Amerikanische Rezepte und Kochbücher
aus der Küche der Welt
von TravelWorldOnline
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Historisch entwickelte sich die Cowboyküche in der Zeit der großen Viehtriebe, als
riesige Rinderherden von ihren Weiden zu den oft weit entfernten Bahnstationen und Schlachthöfen getrieben
wurden. Dies war eine aufregende Zeit, in der keine Zeit für hochkomplizierte Kochrezepte blieb. Gut mußte
das Essen schmecken, satt mußte es machen und Kraft mußte es geben - und vor allem - einfach zubereiten
mußte man es können.
Auch heute noch wird diese nahrhafte und wohlschmeckende Küche auf Trail Rides und
Packpferdtrips in Kanada und den USA zubereitet. Oder besuchen Sie doch einmal die
Calgary Stampede. Dort gibt es
die berühmten Pancake Breakfasts - große Pfannkuchen zum Früstück.
Lassen Sie sich einladen zu Geschmackserlebnissen
aus der Küche Amerikas. TravelWorldOnline präsentiert Ihnen
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In eine Schüssel Mehl geben und mit Backpulver und Salz vermischen. In die Mitte des Mehls eine Mulde machen und Schmalz reinlegen. Ausreichend Milch dazu geben und langsam mit der Hand das Schmalz mit der Milch und immer etwas mehr Mehl verkneten. In kreisenden Bewegungen das Mehl einarbeiten, bis man eine lockere und dennoch feste Teigkugel hat. Zwischendurch evtl. die Masse von den Fingern abstreifen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche flach drücken, etwa 2 Zentimeter hoch. Ein Glas (den Glasrand in Mehl stecken) nehmen und die Bisquits ausstechen und auf ein bemehltes (nicht eingefettetes) Backblech legen. Den Rest noch mal verkneten und erneut flach drücken und ausstechen. Im Heißluftofen bei ca. 180 Grad goldbraun backen, ansonsten im vorgeheizten Backofen bei etwa 200 Grad.
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Großen Topf oder Blechkanne mit kaltem Wasser füllen. Für jeweils zwei Tassen Wasser einen gestrichenen Esslöffel Kaffeepulver in das kalte Wasser geben. Topf auf das Feuer setzen und erhitzen, einmal voll aufkochen lassen, von der Flamme nehmen. Einige Esslöffel kaltes Wasser hinzugeben, das sorgt dafür, dass sich das Kaffeemehl unten absetzt. Kaffee noch einige Minuten ziehen lassen. Und dann: Pour and enjoy a taste of the Old West!
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Rindfleisch in der Barbecuesoße einige Stunden marinieren lassen. Dann alles zusammen mit dem Wasser in einen Topf geben, würzen und zugedeckt etwa eine Stunde sanft köcheln lassen. Dann die Gemüse zugeben und weitere 20 Minuten kochen, bis das Gemüse weich ist. Mehl mit Wasser anrühren und Ragout etwas andicken.
8 Portionen
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Bohnen über Nacht in Wasser einweichen. Abgießen. Bohnen in einem großen Topf mit genügend frischem Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen, etwa eine gute Stunde kochen, bis die Bohnen fast weich sind. Flüssigkeit abgießen, aber zurückbehalten. Tomaten, Speck und Gewürze (ohne Salz!) sowie 250 ml der Kochflüssigkeit dazugeben und im offenen Topf weitere 30 bis 45 Minuten garen. Die Bohnen sollten nicht in allzuviel Soße schwimmen. Falls jedoch zuviel verkocht, weitere Flüssigkeit nachgießen.
4 Portionen
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Putenbrust in Scheiben (Schnitzel) schneiden, diese flach klopfen und wiederum in längliche Streifen schneiden. Restliche Zutaten miteinander verrühren. Putenstreifen darin im Kühlschrank über Nacht zugedeckt marinieren. Geflügel aus der Marinade nehmen, gut abtrocken und auf die Fächer eines Dörrautomaten legen. Gerät einschalten und das Fleisch 7 bis 10 Stunden darin lassen. Wer keinen Dörrautomaten hat: Fleischstreifen im Backofen (Heißluft ist besser geeignet als Ober/Unterhitze) bei 60 Grad und leicht geöffneter Türe bis zur gewünschten Elastizität trocknen, mindestens fünf Stunden wird es dauern.
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Zubereitung auf dem Campfire: Einen kleineren gußeisernen Topf mit Deckel ausfetten, Äpfel einschichten. Restliche Zutaten in einer Schüssel zu Streuseln verarbeiten und über die Äpfel geben. Deckel aufsetzen. Topf auf einige durchgeglühte Holzkohlenbriketts setzen, weitere auf den Deckel schichten. Etwa 30 Minuten backen lassen.
6 Portionen
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