Chemin du Roy oder Autobahn: So triffst du die richtige Wahl
Wenn du von Montréal nach Québec City willst, hast du drei Wege. Du kannst die Autobahn nehmen und einfach ankommen. Du kannst am Südufer fahren und unterwegs punktuell stoppen. Oder du folgst dem Chemin du Roy am Nordufer. Genau diese Route lohnt sich, wenn du nicht nur Strecke machen willst, sondern unterwegs Geschichte, kleine Orte und den Blick auf den Sankt-Lorenz-Strom suchst.
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Die erste Entscheidung: ankommen oder unterwegs erleben
Bei uns hat sich eine einfache Frage bewährt: Willst du am Ziel sein, oder willst du unterwegs etwas erleben. Sobald du das für dich beantwortest, wird die Planung leicht.
Warum wir die Strecke so gut einschätzen können
Wir sind die Strecke oft gefahren und haben dabei beide Perspektiven erlebt. Als Reiseblogger starten wir meist in Montréal und bauen die Route so, dass sie nicht nach Pflichtprogramm wirkt. Monika kennt dazu auch die kurzen Varianten, weil sie als Reiseleiterin früher oft die schnelleren Strecken genutzt hat. Genau deshalb können wir gut sagen, wann die Autobahn sinnvoll ist, und wann du dir den Umweg am Nordufer gönnen solltest.
So entscheidest du: 1 Tag, 2 Tage oder Winter
Reicht dir ein Tag, dann fährst du den Chemin du Roy als Genussstrecke. Du hältst ein paar Mal an, schaust dir ein oder zwei Orte an und kommst am Abend in Québec City an. Sobald du aber Museen, Mühlen und kleine Abstecher wirklich erleben willst, brauchst du zwei Tage. Dann wird aus der Strecke eine Reise, und du sitzt nicht dauernd im Auto. Wenn du dafür unterwegs bleiben möchtest, findest du hier auch unsere Einordnung, welche Übernachtung sich zwischen Montreal und Quebec City lohnt.
Im Winter funktioniert die Route auch, nur anders. Dann zählt weniger, wie viele Stopps du einbaust, und mehr, wie flexibel du bleibst. Schnee und Wind können die Fahrzeit verlängern. Dafür haben Montréal und Québec City in dieser Zeit eine Stimmung, die du im Sommer nicht bekommst.
Wo du in Montréal wohnen solltest, damit die Abfahrt entspannt bleibt
Die erste Entscheidung fällt schon vor dem Start. Wenn du zentral wohnst, gehst du morgens noch zu Fuß einen Kaffee holen und bist trotzdem schnell auf der Straße. Wenn du außerhalb übernachtest, sparst du manchmal Geld, verlierst aber Zeit, weil du dich erst durch den Verkehr arbeitest. Unsere Erfahrungen zu passenden Lagen findest du hier: Wo übernachten in Montréal?
Wenn du unterwegs schlafen willst, ist Trois-Rivières die einfachste Lösung
Sobald du unterwegs wirklich etwas sehen willst, macht eine Nacht in Trois-Rivières den Unterschied. Die Stadt liegt so, dass du weder den ersten Tag überlädst noch den zweiten Tag hetzt. Außerdem kannst du am Nachmittag ankommen, durch die Altstadt gehen und am nächsten Morgen entspannt weiterfahren.
Wenn du dir noch unsicher bist, ob für deine Route eher Trois-Rivières, Mauricie oder die Eastern Townships besser passen, findest du hier unsere Einordnung, wo sich eine Übernachtung zwischen Montreal und Quebec City wirklich lohnt.
Übernachtung in Trois-Rivières
Wenn du eine Nacht einplanst, bekommst du unterwegs mehr Ruhe. Hotels in der Innenstadt sind praktisch, weil du vieles zu Fuß erreichst. Hier findest du passende Optionen:
Das Vier Sterne Hotel Oui Go* liegt nah bei den Sehenswürdigkeiten.
Das Delta Hotels by Marriott Trois-Rivières* passt gut, wenn du abends noch ans Flussufer willst.
Eine größere Auswahl findest du über Hotels in Trois-Rivières*.
Stopps am Chemin du Roy: Das lohnt sich unterwegs wirklich
Chemin du Roy als Route: Was dich unterwegs erwartet
Die spannendste Route folgt jedoch direkt dem Sankt-Lorenz-Strom entlang des Kings Highway. Hier siehst du kleine Dörfer und die sehenswerte Stadt Trois-Rivières. Du hast Ausblicke auf den Strom.
Historische Bauten säumen die Strecke, die früher die einzige Landverbindung zwischen Quebec und Montreal war. Auf kleinen Abstechern kannst du sie dir unterwegs anschauen.
Auf dieser Route kannst du oft anhalten und dabei die Geschichte der Region erkunden. Die Fahrt wird dadurch abwechslungsreicher und spannender. Die Route entlang des Kings Highway ist ein Muss, wenn du mehr von der Landschaft und Kultur zwischen Quebec und Montreal sehen möchtest.
Trois-Rivières besitzt ebenfalls interessante Sehenswürdigkeiten und eine schöne Altstadt. Der Sankt-Lorenz-Strom begleitet dich die ganze Strecke und bietet viele Fotomotive. Plane daher Zeit für Pausen in den kleinen Dörfern ein, um die lokale Kultur zu erleben. Die historischen Bauten geben dir überdies Einblicke in die Vergangenheit der Region.
Diese Route ist zwar länger, aber sie lohnt sich. Du erlebst mehr von der Schönheit und Geschichte zwischen Quebec und Montreal. Wir empfehlen dir, diese Strecke mindestens einmal zu fahren. So entdeckst du viele interessante Orte und erfährst mehr über die Region.
Zwischenkapitel oder Direktverbindung
Wenn du diese Strecke nicht nur „abfahren“, sondern wirklich erleben willst, hilft eine kleine Entscheidung vorab: Bleibst du bei der Route zwischen Montréal und Québec City oder machst du daraus eine Reise mit einem Zwischenkapitel. Sobald du mehr als zwei Tage hast und nach Montréal bewusst langsamer werden möchtest, passt ein mehrtägiger Abstecher in die Eastern Townships gut. Dort fühlt sich Québec plötzlich weit an, und du bekommst genau die Ruhe, die auf der direkten Verbindung zwischen den Städten oft fehlt.
Soll es dagegen bei den beiden Städten bleiben, dann lohnt es sich, deinen Start in Montréal so zu planen, dass du am nächsten Morgen ohne Stress loskommst. Wenn du die Strecke teilen willst, ohne sie unnötig zu verlängern, zeigen wir dir auch, welcher Zwischenstopp mit Übernachtung auf der Route zu deiner Reise passt. Dafür findest du hier unseren Überblick zu den Sehenswürdigkeiten in Montréal.
Sobald du in Québec City ankommst, spielt auch die Lage deiner Unterkunft eine Rolle. Unsere Erfahrungen dazu findest du hier: Unterkunft in Quebec City: Welche Lage zu deiner Reise passt. Falls du mit dem Auto nach Quebec City weiterreist, lohnt sich auch ein Blick auf unseren Beitrag Quebec City Hotel mit Parkplatz oder lieber zentral ohne Auto. Wenn du Quebec City in deine Route einbaust, lohnt es sich außerdem zu überlegen, wie lange du in Quebec City bleiben solltest.
Und wenn du dir beim Planen noch unsicher bist, welche Region sich überhaupt für deine Reisezeit eignet, hilft dir unser Guide zur Provinz Québec und ihren Regionen, weil du dort schnell siehst, welche Richtung zu deinem Tempo passt.

