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Ist Slow Travel die Kunst des Reisens mit Genuss ?

Slow Travel die Kunst des Reisens - Slow Travel mit Genuss
Slow Life in Oosterend auf Texel

Slow Travel die Kunst des Reisens

Ist Slow Travel die Kunst des Reisens mit Genuss? Der Begriff des Slow Travel geht zurück auf das Buch von Dan Kieran Slow Travel: Die Kunst des Reisens*. Für Kieran ist Slow Travel entschleunigtes Reisen. Wir fragten vier Reiseblogger, was Slow Travel für sie bedeutet. In Kierans Reisegeschichten erzählt er von Reisen, die er mit dem Zug unternommen hat. Oder wie er mit einem Milchwagen nach England reiste. Kierans Auslöser für seine langsamen Reisen war seine Flugangst. Während seine Freunde sich ins Flugzeug setzten, um an ein Reiseziel zu gelangen, wählte er den Zug. Reiste langsam. Slow Travel heißt für ihn, Muße für eine Reise zu haben. Sich in den Zug zu setzen. Allein zu reisen. Sich Zeit nehmen fürs Reisen. Dann folgen Erlebnisse ganz von alleine. Ungeplant. Unerwartet. Abwechslungsreich. Sogar abenteuerlich.

Slow Travel mit Genuss

Für uns sind Genuss und Slow Travel untrennbar miteinander verbunden. Das liegt einmal daran, dass das Langsam Reisen schon eine gewisse Form des Genusses mit sich bringt. Man nimmt sich Zeit. Hat Muße, sich mit seiner Umgebung auseinanderzusetzen. Sind wir zu Fuß, mit dem Boot oder anderen langsamen Fortbewegungsmitteln unterwegs, genießen wir die Landschaft, die Natur, die Umwelt. Das bringt es automatisch mit sich, dass wir mit den Menschen näher in Kontakt treten, die wir unterwegs treffen.

Unterwegs-Sein mit Muße und Zeit für die Menschen

Für uns bedeutet daher Slow Travel mit Genuss, dass wir uns nicht nur mit dem Unterwegs-Sein, sondern auch mit den Menschen näher auseinandersetzen, die wir unterwegs treffen. Ihre Art zu Leben kennen lernen. Zu erfahren, wie sie denken. Zu lernen, wie sie arbeiten. Entdecken, was sie essen und wie sie ihr Essen herstellen. Für uns ist der Begriff Slow Travel mit Genuss doppeldeutig: einmal im Sinne von Kieran als entschleunigtes Reisen mit Muße für den Weg. Zum anderen aber auch Reisen mit Zeit für die Menschen, die wir unterwegs treffen. Slow Food und Slow Life sind uns dabei ebenso wichtig. Ihr Essen spielt für uns eine große Rolle. Denn nirgendwo lernt man Menschen leichter kennen als beim Essen. Wenn man sich Zeit dafür nimmt. Mit ihnen spricht. Mit ihnen kocht. Oder von ihnen lernt, wie sie die Zutaten dafür herstellen. Ihnen bei der Ernte hilft.

Wir genießen Slow Travel in Frankreich

Frankreich ist für uns ein Reiseziel par excellence für Slow Travel mit Genuss. Nicht nur, weil die französische Küche uns lockt. Das auch. Zugegeben. Schließlich ist französische Küche legendär. Was uns an ihr am besten gefällt, ist die Bodenständigkeit der Gerichte. Da werden Auberginen, Tomaten, Zucchini ganz unaufgeregt mit Früchten aus dem Meer oder von der Farm gemischt. Zusammen mit einer gekonnten Mischung aus Kräutern entstehen so Aromen, die einem das Wasser im Munde zusammen laufen lassen. Feigen, Oliven, Wein und andere Produkte des Landes erweitern die Genussmomente, die wir in den Küchen Frankreichs erleben.

