

Cowboy Cooking

aus der Küche der Welt
von TravelWorldOnline
American Shop
Copyright © 2003 Escott Bay Resort, www.travelworldonline.de/escottbayresort/escottbayresort.html

Historisch entwickelte sich die Cowboyküche in der Zeit der großen Viehtriebe, als riesige Rinderherden von ihren Weiden zu den oft weit entfernten Bahnstationen und Schlachthöfen getrieben wurden. Dies war eine aufregende Zeit, in der keine Zeit für hochkomplizierte Kochrezepte blieb. Gut mußte das Essen schmecken, satt mußte es machen und Kraft mußte es geben - und vor allem - einfach zubereiten mußte man es können.

Auch heute noch wird diese nahrhafte und wohlschmeckende Küche auf Trail Rides und Packpferdtrips in Kanada und den USA zubereitet. Oder besuchen Sie doch einmal die Calgary Stampede. Dort gibt es die berühmten Pancake Breakfasts - große Pfannkuchen zum Früstück.

Lassen Sie sich einladen zu Geschmackserlebnissen aus der Küche Amerikas. TravelWorldOnline präsentiert Ihnen

Unsere Rezepttipps:

Cowboy Cooking



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Biscuits nach Art von Granny Hunt

500 gr Mehl
1 Päckchen Backpulver
125 gr Schweineschmalz
Milch oder Buttermilch nach Gefühl und Bedarf, gut 400 ml
1 Prise Salz
 

In eine Schüssel Mehl geben und mit Backpulver und Salz vermischen. In die Mitte des Mehls eine Mulde machen und Schmalz reinlegen. Ausreichend Milch dazu geben und langsam mit der Hand das Schmalz mit der Milch und immer etwas mehr Mehl verkneten. In kreisenden Bewegungen das Mehl einarbeiten, bis man eine lockere und dennoch feste Teigkugel hat. Zwischendurch evtl. die Masse von den Fingern abstreifen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche flach drücken, etwa 2 Zentimeter hoch. Ein Glas (den Glasrand in Mehl stecken) nehmen und die Bisquits ausstechen und auf ein bemehltes (nicht eingefettetes) Backblech legen. Den Rest noch mal verkneten und erneut flach drücken und ausstechen. Im Heißluftofen bei ca. 180 Grad goldbraun backen, ansonsten im vorgeheizten Backofen bei etwa 200 Grad.
 

Bisquits schmecken am besten frisch aus dem Ofen. Man kann auch Butter und Marmelade darauf geben oder einfach nur eine Scheibe Tomate, gesalzen und gepfeffert, dazwischen legen.
 

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Cowboy Coffee (Kaffee nach Cowboyart)


 

Großen Topf oder Blechkanne mit kaltem Wasser füllen. Für jeweils zwei Tassen Wasser einen gestrichenen Esslöffel Kaffeepulver in das kalte Wasser geben. Topf auf das Feuer setzen und erhitzen, einmal voll aufkochen lassen, von der Flamme nehmen. Einige Esslöffel kaltes Wasser hinzugeben, das sorgt dafür, dass sich das Kaffeemehl unten absetzt. Kaffee noch einige Minuten ziehen lassen. Und dann: Pour and enjoy a taste of the Old West!
 

Berücksichtigen Sie, dass amerikanischer Kaffee anders geröstet wird und einen "dünneren" Aufguss ergibt - verwenden Sie also eher weniger als mehr Kaffeepulver.
 

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BBQ-Rindfleischtopf

1,4 kg mageres Rindfleisch, in Würfeln
250 ml Barbecuesoße
375 ml Wasser
Salz, Pfeffer
je acht Kartoffeln und Möhren, in groben Würfeln
1 Stange Sellerie, in Stücken
1 Zwiebel, in Achteln
3 EL Mehl, 50 ml kaltes Wasser
 

Rindfleisch in der Barbecuesoße einige Stunden marinieren lassen. Dann alles zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben, würzen und zugedeckt etwa eine Stunde sanft köcheln lassen. Dann die Gemüse zugeben und weitere 20 Minuten kochen, bis das Gemüse weich ist. Mehl mit Wasser anrühren und Ragout etwas andicken.
8 Portionen
 

Ich brate das Fleisch erst in etwas Öl an und schmore es dann mit der Flüssigkeit gar. Das sieht appetitlicher aus!
 

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Cowboy Beans

250 g getrocknete Wachtelbohnen (Kidney-Bohnen gehen auch)
100 g ger. Schinkenwürfel
1 große Zwiebel, gehackt
1 kl. Dose Tomaten
1 kl. Dose grüne Chilies (oder getr. Chilischoten bzw. Tabasco nach Geschmack)
1 EL Chilipulver
2 EL brauner Zucker
1/2 TL Senf
1/2 TL Salz
 

Bohnen über Nacht in Wasser einweichen. Abgießen. Bohnen in einem großen Topf mit genügend frischem Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen, etwa eine gute Stunde kochen, bis die Bohnen fast weich sind. Flüssigkeit abgießen, aber zurückbehalten. Tomaten, Speck und Gewürze (ohne Salz!) sowie 250 ml der Kochflüssigkeit dazugeben und im offenen Topf weitere 30 bis 45 Minuten garen. Die Bohnen sollten nicht in allzuviel Soße schwimmen. Falls jedoch zuviel verkocht, weitere Flüssigkeit nachgießen.
4 Portionen
 

Dieses Rezept lässt sich leicht vervielfachen und ist eine würzige Beilage für Kurzgebratenes.
 

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Turkey Jerky

500 g Putenbrust
6 EL Sojasauce
4 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 bis 2 TL Chiliflocken (oder Tabasco nach Geschmack)
etw. Ingwerpulver nach Geschmack
je 1 TL brauner und weißer Zucker
1 TL Honig
1 EL Sesamöl
 

Putenbrust in Scheiben (Schnitzel) schneiden, diese flach klopfen und wiederum in längliche Streifen schneiden. Restliche Zutaten miteinander verrühren. Putenstreifen darin im Kühlschrank über Nacht zugedeckt marinieren. Geflügel aus der Marinade nehmen, gut abtrocken und auf die Fächer eines Dörrautomaten legen. Gerät einschalten und das Fleisch 7 bis 10 Stunden darin lassen. Wer keinen Dörrautomaten hat: Fleischstreifen im Backofen (Heißluft ist besser geeignet als Ober/Unterhitze) bei 60 Grad und leicht geöffneter Türe bis zur gewünschten Elastizität trocknen, mindestens fünf Stunden wird es dauern.
 

Ein Rezept von Sabo aus dem Chefkoch-Forum. Der Glückliche lebt in Florida, kann Jerky also auch fertig kaufen, statt es selbst zuzubereiten - wobei selbstgemacht besser schmeckt!
 

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Apple Crunch Pudding

6 mürbe Äpfel (Boskoop), geschält, in Scheiben
1 Tasse Haferflocken
1 Tasse brauner Zucker
1/3 Tasse Mehl
1/2 Tasse (ca. 125 g) Butter
 

Zubereitung auf dem Campfire: Einen kleineren gußeisernen Topf mit Deckel ausfetten, Äpfel einschichten. Restliche Zutaten in einer Schüssel zu Streuseln verarbeiten und über die Äpfel geben. Deckel aufsetzen. Topf auf einige durchgeglühte Holzkohlenbriketts setzen, weitere auf den Deckel schichten. Etwa 30 Minuten backen lassen.
6 Portionen
 

Lässt sich natürlich auch in einer Auflaufform im Backofen zubereiten - dann bei 180 Grad backen.
 

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Die Rezepte veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung von USA kulinarisch

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