Von Montreal nach Quebec City entlang der King’s Road
Von der Übersicht zur Detailroute
Die meisten Reisenden nehmen die Autobahn, um möglichst schnell von Montreal nach Quebec City zu gelangen. Sie wissen allerdings nicht, was sie verpassen. Denn es gibt eine Alternative zur eintönigen Autobahnfahrt, für die mindestens ein voller Tag eingeplant werden sollte. Besser sind jedoch zwei Tage, wenn Du alle Attraktionen entlang der Strecke in Ruhe anschauen willst.
Die King’s Road führt direkt am Nordufer des St. Lorenz entlang. Dabei kommst du durch idyllische Dörfer und hast schöne Ausblicke auf den Strom.
Karte der Kings Road von Montreal nach Quebec City
Dieser Highway ist gleichzeitig die älteste Straßenverbindung von Montreal nach Quebec City. Schon als die Franzosen hier die Kolonialherren waren, zogen sie über diese Straße, die die drei wichtigsten Städte Neufrankreichs miteinander verband: Quebec City, Trois Rivieres sowie Montreal. Nicht nur, dass man auf dieser Straße eine abwechslungsreiche Strecke vor sich hat, hier folgt man außerdem historischen Spuren.
Als Zwischen-Übernachtung auf der Route empfiehlt sich zum Beispiel Trois-Rivières. Dort gibt es noch weitere Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch lohnen.
Am besten verlässt man Montreal auf der Rue Sherbrooke und folgt ihr anschließend in Richtung Repentigny.