Unser Nachbarland im Westen bietet aber nicht nur Genuss für den Gaumen. Seine Städte, Dörfer, Flüsse und Berge bieten unglaublich viele Möglichkeiten, das langsame Reisen zu genießen. Egal, ob wir mit dem Hausboot in der Franche Comté oder auf der Mayenne im Pays de la Loire unterwegs sind. Mit einem Schiff die Rhone bereisen. Lyon, Avignon oder die Camargue entdecken. Oder durch kleine Dörfer an der Saone bummeln. Nehmen wir uns Zeit zum Genießen, wird jeder dieser Orte zu einem perfekten Reiseziel für Slow Traveller und Genießer.

Sehen andere Slow Travel als Kunst des Reisens mit Genuss ?

Das wollten wir herausfinden und stellten diese Frage vier Reiseblogger Kollegen, die ebenfalls über Slow Travel schreiben. Mit dabei sind Janna von Janna, Slow Travel & Microaventuren, Marc von 1 Thing to Do, Matthias von TravelTelling und Gregor von Im Osten was Neues. Interessant ist dabei, wie sie den Begriff Genuss definieren. Aber lest selbst:

 

Slow Travel Die Kunst des Reisens - Wanderung Ribeiro Frio
Slow Travel mit Genuss – Wanderung Ribeiro Frio – Janna Kamphof

 

Über Janna und ihren Reiseblog

Janna Kamphof ist eine 22-jährige Abenteurerin mit niederländischen Wurzeln. Lange Wanderungen, Schwimmen in eiskalten Seen, versteckte Cafés, Übernachten an besonderen Orten und frisch gebackenes Brot machen sie glücklich. Auf ihrem zweisprachigen Reiseblog schreibt sie über ihre Slow Travel-Reisen und Mikroabenteuer. Sie zeigt gerne, dass man nicht immer weit, lang und teuer reisen muss, um schöne Erlebnisse zu haben.

Madeira: nicht genießen ist hier unmöglich

Selten habe ich auf einer Reise so viel Genuss-Momente erlebt, als während unserer Reise auf Madeira. Und das lag bestimmt nicht nur am unglaublich guten Essen ;) Wir hatten uns ganz viel Zeit genommen, um die portugiesische Insel kennenzulernen: 2,5 Wochen. Wir mussten uns also nicht vom einen zum anderen Hotspot hetzen, sondern hatten Zeit per Anhalter über die Insel zu reisen und überall zu stoppen, wo wir wollten. Während einer Wanderung in den Bergen einfach zwei Stunden anhalten, um in einem Natural Pool in den Bergen bei Ribeiro Frio zu schwimmen?

Für Genuss braucht es Zeit

Klar, die Wanderung konnten wir auch später noch fortsetzen. Bei der versteckten Bäckerei „Rodi Pan“ anhalten, weil das polnische Ehepaar, das uns im Auto mitgenommen hat, uns die empfehlt? Klar, wir können auch später noch zu dem Aussichtspunkt fahren. Weil wir uns viel Zeit gegönnt haben und kaum Pläne gemacht haben, haben wir ganz besondere Ecken der Insel gesehen, tolle Menschen kennengelernt und jedes Moment genossen.

Für mich heißt Genuss: die Zeit nehmen, einen Ort kennenzulernen, mit den Menschen zu sprechen, einfach nur einen Kaffee trinken und zu schauen, was um sich herum passiert. In Kombination mit der entspannten und lockeren Lebensweise der Einwohner von Madeira, führt das zu einer Reise voller Genuss.

Dieses Genuss-Erlebnis kann ich auf Madeira besonders empfehlen…

Wer auch auf Madeira eine Reise macht, kann ich empfehlen, morgens schon zu den Natural Pools von Seixal zu fahren. Vor 11 Uhr hat man die Pools noch ganz für sich alleine und genießt man das Rauschen der Wellen und das klare, blaue Wasser noch mehr. Mache danach einen kleinen Spaziergang zu Las Caraibas, wo man unbedingt die hausgemachte Fischsuppe im Brot probieren sollte.

