Chemin du Roy Quebec: Stopps, Tipps & Route

Chemin du Roy in Quebec: Die schönsten Stopps zwischen Montreal und Quebec City

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Unterwegs am Chemin du Roy Quebec

Chemin du Roy in Quebec: historische Route am Sankt-Lorenz mit Stopps, die unterwegs wirklich etwas bringen

Zwischen Montreal und Quebec City verläuft eine Straße, die sich bis heute anders anfühlt als die schnelle Verbindung über die Autobahn. Auf dem Chemin du Roy Quebec zählt nicht nur das Ziel. Schon der Weg wird Teil der Reise.

Nach den ersten Kilometern ändert sich der Charakter der Fahrt spürbar. Dorfkirchen stehen nah an der Straße, der Fluss taucht immer wieder auf, und alte Gebäude zeigen, wie früh diese Region besiedelt wurde. Wer lieber über Land reist als stundenlang auf der Schnellstraße zu bleiben, erlebt Quebec hier von einer ruhigeren Seite.

Mehrfach waren wir auf dieser Route unterwegs. An manchen Tagen musste es vor allem praktisch sein, weil der Reiseplan eng war. Bei anderen Fahrten sollte die Verbindung selbst zum Erlebnis werden. Genau daraus stammt unsere Einschätzung. In diesem Artikel geht es aber nicht um die Grundsatzfrage, ob du direkt fahren oder den Chemin du Roy wählen solltest. Diese Entscheidung behandeln wir getrennt. Hier geht es darum, wie du die Route planst, wenn deine Wahl bereits gefallen ist.

 

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Was den Chemin du Roy unterwegs ausmacht

Nicht ein einzelner Höhepunkt prägt diese Route, sondern die Abfolge kleiner Orte, ruhiger Flussabschnitte, historischer Gebäude und kurzer Momente, in denen du einfach anhältst und schaust. Genau daraus entsteht ihr Reiz.

Besonders angenehm fanden wir, dass die Strecke kein großes Spektakel braucht. Ein Blick auf den Sankt-Lorenz, eine Kirche über den Dächern, eine alte Mühle am Weg oder ein längerer Halt in Trois-Rivières reichen oft schon, damit sich der Tag anders anfühlt als eine reine Fahrstrecke. Zu dicht wird es dagegen, sobald du zu viele Innenbesichtigungen in einen einzigen Tag packst.

Am meisten Freude macht die Route Reisenden, die Pausen zulassen, kleine historische Orte mögen und nichts dagegen haben, wenn der Reiz eher leise daherkommt. Wer unterwegs ständig das Gefühl hat, möglichst viel unterbringen zu müssen, erlebt den Chemin du Roy meist weniger entspannt.

 

Am St. Lorenz entlang des Chemin du Roy in Québec
Am Sankt-Lorenz zeigt sich, warum der Chemin du Roy Quebec unterwegs einen anderen Charakter hat als die direkte Strecke

 

So würden wir die Route heute planen

Ein Tag funktioniert mit wenigen bewusst gewählten Stopps

Für einen Tag würden wir die Strecke nicht überladen. Sinnvoller ist es, nur einige Haltepunkte fest einzuplanen und den Rest offen zu lassen. Dann bleibt Raum für kurze Unterbrechungen, einen Blick auf den Fluss und einen längeren Halt in Trois-Rivières.

Unterwegs merkten wir schnell, dass gerade diese Zurückhaltung den Unterschied macht. Wer versucht, jede Mühle, jedes Museum sowie jedes historische Haus mitzunehmen, sitzt am Ende doch wieder unter Zeitdruck im Auto. Angenehmer wird der Tag, wenn du dich auf den Charakter der Route einlässt.

Mit zwei Tagen wird daraus eine eigene Reiseetappe

Sobald du mehr sehen möchtest als nur einige Außenansichten und kurze Spaziergänge, lohnt sich eine Übernachtung auf halber Strecke. Damit verändert sich die Fahrt sofort. Der Blick auf die Uhr spielt eine kleinere Rolle, und Trois-Rivières wird vom Zwischenstopp zu einem Ort, den du tatsächlich erleben kannst.

Praktisch ist die Stadt vor allem deshalb, weil sie gut zwischen Montreal und Quebec City liegt. Abends kannst du dort noch zu Fuß losziehen, und am nächsten Morgen geht es ohne Hektik weiter. Falls du dafür nach einer passenden Nacht unterwegs suchst, hilft dir außerdem dieser Beitrag: Wo sich eine Übernachtung zwischen Montreal und Quebec City wirklich lohnt.