Von Montreal nach Trois-Rivières
Die Moulin Grenier in Repentigny
Eine der ersten Sehenswürdigkeiten ist die Moulin Grenier in Repentigny. Dabei handelt es sich um eine alte Mühle aus dem Jahr 1820, die während der Sommermonate auch zu besichtigen ist. Das alte Mahlwerk funktioniert bis heute.
Moulin Grenier
912 Rue Notre-Dame
Repentigny, Quebec J5Y 1C8
Kanada
Öffnungszeiten: Die Mühle ist im Sommer an Wochenenden geöffnet. Genaue Termine dafür findest Du hier.
Kirchen entlang der Strecke von Montreal nach Quebec City
Die Straße führt durch kleine Dörfer mit mächtigen Kirchen, die mit ihren Fassaden auf den St. Lorenz Strom blicken. Anders als in den englisch geprägten Landesteilen Kanadas fallen die Kirchen hier auf. Ihre spitzen Kirchtürme dominieren so das Dorfbild vieler Ortschaften, auf die wir unterwegs treffen.

Am St. Lorenz Strom entlang von Montreal nach Quebec City
Unterwegs öffnen sich überdies Ausblicke auf den St. Lorenz, denn die King’s Road folgt in großen Teilen direkt dem Nordufer des Stroms. Meist liegt das Südufer so nahe wie auf diesem Foto, aber beim Lac Saint Pierre verbreitert sich der Strom sogar zu einem See.
Villen am St. Lorenz Strom von Montreal nach Quebec City
Die Region ist außerdem beliebt als Wohngebiet bei Quebecern. Wir fahren auf unserer Fahrt von Montreal nach Quebec City vorbei an eleganten Wohnhäusern mit großen, fast parkähnlichen Gartenanlagen und erblicken dahinter den Strom.

Die Chapelle des Cuthbert in Berthierville
An der Strecke von Montreal nach Quebec City trifft man zudem nicht nur auf große Kirchen. Die Chapelle des Cuthbert in Berthierville ist die älteste protestantische Kapelle in Quebec und wurde 1762 an dieser Stelle errichtet.
Damals hieß sie noch Chapelle St. Andre nach dem Schutzpatron Schottlands. Heute befindet sie sich jedoch im Besitz der Regierung von Quebec und steht unter Denkmalschutz.
Chapelle des Cuthbert
461 Rue de Bienville
Berthierville, QC J0K 1A0
Kanada
Die Chapelle des Cuthert ist bei Veranstaltungen geöffnet. Bitte vorab die aktuellen Öffnungszeiten prüfen.

Trois-Rivières
Die Moulin seigneurial de Pointe-du-Lac
Auf das Jahr 1765 geht die Mühle von Pointe-du-Lac zurück. Ihr Mahlwerk funktioniert bis heute. Im Sommer kannst Du dem Müller beim Mehlmahlen zuschauen.
Wenn Du Lust und Zeit mitbringst, kannst Du sogar lernen, wie man Brot bäckt. Dann kannst Du Dein selbst gebackenes Brot mitnehmen fürs Picknick am Ufer des Sankt Lorenz oder auf dem Rastplatz vor der Mühle. Außerdem gibt es Wanderpfade in der Umgebung, die zu einem Spaziergang einladen.
Moulin seigneurial de Pointe-du-Lac
11930, rue Notre-Dame Ouest
Trois-Rivières (Qc) G9B 6X1
Kanada
Öffnungszeiten: täglich von 10-17 Uhr, vom letzten Sonntag im Mai bis zum letzten Sonntag im Oktober. Bitte vorab die aktuellen Öffnungszeiten prüfen.

Das Haus des Metzgers von Niverville
In Trois-Rivières steht das Herrenhaus des Metzgers von Niverville. Es ist das älteste Gebäude der Stadt und stammt aus der Zeit, als diese Region noch unter französischer Herrschaft stand. Heute befindet sich darin ein Museum, in dem man sehen kann, wie das Bürgertum jener Zeit lebte.
Wer will, kann sich außerdem die Ausstellung mit einem Audioguide anschauen, den man vor Ort auf sein Handy herunterladen kann. Die Führung dauert etwa eine Stunde.
Manoir Boucher de Niverville
168, rue Bonaventure
Trois-Rivières
(Quebec), G9A 2B1
Kanada
Öffnungszeiten:
Von Anfang Juni bis Anfang September täglich von 10-17 Uhr sowie an den Samstagen und Sonntagen im September von 10-17 Uhr. Bitte vorab die aktuellen Öffnungszeiten prüfen.