 

Slow Travel Kunst des Reisens Georgien
Slow Travel Kunst des Reisens in Georgien, Marc von 1 Thing to Do

 

Slow Travel für 1 Thing to Do

Slow Travel, das heißt für uns ein Reiseziel möglichst bewusst zu erleben, eine Region ohne To-Do-Liste im Kopf kennenzulernen und lieber einmal mehr falsch abzubiegen, um wahrhaftig zu reisen. Diese Philosophie leben wir, John und Marc aus Berlin, seit 2015 auf unserem Reiseblog 1 THING TO DO, auf dem du natürlich auch zahlreiche Schilderungen unserer Kaukasus-Reise nach Georgien, Armenien und Aserbaidschan findest.

Wie du dir Georgien auf der Zunge zergehen lässt

Eine Hauptstadt, deren Altstadt an vielen Ecken vor sich hin bröckelt. Schroffe Berglandschaften, in die wackelige Pisten führen. Eine Küche, die  eher mächtig als detailverliebt wirkt. Nein, Georgien assoziiert man zunächst einmal nicht mit dem Begriff Genussreiseziel. Als uns Monika und Petar jedoch nach unserem Tipp für Genuss auf Reisen fragten, schoss uns eben dieses Georgien immer wieder in den Kopf. Und je länger wir darüber nachdenken, desto mehr realisieren wir, dass das Land zwischen Europa und Asien unser bislang vielleicht genussvollstes Reiseziel war.

Die georgische Küche begeisterte uns schon vor Ort. Natürlich: Gerade nach anstrengenden Wanderungen kommen die zumeist an Kohlenhydraten und Fetten reichen Gerichte gerade recht. Selbst das Hühnchen im “chicken salad” schwimmt in Majonäse. Doch der Schein trügt: Spätestens seit wir uns im Nachgang ein georgisches Kochbuch zulegten, wissen wir, wie viel Handarbeit und Raffinesse sich hinter aller Deftigkeit verbergen.

 

Restorani Tbilisi - 1 Thing to Do
Slow Travel Die Kunst des Reisens – Restorani Tbilisi – Marc von 1 Thing to Do

 

Georgisch essen

Chkmeruli etwa, eines unserer liebsten Gerichte, beschreibt gezupftes Hähnchenfleisch in einer cremigen Knoblauchsoße, verfeinert mit Nelken, Zimt und Koriander. Adjaruli Khachapuri ist ein schiffchenförmiges Käsefladenbrot, auf das, noch heiß vom Ofen, ein Ei geschlagen wird. Und dann sind da natürlich die Khinkali, gezwirbelte Teigtaschen, mal fleischig, mal vegetarisch, die erst dann richtig gelungen sind, wenn die Brühe im Inneren sie ganz besonders saftig schmecken lässt.

Egal ob Slow Traveller oder nicht: Oft sind es kulinarische Momente, die uns auf Reisen noch einen Gang zurück schalten lassen. Obendrein lassen sie uns noch tiefer in die Kultur eines Reiseziels eintauchen. In Georgien gilt das ganz besonders: Das gemeinsame Essen ist quasi ein Schmiermittel der Gesellschaft. Alle Gerichte werden geteilt und außerdem mit nussigen Pasten und würzigen Salaten angereichert. Wir möchten nicht verschweigen, dass uns als unterkühlte “Westler” die damit einhergehende Gastfreundschaft manchmal herausforderte. Doch wenn du sie dir auf der Zunge zergehen lässt, erkennst du schnell, wie du Georgien genießen lernst.

 

Donauradtour Matthias Derhake
Donauradtour Matthias Derhake

 

Genuss auf Reisen bedeutet für TravelTelling Zeit, Ruhe und Flexibilität

Hi, ich bin Matthias und berichte auf TravelTelling über Slow Travel. Diese Art unterwegs zu sein bedeutet für mich in etwa so viel wie genüsslich zu reisen.  Langsam, flexibel, mit leichtem Gepäck und ohne Zeitdruck, zugleich aber auch gerne aktiv und etwas abenteuerlich. Zum Beispiel mit dem Auto, dem Zug, auf dem Wasser oder mit dem Fahrrad. Bevorzugter Weise in der Natur und fernab der Massentourismuspfade.