 

Diese Stopps lohnen sich auf dem Chemin du Roy

Repentigny als früher Auftakt

Schon kurz nach dem Start kann Repentigny der erste Halt sein. Dort passt die Moulin Grenier gut in den Tagesablauf, weil sie früh sichtbar macht, worum es auf dieser Route geht. Die Mühle würde ich eher als kurzen Einstieg sehen als als langen Programmpunkt. Für uns ist sie ein Ort, der den Blick schärft. Ab hier fährt man nicht mehr bloß von Stadt zu Stadt.

 

Moulin Grenier in Repentigny
Die Moulin Grenier in Repentigny setzt früh den Ton für den historischen Charakter des Chemin du Roy Quebec

 

Berthierville für einen kurzen historischen Blick

Weiter westlich wirkt Berthierville zunächst unscheinbar. Interessant wird der Ort durch die Chapelle des Cuthbert, die eine andere religiöse und kulturelle Spur in diese Region bringt. Wer an kleinen historischen Brüchen Freude hat, macht hier einen lohnenden Zwischenstopp.

Lange musst du dafür nicht bleiben. Schon ein kurzer Halt reicht, um der Strecke etwas mehr Tiefe zu geben.

 

Chapelle des Cuthbert in Berthierville
Die Chapelle des Cuthbert in Berthierville bringt eine andere historische Spur in die Route

 

Trois-Rivières als wichtigster Halt unterwegs

Am deutlichsten verändert Trois-Rivières die Fahrt. Statt nur weiterzufahren, kommst du hier an einem Ort vorbei, der sich tatsächlich für eine längere Pause eignet. Darin liegt für uns die größte Stärke dieser Stadt auf dem Chemin du Roy.

Wer sich für Geschichte interessiert, findet in Trois-Rivières mehrere Möglichkeiten, den Tag zu vertiefen. Die Moulin seigneuriale de Pointe du Lac passt gut für alle, die sich für frühe Wirtschaft sowie den Alltag in der Region interessieren. Das Manoir Boucher de Niverville eignet sich eher für Reisende, die historische Häuser mitten in der Stadt sehen wollen. Dazu kommt die Altstadt, die sich für einen Spaziergang anbietet, ohne dass daraus gleich ein ganzer Besichtigungstag werden muss.

Immer wieder empfanden wir Trois-Rivières als den Teil der Strecke, an dem aus der Route mehr wird als eine schöne Verbindung. Falls du nur an einem Ort länger aussteigen möchtest, würden wir ihn hier einplanen.

 

Campus der Universität von Trois-Rivieres
Trois-Rivières ist der Ort, an dem der Chemin du Roy Quebec am ehesten zu einer eigenen Etappe wird, Foto von Benoit Debaix auf Unsplash

 

Moulin seigneurial de Pointe du Lac
Die Moulin seigneuriale de Pointe du Lac passt gut für einen längeren Halt in Trois-Rivières Foto: Fralambert, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

 

Le Manoir de Niverville in Trois-Rivières
Das Manoir Boucher de Niverville eignet sich für alle, die in Trois-Rivières noch etwas Geschichte mitnehmen möchten Foto: Robert Cutts, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons

 

Übernachtung in Trois-Rivières

Sobald du den Chemin du Roy auf zwei Tage verteilst, wird die Strecke deutlich entspannter.

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Batiscan für alle, die kleineren Orten gern Zeit geben

Weniger bekannt, aber unterwegs sehr passend, ist zum Beispiel Batiscan. Das alte Pfarrhaus bringt dich näher an die frühe Geschichte dieser Gegend heran. Wer solche Orte mag, bleibt dort gern etwas länger stehen. Wer dagegen lieber nur fährt und schaut, kann den Halt auch weglassen.

Gerade an solchen Stationen merkst du, ob dir der Chemin du Roy liegt. Größer wird dort nichts inszeniert. Sichtbar wird vielmehr, wie eng Fluss, Siedlung und Alltag früher zusammenhingen.