Das Musée des Ursulines
Wenn Du Dir zwei Tage Zeit nimmst für die Fahrt von Montreal nach Quebec City, dann bleibt Dir Zeit für einen Besuch des Museums der Ursulinerinnen.
Sie waren einer der Orden, die sich in Neufrankreich für die Bildung der frühen Siedler und indianischer Katholiken engagierten. Außerdem unterstützten sie das Mutterland Frankreich, die Kolonie in Nordamerika zu besiedeln.
Musée des Ursulines
734 Rue des Ursulines,
Trois-Rivières, QC G9A 5B5,
Kanada
Öffnungszeiten:
Labor Day (1. Montag im September) bis 23. Juni:
Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 17 | Von 12:00 bis 13:00 geschlossen
24. Juni bis Labor Day (1. Montag im September):
täglich 10 bis 18 Uhr
Bitte vorab die aktuellen Öffnungszeiten prüfen.
Willst Du alles sehen an der Strecke von Montreal nach Quebec City?
Dann brauchst Du eine Zwischenübernachtung. Dafür bietet sich vor allem Trois-Riviéres an. Solltest Du noch Zeit übrig haben, findest Du in Trois-Rivières zudem noch weitere Sehenswürdigkeiten.
Hotels im Stadtzentrum sind:
- Das Vier-Sterne-Hotel Oui Go* (Anzeige) ist nur 200 m vom Manoir Boucher de Niverville entfernt. Auch zum Museum der Ursulinerinnen ist es nicht weit.
- Vom Delta Hotels by Marriott Trois-Rivières* (Anzeige) sind es nur fünf Gehminuten zum Flussufer. Außerdem sind Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie historische Viertel nicht weit.
- Eine umfangreichere Auswahl an Hotels* (Anzeige) findest Du überdies hier.
Buchst du über eines dieser Angebote, erhalten wir dafür eine Provision, mit der wir dieses Blog betreiben.

Die Wallfahrtskirche Notre-Dame du Cap in Trois-Rivières
Ganz modern dagegen ist die Wallfahrtskirche Notre-Dame du Cap in Trois-Rivières, die ebenfalls an der King’s Road zwischen Montreal und Quebec City steht. Sie ist erst 1964 errichtet worden. Allerdings steht auch die ursprüngliche Kirche aus dem Jahr 1720 noch an dieser Stelle.
Notre-Dame du Cap ist der drittgrößte Wallfahrtsort in Quebec. Sehenswert sind daher beide Kirchen. Besonders imposant ist jedoch die neue Kirche, die von Papst Paul VI. den Rang einer Basilica Minor erhielt.
Sie hat einen außergewöhnlichen Grundriss und besitzt schöne Buntglasfenster. Gewaltig ist zudem ihre Größe. Sie fasst 1800 Personen.
Sanctuaire Notre-Dame du Cap
626 Rue Notre Dame E,
Trois-Rivières, QC
G8T 4G9, Kanada
Öffnungszeiten: 8-18 Uhr. Bitte vorab die aktuellen Öffnungszeiten prüfen.

Von Trois-Rivières nach Quebec City
Das alte Pfarrhaus von Batiscan
Dieses hübsche Pfarrhaus war nicht nur das Wohnhaus des Pfarrers von Batiscan. Dieser Ort war auch bereits früher von Bedeutung in der Geschichte Québecs.
Hier trafen zum Beispiel französische Pelzhändler ihre indianischen Lieferanten und tauschten Felle gegen europäische Waren. Glasperlen ebenso wie andere Güter waren beliebt bei den indianischen Jägern.
Sogar Samuel de Champlain, der Gründer Quebec Citys, soll hier schon Handel betrieben haben. In der Umgebung gibt es außerdem einen Lehrpfad, der zum Fluss führt, sowie einen Laden, der Kunsthandwerk aus der Region verkauft.
Presbytere de Batiscan
340 Rue Principale,
Batiscan, QC G0X 1A0,
Kanada
Öffnungszeiten: täglich von 10-17 Uhr, vom letzten Sonntag im Mai bis zum letzten Sonntag im Oktober. Bitte vorab die aktuellen Öffnungszeiten prüfen.