Das ist Slow Travel mit Genuss für TravelTelling

Da ich ein großer Freund von Abwechslung bin, benötige ich zwischendurch auch immer mal wieder einen Trip in eine größere Metropole, um die Vorzüge der städtischen Infrastruktur zu genießen. So ein Aufenthalt kann bei mir gerne mal zwei, drei Wochen dauern, damit ich ausreichend Zeit habe, um die Stadt in aller Ruhe kennen zu lernen und mich vielleicht sogar ein wenig unter die Einheimischen zu mischen.

Matthias empfiehlt Österreich oder den Balkan

Ob ich Regionen oder Länder für eine genussvolle Reise empfehlen kann? Da hat ja jeder seinen ganz eigenen Geschmack.  Österreich gefällt mir zum Beispiel sehr gut. Allerdings hat es mir Osteuropa noch mehr angetan. Hier findet man, im Vergleich zu den westeuropäischen Ländern, noch viel häufiger Ursprünglichkeit und weniger überrannte Destinationen mit noch zum Teil nicht existierender touristischer Infrastruktur. Sprich es ist alles irgendwie noch sehr echt und authentisch. Vor allem Serbien und Bulgarien haben sich als meine persönlichen Favoriten herauskristallisiert. Durch diese Art des Reisens und gerade in den noch nicht vom Tourismus eroberten Ländern kommt man meist auch viel einfacher mit den hier lebenden Menschen in Kontakt.

Vor ein paar Jahren sind meine letzte Freundin und ich mit dem Fahrrad von Österreich nach Rumänien geradelt und waren beide total angetan von diesen beiden Ländern.  So eine intensive und lange Reise mit dem Fahrrad zu unternehmen war Genuss und Abenteuer zugleich.

Reisen mit Muße und Flexibilität

Gerade der Genussaspekt hat mir hier so gut gefallen, denn wir haben uns keinem strengen Zeitplan untergeordnet und somit volle Flexibilität genossen. Wenn es uns irgendwo gefallen hat, sind wir einfach etwas länger geblieben. Ich glaube, dass dies der eigentliche Kerngedanke des Reisens ist. Dementsprechend war uns Endziel ebenfalls nicht in Stein gemeißelt. So wollten wir eigentlich bis nach Griechenland radeln, sind am Ende aber in Rumänien gelandet. Alles dank unseres großzügigen Zeitplans und der unverbindlichen Route, die wir uns für diese Reise überlegt hatten.

Genau das bedeutet für mich genussvoll zu Reisen. Ob aktiv in der Natur, entspannt in der Stadt oder aber mal ein ausgedehnter Aufenthalt in einem schönen (Wellness-)Hotel. Zeit zu haben resultiert in  Ruhe, und Ruhe bringt Entspannung. Entspannung und Freude. Amen!

 

Genuss Reisen Gregor Rahn
Slow Travel Die Kunst des Reisens nach Gregor Rahn

 

Im Osten was Neues von Gregor Rahn

Für manche ist der Osten ein altes Eisen. Viel bereist und hoch geschätzt. Für manch andere jedoch ist „der Osten“ noch ein Buch mit sieben Siegeln. Darum, und auch um für Reisen vor der Haustür zu begeistern, gibt es Im Osten was Neues. Das Schöne daran ist, dass es man es ganz gemächlich angehen kann. Aktiv, entschleunigt und unaufgeregt gehen zusammen und sind meine Interpretation von slow travel.