 

Pfarrhaus von Batiscan
Das alte Pfarrhaus von Batiscan gehört zu den Orten, an denen der historische Kern des Chemin du Roy Quebec besonders greifbar wird Foto: Bernard Gagnon, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

 

Deschambault und Cap Santé für den ruhigeren Schlussteil

Näher an Québec City verdichtet sich der Eindruck, dass hier viele kleine historische Bausteine zusammenwirken. In Deschambault-Grondines steht die Moulin de La Chevrotière, in Cap Santé fällt vor allem die Kirche auf. Beide Orte funktionieren weniger als große Einzelziele. Ihre Wirkung entsteht durch das Zusammenspiel mit der ganzen Route.

Auf genau diese Weise haben wir den östlichen Teil des Chemin du Roy erlebt. Mit jedem weiteren Dorf wird klarer, dass diese Straße nicht auf einen einzigen Höhepunkt zuläuft. Erinnern wirst du dich später eher an die Abfolge der Eindrücke als an einen einzelnen Sensationspunkt.

 

Moulin de La Chevrotiere in Deschambault-Grondines
Die Mühle von Deschambault-Grondines gehört zu den Stopps, die dem Chemin du Roy Quebec seine ruhige Linie geben Sylvainbrousseau, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

 

Kirche von Cap Santé
Kirchen wie diese prägen viele Orte entlang des Chemin du Roy Quebec und machen den Charakter der Route gut sichtbar

 

Ein letzter Halt vor Québec City

Kurz vor dem Ziel passt das Marais-Léon-Provancher gut, wenn du noch einmal an den Fluss möchtest. Nach den Dörfern und historischen Gebäuden öffnet sich dort die Landschaft. Als letzter ruhiger Halt vor Québec City gefällt uns dieser Abschnitt besonders gut.

 

Marais-Léon-Provancher am Chemin du Roy
Das Marais-Léon-Provancher eignet sich gut als ruhiger letzter Halt vor Québec City Foto: Judith Bourque, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

 

Wann der Chemin du Roy am meisten Freude macht

Im Herbst gewinnt die Route deutlich

Besonders angenehm fanden wir den Chemin du Roy dann, wenn Licht und Landschaft mehr Ruhe in den Tag brachten. Der Herbst passt dazu sehr gut. Farben am Fluss, kleine Orte im weicheren Licht sowie das langsamere Reisen greifen dann gut ineinander.

Mit mehr Offenheit für spontane Pausen wird die Fahrt in dieser Jahreszeit meist besser. Einen engen Zeitplan würden wir für Herbsttage auf dieser Route eher vermeiden.

Im Winter planst du die Stopps am besten sparsamer

Wenig überraschend fühlt sich dieselbe Straße im Winter anders an. Kürzere Tage, Schnee sowie Wind verändern die Fahrt. Planen würden wir dann vorsichtiger und mit weniger Stopps. Möglich bleibt die Route trotzdem, solange du ihr nicht zu viel Programm auflädst.

Wer winterliche Städte mag und Québec City in dieser Jahreszeit bewusst erleben möchte, kann den Chemin du Roy gut in die Reise einbauen. Luft im Tagesablauf hilft dabei mehr als jeder zusätzliche Besichtigungspunkt.

 

 

Auch das Ziel solltest du mitdenken

Am Ende des Chemin du Roy erreichst du eine Stadt, in der die Lage deiner Unterkunft viel ausmacht. Wer nach einem langen Fahrtag noch weit mit Gepäck laufen oder sich lange mit dem Parken beschäftigen muss, merkt schnell, dass die Planung davor nicht vollständig war.

Hilfreich sind dafür unsere Erfahrungen zu Québec City:
Unterkunft in Quebec City: Welche Lage zu deiner Reise passt

Falls du mit dem Auto dort bleibst, hilft dir außerdem dieser Beitrag:
Quebec City Hotel mit Parkplatz oder lieber zentral ohne Auto

Und wenn du deinen Aufenthalt dort noch genauer einordnen willst:
Wie viele Nächte in Quebec City sinnvoll sind

 

Übernachtung in Trois Rivieres am Chemin du Roy
Mit einer Übernachtung unterwegs bleibt auf dem Chemin du Roy Quebec mehr Zeit für Orte, die du sonst nur streifen würdest, Foto von Alain ROUILLER auf Unsplash

 

Chemin du Roy in 60 Sekunden

Hast du dich für den Chemin du Roy entschieden, lohnt sich die Strecke am meisten mit wenigen bewusst gewählten Stopps.