Die Domaine seigneurial von Sainte Anne
In diesem Haus lebte einst Madeleine de Verchères, die Seigneurin von Sainte-Anne-de-la-Perade. Sie war so etwas wie die Herrin der Seigneurie und bestimmte die Geschicke der Menschen dort. Es gibt aber noch andere Personen, die dieses Haus bemerkenswert machten.
Elizabeth Hale zum Beispiel. Sie war eine Malerin aus dem 19. Jahrhundert, sowie Honoré Mercier, der hier seinen zweiten Wohnsitz hatte. Sehenswert ist außerdem die Kirche von Sainte-Anne mit ihrer Krypta. Hier ist es vor allem im Sommer schön, wenn der Garten in voller Blüte steht.
Domaine seigneurial de Sainte-Anne
910 Rue Sainte-Anne,
Sainte-Anne-de-la-Pérade,
QC G0X 2J0,
Kanada
Öffnungszeiten: 2. Sonntag im Juni bis 1. Montag im September: Dienstag bis Sonntag von 10 – 17. Bitte vorab die aktuellen Öffnungszeiten prüfen.

Die Wassermühle von Deschambault-Grondines
Auf eine Wassermühle stoßen wir schließlich in Deschambault-Grondines. Sie stammt aus dem Jahr 1802 und beherbergt heute ein kleines Museum. Dieses befasst sich mit der Geschichte der Mühle und präsentiert kunsthandwerkliche Ausstellungen.
Moulin de la Chevrotière
109 Rue de Chavigny
Deschambault, QC G0A 1S0
Kanada
Öffnungszeiten: Die Moulin de la Chevrotiere ist bei Veranstaltungen geöffnet. Bitte vorab die aktuellen Öffnungszeiten prüfen.

Die Kirche von Cap Santé
Diese Kirche steht nur stellvertretend für die zahlreichen Kirchen entlang dieser Strecke. Alle von ihnen sind auffällig. Sie sind groß und überragen die Dörfer, in denen sie stehen. Kirchen wie diese sind typisch für die Orte entlang der Route des Königs. Es lohnt sich, eine solche Kirche auch von innen zu sehen.

Das Naturschutzgebiet Réserve naturelle du Marais-Léon-Provancher
Willst Du Dir ein Bild vom Sankt Lorenz Strom machen, bevor er Quebec City erreicht? Dann kannst Du zum Beispiel beim Naturschutzgebiet der Sümpfe von Marais-Léon-Provancher einen Spaziergang ans Ufer des Stromes machen.
Nimm Dir Zeit dafür und vergiss Kamera und Fernglas nicht, denn hier kann man überdies gut Vögel beobachten.