Slow Travel die Kunst des Reisens heißt, sich Zeit nehmen

Genuss auf Reisen definiert sicherlich jeder für sich ganz allein. Der wirkliche Genuss laut eigener Definition hängt jedoch gleichzeitig von der richtigen Einstellung ab. Ein geniales Restaurant voller sinnesraubender Düfte ist leider doch kein Genuss, wenn man es in Eile besuchen muss. Auch ein perfekter Wandertag entfaltet nicht seine ganze Kraft, wenn wir durch die Schlucht hetzen. Und so komme ich zu dem Schluss, dass es gilt, sich Zeit zu nehmen, um Genuss entstehen zu lassen. „Keine Termine und leicht einen sitzen“, so definierte Harald Juhnke berühmterweise Glück.

Meine genussvollste „Reise“ war demnach eine ohne Zeit Druck. Es gibt keinen Ort, den ich für eine genussvolle Reise empfehle, sondern eine Einstellung als Grundlage, um in den wirklichen Genuss zu kommen. Sei es ein Getränk, die nächste Wanderung, oder ein Buch. Es ist ein bisschen wie mit dem Clubbesuch in der Jugend: unter Selbstdruck heute Abend jetzt unbedingt sofort mal jemanden kennenzulernen ist man selten einem spannenden Menschen begegnet, doch befreit von allem passierte gerne etwas Magisches.

Genussreise durch Zeitlosigkeit in Sibirien

Eine wirkliche Genussreise entstand für mich durch gefühlte Zeitlosigkeit. Sie war eine Einstellung. Mit aller Zeit der Welt durfte ich durch Russland reisen. So versetzte mich der wenige selbstauferlegte Druck in die Lage, alles entspannt anzugehen: klirrende Kälte, dampfende Borscht und weite Wanderungen durch sonnengeblichene Berge Sibiriens. Alles konnte ich genießen, denn Zeit war kein Problem.

Eng verzahnt mit der Zeit ist unsere Wahl der Fortbewegung. „Eine Reise mit dem Zug macht die Reise zum Genuss“, so meine These. Eisenbahnen haben es an sich, dass wir, wenn wir sie betreten, in einen Sitz fallen und uns darauf einstellen, dass die Welt nun an uns vorbeirauscht. Wir schauen aus dem Fenster und lassen die Landschaft an uns vorbeiziehen. Aber nein, wir lassen sie nicht vorbeiziehen! Wir saugen sie förmlich auf – mit der richtigen Einstellung. Ich nenne es gerne „mit der Landschaft reisen“. Mit der Landschaft zu reisen ist eine Einstellung zu uns selbst und wie wir Reisen genießen. Wenn wir aus dem Zug steigen, verstehen wir wo wir aussteigen. Eine Zugreise versetzt uns in die Lage, in den wahren Genuss eines Reiseziels, oder einer Destination zu kommen. Ja, meine Augen wurden ein wenig nass, als ich nach 40 Tagen den Baikalsee am Horizont erblickte.

Fazit: es braucht Zeit, um Slow Travel zu genießen

So unterschiedlich die Erlebnisse und Reiseziele auch sind, die wir alle empfehlen für unsere Slow Travel Reisen, eines haben sie alle gemeinsam. Es braucht Zeit, um sie zu genießen. Keiner von uns hakt Highlights oder Orte ab, “die man gesehen haben muß”. Stattdessen lassen wir das Reisen auf uns zukommen. Wir nehmen auch in Kauf, dass sich unsere Reisepläne ändern. Bei manchen sogar die ganze Reiseroute. Der Weg ist das Ziel, und die Menschen, die wir unterwegs treffen. So wird das Reisen zu einem echten Erlebnis. Unvergesslich. Eindrucksvoll. Mit Eindrücken, die im Gedächtnis bleiben. Wir freuen uns sehr, Euch diese Sichtweisen des Slow Travel vorstellen zu dürfen, und bedanken uns bei Janna, Marc, Matthias und Gregor für ihre aufschlussreichen Beiträge. Ein Blick in ihre Reiseblogs lohnt sich.

 

Slow Travel mit Genuss
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Text: © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline und Janna, Marc, Matthias und Gregor.
Fotos:  © Copyright von Monika Fuchs, TravelWorldOnline und Janna, Marc, Matthias und Gregor

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