Für einen Tag genügt es, unterwegs nur einige Orte herauszugreifen.

Mehr Ruhe entsteht jedoch, wenn du in Trois-Rivières übernachtest und die Strecke auf zwei Tage verteilst.

Herbsttage passen besonders gut zu dieser Straße.

Im Winter bleibt die Route möglich, verlangt allerdings mehr Spielraum.

Fragen zum Chemin du Roy Quebec

Wie viel Zeit sollte ich für den Chemin du Roy einplanen?

Ein Tag reicht, wenn du unterwegs nur einige wenige Stopps einbaust. Angenehmer wird die Route mit zusätzlicher Zeit. Am ruhigsten fühlt sie sich mit einer Übernachtung in Trois-Rivières an.

Ist Trois-Rivières der beste Halt auf der Strecke?

Aus unserer Sicht ja, wenn du einen Ort unterwegs etwas ausführlicher erleben möchtest. Die Stadt liegt praktisch und nimmt viel Druck aus dem Tag.

Welche Stopps kann ich bei nur einem Tag weglassen?

Wenn du nur einen Tag Zeit hast, musst du nicht jede Mühle, jedes historische Haus und jede Kirche einbauen. Dann reicht es meist, dich auf wenige Halte zu konzentrieren, zum Beispiel Repentigny, Trois-Rivières sowie einen letzten ruhigen Stopp vor Québec City.

Welche Stopps lohnen sich besonders?

Gut in die Route passen Repentigny, Berthierville, Trois-Rivières, Batiscan, Deschambault-Grondines, Cap Santé und das Marais-Léon-Provancher. Nicht alle davon musst du in einen Tag packen.

Kann ich den Chemin du Roy auch im Winter fahren?

Ja, das ist möglich. Weniger dicht sollte dein Plan dann allerdings sein, damit Wetter und Fahrzeit genug Raum bekommen.

 

 

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Quelle Chemin du Roy Quebec: Recherchen vor Ort mit Unterstützung von Bonjour Québec, für die wir uns auf jeden Fall herzlich bedanken. Unsere Meinung bleibt davon jedoch unabhängig.

Text Chemin du Roy Quebec: © Monika Fuchs sowie TravelWorldOnline
Fotos Chemin du Roy Quebec: Copyright Monika Fuchs sowie TravelWorldOnline, Wikimedia Commons ebenso wie Unsplash
Video Chemin du Roy Quebec: Copyright Petar Fuchs sowie TravelWorldOnline

Chemin du Roy in Quebec: Die schönsten Stopps zwischen Montreal und Quebec City

Monika Fuchs

Monika Fuchs und Petar Fuchs sind die Verfasser und Herausgeber des Slow Travel und Genuss Reiseblogs TravelWorldOnline Traveller. Sie veröffentlichen dieses Blog seit 2005. TravelWorldOnline ist online seit 2001. Ihre Themen sind Genuss Reisen und Weintourismus in aller Welt und Slow Travel. Monika Fuchs verbrachte während ihres Studiums einige Zeit in Nordamerika, wo sie – zum Teil gemeinsam mit Petar Fuchs – die USA und Kanada bereiste und ein Forschungsjahr in British Columbia verbrachte. Das verstärkte ihren Wissensdurst, den sie 6 Jahre lang als Abenteuer-Guide für Rotel Tours und danach 11 Jahre lang als Studienreiseleiterin für Studiosus Reisen in aller Welt zu stillen versuchte. Sie erweiterte ständig ihre Reiseregionen, aber trotzdem nagte die Neugier an ihr: „Was befindet sich hinter dem Horizont? Was gibt's in dieser Stadt noch zu entdecken? Welche Menschen sind hier interessant? Was isst man in dieser Region?“ Auf diese Fragen sucht sie nun als freie Reisejournalistin (ihre Artikel erschienen u. a. in DIE ZEIT, 360° Kanada, 360° USA, etc.), Reiseautorin und Reisebloggerin Antworten in vielen Ländern der Welt. Petar Fuchs produziert die Videos auf diesem Blog sowie auf YouTube. Monika Fuchs von TravelWorldOnline ist unter Deutschlands Top 50 Bloggerinnen 2021 Weitere Informationen über Monika und Petar Fuchs. Empfehlungen auf LinkedIn von Touristikern Weitere Empfehlungen von Kooperationspartnern und Touristikern Berufserfahrung Monika auf LinkedIn

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