Welche Sehenswürdigkeiten dich nach deiner Ankunft in Quebec City erwarten, findest du in unserem Überblick zu Québec Sehenswürdigkeiten.
Herbst und Winter: Woran du deine Reisezeit festmachst
Die Reiseroute Montreal Quebec City bietet sowohl im Indian Summer als auch im Winter spektakuläre Eindrücke. Wer seinen Montreal Quebec Roadtrip plant, sollte allerdings je nach Jahreszeit unterschiedliche Highlights einbauen, Herbstlaub oder Winterfeste.
Ein Roadtrip von Montréal nach Québec City lohnt sich im Herbst zum Beispiel wegen des Indian Summer und im Februar wegen des Québec Winter Carnival.
Indian Summer, wenn der Herbst die Landschaft färbt
Eine besonders magische Jahreszeit, um deine Reiseroute Montreal Quebec City anzulegen, ist der Indian Summer. Ab Ende September bis Mitte Oktober verwandeln sich die Wälder entlang des Sankt-Lorenz-Stroms in ein Feuerwerk aus Gold-, Rot- sowie Orangetönen.
Vor allem auf der Strecke zwischen Montreal und Quebec City bieten sich unterwegs spektakuläre Fotomotive: in den kleinen Dörfern, entlang der King’s Road, an Flussufern ebenso wie an Aussichtspunkten.
Wenn du deinen Montreal Quebec Roadtrip in dieser Zeit planst, solltest du dir daher bewusst etwas mehr Zeit einräumen: mitten im Farbwechsel lohnt sich jede Pause.
Empfehlenswert sind zum Beispiel Stopps in Trois-Rivières und in den Naturschutzgebieten wie Marais-Léon-Provancher, wo du im ruhigen Licht des Herbstes perfekt wandern oder Vögel beobachten kannst.
Auch die kleinen Nebenstraßen, die hinauf zu Hügeln oder Aussichtspunkten führen, tragen im Indian Summer zu unvergesslichen Blicken bei.
Tipp: Achte bei der Routenplanung allerdings darauf, dass du nicht zu spät im Oktober unterwegs bist. Mit dem Laubfall endet der spektakuläre Farbenzauber rasch. Plane Puffer ein, falls Wetter oder Laubverfärbung sich verzögern. Die Herbststimmung entlang deiner Reiseroute Montreal Quebec City macht den Roadtrip besonders intensiv.
Indian Summer: Zeitplanung und Empfehlungen
Beste Zeitfenster
Die spektakulären Herbstfarben entfalten sich typischerweise von Ende September bis Mitte Oktober, je nach Wetterlage sowie Höhenlage.
In tiefer gelegenen Gebieten (Flüsse, Städte) beginnt die Färbung oft schon in der letzten Septemberwoche, auf Anhöhen oder in nördlichen Abschnitten deines Roadtrips eher Anfang Oktober.
Plane deine Route daher so, dass du möglichst viele Zwischenstopps in dieser Phase machst — z. B. zwischen dem 28. September und dem 10. Oktober — um damit flexibel auf Wetter oder Farben reagieren zu können.
Unterkunft & Etappen-Tipps im Herbst
- In Trois-Rivières* (Anzeige) und Mauricie* (Anzeige): kleine B&Bs oder Gasthöfe mit Blick aufs Wasser sind ideal, um im späten Nachmittag Lichtstimmungen festzuhalten.
- Auf dem Land, z. B. nahe Naturparks entlang der King’s Road* (Anzeige), kann eine Cabin oder Hütte mit Kamin eine besonders stimmungsvolle Pause bieten.
- Reserviere möglichst schon früh — ab August —, da viele Unterkünfte in den Kleinstädten zur Herbstsaison stark nachgefragt sind.
- Plane bewusst kleinere Tagesetappen: so hast du spontanen Raum, an besonders farbgewaltigen Stellen anzuhalten oder eine Wanderung einzuschieben.
Routenhinweis mit Blick auf Farben
Wenn möglich, setze deinen Roadtrip so auf, dass du zuerst im Süden (in wärmeren, tiefergelegenen Regionen) unterwegs bist und dich dann langsam nordwärts oder auf Höhenzüge begibst — so erwischst du die Herbstfärbung „in-Wellen“.
Nutze Nebenstraßen, die durch Waldgebiete führen — oft sind sie reizvoller als die Hauptstrecke und bieten obendrein mehr Aussichtspunkte.
Wenn du deine Reiseroute Montreal Quebec City in dieser Zeit planst, baue Puffer ein: Wolken, Regen sowie frühe Kälteeinbrüche können den Färbungszeitraum verkürzen.

Montreal nach Québec City im Herbst planen
Statt fixe Daten festzulegen, lohnt es sich im Herbst flexibel zu bleiben. Die Laubfärbung beginnt meist Ende September und wandert dann schrittweise durch die Region. In niedrigeren Lagen färben sich die Blätter oft früher, in höheren oder nördlicheren Abschnitten etwas später. Wer die Strecke bewusst erleben möchte, plant deshalb nicht nach Kalender, sondern beobachtet die Entwicklung der Farben.
Am sinnvollsten ist es, Montréal als Einstieg zu nutzen und dort zwei Nächte zu bleiben. So kannst du Mont Royal oder den Jean-Talon-Markt ohne Zeitdruck besuchen und startest am nächsten Morgen entspannt auf die Route. Auf dem Weg Richtung Trois-Rivières empfiehlt es sich, nicht nur durchzufahren, sondern gezielt kleinere Orte anzusteuern. Besonders reizvoll sind Abschnitte direkt am Fluss oder kurze Abstecher in Naturgebiete, wenn das Licht weich wird.
Mit einer Übernachtung auf halber Strecke gewinnst du Spielraum. Du musst dich nicht entscheiden, ob du anhalten oder weiterfahren willst, sondern kannst spontan reagieren. Je näher du Québec City kommst, desto dichter wird die historische Kulisse. Im Herbst wirkt die Altstadt besonders eindrucksvoll, wenn sich das Licht an den Mauern bricht und der Fluss dahinter ruhiger erscheint.
Wenn du mehr Zeit hast, kannst du die Route verlängern, etwa in Richtung Mauricie oder weiter in östlichere Regionen. Entscheidend ist weniger die Anzahl der Stationen als dein Tempo. Der Herbst entlang des Chemin du Roy entfaltet seine Wirkung vor allem dann, wenn du Pausen zulässt.
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Québec City genießen

Winter-Events: Weihnachtsmärkte, Karneval & Festtagszauber
Die kalte Jahreszeit bringt entlang deiner Reiseroute Montreal Quebec City eine ganz eigene, festliche Stimmung mit sich. Besonders lohnenswert sind zum Beispiel die Weihnachtsmärkte in Montréal und Quebec City sowie der berühmte Karneval von Québec, der mitten im Winter stattfindet.
In Montréal verwandeln sich Plätze wie der Place d’Armes oder Marché de Noël im Quartier des Spectacles in stimmungsvolle Wintermärkte, mit Lichterdekorationen, Kunsthandwerk, Glühweinständen sowie kulturellen Aufführungen.
In Quebec City ist die Altstadt im Winter wie aus einem Märchenroman: Festlich geschmückte Gassen, beheizte Pavillons ebenso wie der traditionelle Marché de Noël de Québec laden zu einer genussvollen Winterpause ein.
Ein Highlight ist der Karneval in Québec (Carnaval de Québec), meist im Februar. Er zählt zu den größten Winterfestivals der Welt und bietet Eisskulpturen, Fackelzüge, Schneerutschen, Paraden aber auch traditionelle kulinarische Events.
Wer diese Jahreszeit in seinen Montreal Quebec Roadtrip einbaut, erlebt eine ganz andere Seite dieser Provinz.
Wenn du deine Reiseroute Montreal Quebec City in die Wintermonate legst, plane flexibel: manche Straßenabschnitte können gesperrt sein, und du solltest wetterbedingte Verzögerungen einplanen. Dafür erlebst du das französisch geprägte Québec in romantischem Schneegewand, ein Erlebnis, das im Sommer nicht möglich ist.
Montreal nach Québec City im Winter: Für wen sich diese Reise lohnt
Im Winter fühlt sich diese Route völlig anders an als im Herbst oder Sommer. Nicht spektakulärer, aber konzentrierter.
Montréal wirkt im Februar ruhiger. Schritte klingen gedämpft im Schnee, Cafés werden zu Rückzugsorten, und viele Wege verlagern sich nach innen. Wenn du Kälte gut verträgst und Städte gerne in reduzierter Atmosphäre erlebst, ist das eine besondere Zeit. Wenn du dagegen lange draußen unterwegs sein möchtest, ist der Winter anspruchsvoller.
Die Fahrt Richtung Trois-Rivières ist im Winter kein Problem, aber sie verlangt Aufmerksamkeit. Der Sankt-Lorenz liegt oft teilweise gefroren neben der Straße. Die Landschaft wirkt weiter, offener. Wer gerne fährt und winterliche Weite schätzt, wird diesen Abschnitt mögen. Wer bei Schnee ungern unterwegs ist, sollte mehr Zeit einplanen oder direkt zwischen den Städten wechseln.
Québec City zeigt im Winter seine stärkste Seite, wenn du historische Kulissen im Schnee erleben möchtest. Während des Winterkarnevals ist die Stadt lebendiger, außerhalb dieser Zeit wirkt sie beinahe still. Beides hat seinen Reiz. Entscheidend ist, ob du Feststimmung suchst oder winterliche Ruhe.
Für diese Jahreszeit gilt mehr als sonst: Plane mit Spielraum. Straßen werden geräumt, dennoch können Wetter und Wind deine Etappen verlängern. Wähle Unterkünfte, die zentral liegen, damit du vor Ort vieles zu Fuß erreichst.
Wenn du winterliche Städte liebst, Lichter in verschneiten Gassen und klare Tage mit weitem Himmel, dann kann diese Route im Februar intensiver wirken als im Sommer. Wenn du Wärme und lange Abende im Freien suchst, ist eine andere Jahreszeit wahrscheinlich die bessere Wahl.
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Wenn du nur eine schnelle Orientierung brauchst, dann halte dich an drei Punkte.
Hast du wenig Zeit oder willst du Québec City als Hauptziel setzen, dann nimm die Autobahn. Die Strecke ist unkompliziert und bringt dich direkt ans Ziel.
Hast du einen zusätzlichen Tag und möchtest unterwegs Geschichte, kleine Orte und Flusslandschaft erleben, dann nimm den Chemin du Roy und plane eine Nacht in Trois-Rivières ein. Erst dann wirkt die Route wirklich.
Reist du im Herbst, entscheidet der Zeitpunkt der Laubfärbung über dein Erlebnis. Reist du im Winter, entscheidet deine Flexibilität bei Wetter und Fahrzeit. Die Strecke bleibt dieselbe – nur deine Prioritäten ändern sich.
Mehr musst du für die Entscheidung eigentlich nicht wissen.
Informationen zur King’s Road:

Fragen zur Route von Montréal nach Québec City
Wie viel Zeit sollte ich für den Chemin du Roy einplanen?
Ohne Stopps dauert die Fahrt etwa 4 bis 5 Stunden. Wirklich lohnt sie sich jedoch erst, wenn du mindestens einen zusätzlichen halben bis ganzen Tag einplanst. Mit einer Übernachtung in Trois-Rivières wird aus der Strecke eine eigenständige Reiseetappe.
Ist eine Zwischenübernachtung sinnvoll?
Ja, wenn du mehrere historische Orte besuchen oder dir Zeit für Museen und Spaziergänge am Fluss nehmen möchtest. Trois-Rivières liegt ungefähr in der Mitte und ermöglicht eine entspannte Aufteilung der Strecke.
Wann ist die beste Reisezeit für diese Route?
Zwischen spätem Frühling und Herbst ist die Strecke besonders angenehm zu fahren. Der Zeitraum Ende September bis Mitte Oktober ist wegen der Laubfärbung beliebt. Im Winter ist die Route ebenfalls möglich, allerdings solltest du mehr Fahrzeit einplanen und auf passende Bereifung achten.
Kann ich die Strecke auch im Winter problemlos fahren?
Die Straße wird regelmäßig geräumt, da sie eine wichtige Verbindung zwischen Montréal und Québec City ist. Dennoch können Schneefall und Wind die Fahrt verlängern. Plane deshalb flexibel und wähle Unterkünfte, die zentral liegen, damit du vor Ort vieles zu Fuß erreichst.
Du reist mit dem Wohnmobil von Montreal nach Quebec City?
- Ein schön gelegener Campingplatz auf halbem Weg zwischen Montreal und Quebec City ist beispielsweise der Park de Motorisés, 185 Av. Godefroy, Bécancour, QC G9H 1S1, Kanada, Tel. 819-606-0200. Es gibt jedoch noch weitere Campingplätze in der Umgebung.
- Willst Du ein Wohnmobil mieten? Dann findest Du zum Beispiel hier Informationen darüber sowie Buchungsmöglichkeiten.
- Überprüfe mit unserer Packliste Wohnmobil, ob Du alles für Deine Wohnmobiltour eingepackt hast.
- Vergiss außerdem Deinen Wanderrucksack nicht. In der Umgebung gibt’s dafür schöne Wandermöglichkeiten.
Kanada Osten
Du willst mehr erfahren über Ontario und die Region von Montreal nach Quebec City? Erkunde die Städte, von denen jede anders ist. Die Metropole Toronto ist die größte Stadt des Landes. Montreal erwartet Dich mit einem Mix aus dem Flair Frankreichs und dem Lebensstil der Briten. Die Hauptstadt Ottawa lockt mit Museen von Weltrang und den Schaltstellen der Macht in Kanada. Fühl Dich versetzt ins Frankreich des 17. Jahrhunderts in Quebec City.
Auch die Natur im Osten Kanadas kann sich sehen lassen. Folge den Ufern des Sankt Lorenz Stroms und entdecke dabei eine Welt, die eher ans Meer erinnert und bis weit in den Kontinent hineinreicht. Erlebe die Küstenlandschaften, die Flusstäler, die das Landesinnere durchziehen und die Hügellandschaften der Appalachen.
Lass Dich beeindrucken vom Gezeitenunterschied in der Bay of Fundy. Genieße die Landschaften von Prince Edward Island. Entdecke die Küsten- und Schärenregion in Nova Scotia. Erkunde eine Küstenstraße, die als die Schönste in Ostkanada gilt, auf Cape Breton Island: den Cabot Trail. Oder freu die auf die Bewohner in den Fischerdörfern von Neufundland und Labrador. Ihre Gastfreundschaft macht diese Region so einladend.
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Reiseorganisation:
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Anreise zur King’s Road von Montreal nach Quebec City:
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Quelle von Montreal nach Quebec City: Recherchen vor Ort mit Unterstützung von Bonjour Quebec, für die wir uns bedanken. Unsere Meinung bleibt jedoch unsere eigene.
Text von Montreal nach Quebec City: © Monika Fuchs sowie TravelWorldOnline
Fotos: Copyright Monika Fuchs sowie TravelWorldOnline, Wikimedia Commons und Unsplash
Video: Copyright Petar Fuchs sowie TravelWorldOnline
Was zieht Ihr vor? Eine gemütliche Fahrt auf einer Uferstraße wie dieser, oder stattdessen eine rasche Fahrt auf der Autobahn?
