Wie entstanden die Weihnachtsmärkte in Deutschland?
Jedes Jahr wieder locken die Weihnachtsmärkte in Deutschland in der Adventszeit Besucher in eine Welt voller Düfte, Gewürzaromen, Lebkuchen und Getränken, die wärmen. Auch für uns sind Christkindlmärkte ein Ziel, das wir gerne ansteuern. Es gibt sie inzwischen in vielen Variationen.
Sie können traditionell sein. Aber es gibt auch Weihnachtsmärkte in Deutschland, die sich von den Üblichen abheben. Welche kreativer sind. Nachhaltiger. Oder auch typisch für bestimmte Volksgruppen. Hast Du Dich schon einmal gefragt, wie und wann die Weihnachtsmärkte in Deutschland entstanden?
Weihnachtsmärkte in Deutschland

Ursprünglich waren es Versorgungsmärkte und Messen
Dazu muss man weit in der Geschichte zurückgehen. Außerdem sind sich die Stimmen nicht darüber einig, welcher nun der älteste Weihnachtsmarkt in Deutschland ist. Es scheint jedoch so zu sein, dass diese im Raum Österreich und Deutschland entstanden. Mit den Daten nehmen es die Autoren allerdings nicht so genau.
Wien (Dezembermarkt 1296)
Schon 1296 erlaubte Herzog Albrecht I. in Wien einen Dezembermarkt – einer der frühesten Belege für Weihnachtsmärkte überhaupt. Der NDR verlegt den Beginn des Wiener „Wintermarkts“ dagegen auf das Jahr 1382. Die Tradition lebt heute auf den berühmten Wiener Adventsmärkten weiter, wie zum Beispiel am Rathausplatz.
Christkindlmarkt in Wien
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch des Wiener Christkindlmarkts?
Die ruhigsten Zeiten sind werktags vormittags sowie früher Nachmittag. Ab etwa 17 Uhr wird es deutlich voller, besonders an den Wochenenden. Wer die Atmosphäre mit weniger Gedränge erleben möchte, sollte möglichst unter der Woche kommen.
Lohnt sich ein Besuch unter der Woche?
Ja, eindeutig. Unter der Woche bleibt mehr Zeit zum Schlendern, Fotografieren und Probieren. Auch Gespräche an den Ständen sind entspannter als am Wochenende.
Ist eine Übernachtung in Wien sinnvoll?
Eine Übernachtung lohnt sich vor allem, wenn du den Christkindlmarkt ohne Zeitdruck erleben möchtest oder mehrere Märkte besuchen willst. Abends entfaltet sich die besondere Stimmung mit Beleuchtung und Musik – dafür reicht ein Tagesausflug oft nicht aus.
Welche Lage ist für eine Übernachtung ideal?
Zentral gelegene Bezirke wie die Innere Stadt, Josefstadt oder Leopoldstadt ermöglichen kurze Wege zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln. So erreichst du mehrere Christkindlmärkte bequem.
Wie lange sollte man für den Christkindlmarkt einplanen?
Für einen einzelnen Markt reichen 1,5–2 Stunden. Wer mehrere Märkte kombinieren oder Wien zusätzlich erkunden möchte, sollte mindestens einen Tag, besser ein Wochenende, einplanen.
Wie kommt man am besten zum Christkindlmarkt?
Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist empfehlenswert. Die Wiener U-Bahn, Straßenbahnen und Busse bringen dich direkt oder in unmittelbare Nähe der wichtigsten Märkte.
👉 Dein Besuch in Wien:
- Zentral übernachten am Christkindlmarkt* (Anzeige)
- Geführte Weihnachtsmarkt-Touren in Wien* (Anzeige)
- Anreise per Bahn* oder Flixbus* (Anzeigen)
München (Nikolausmarkt ab 1310)
Der Münchner Christkindlmarkt auf dem Marienplatz blickt ebenfalls auf eine über 700-jährige Geschichte zurück. Er soll 1310 zum ersten Mal stattgefunden haben. Dieses Jahr wird oft genannt, allerdings gibt es Unsicherheit, ob schon tatsächlich ein Weihnachtsmarkt mit weihnachtlichem Charakter existierte oder ob es sich um gewerbliche Märkte handelte.
Manchmal heißt es, dass München eine Erlaubnis für einen „Nikolausmarkt“ erteilt wurde – aber genaue Aufzeichnungen darüber, wie der Markt aussah, fehlen. Besonders beliebt ist auf dem heutigen Markt auf jeden Fall die Kripperlmarkt-Tradition.
Christkindlmarkt in München
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch des Münchner Christkindlmarkts?
Am ruhigsten ist es unter der Woche am Vormittag sowie frühen Nachmittag. Ab etwa 16–17 Uhr füllt sich der Marienplatz deutlich, besonders am Freitagabend und am Wochenende. Wer entspannt schauen möchte, kommt möglichst vor dem Feierabendverkehr.
Lohnt sich ein Besuch unter der Woche?
Ja. Unter der Woche ist der Christkindlmarkt spürbar entspannter. Die Wege sind freier, die Wartezeiten an den Ständen kürzer, und es bleibt mehr Zeit, die Atmosphäre rund um den Marienplatz bewusst wahrzunehmen.
Ist eine Übernachtung in München sinnvoll?
Eine Übernachtung lohnt sich vor allem, wenn du den Christkindlmarkt abends in Ruhe erleben oder mehrere Weihnachtsmärkte in München kombinieren möchtest. Auch wer Anreisezeit sparen oder den Besuch mit einem Restaurant- oder Theaterabend verbinden will, profitiert davon.
Welche Lage eignet sich für eine Übernachtung besonders gut?
Zentral gelegene Stadtteile wie Altstadt-Lehel, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt oder Maxvorstadt bieten kurze Wege zum Christkindlmarkt und eine sehr gute Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wie viel Zeit sollte man für den Christkindlmarkt einplanen?
Für den Christkindlmarkt am Marienplatz reichen 1,5–2 Stunden. Wer zusätzlich andere Märkte wie den Mittelaltermarkt, den Schwabinger Weihnachtsmarkt oder den Christkindlmarkt am Sendlinger Tor besuchen möchte, sollte einen halben bis ganzen Tag einplanen.
Wie kommt man am besten zum Christkindlmarkt?
Die Anreise mit U- und S-Bahn ist ideal. Die Haltestellen Marienplatz, Odeonsplatz oder Sendlinger Tor liegen in unmittelbarer Nähe. Vom Auto ist abzuraten, da Parkplätze in der Innenstadt begrenzt sind.
👉 Plane Deinen Besuch:
- Nahe dem Christkindlmarkt übernachten* (Anzeige)
- Weihnachtsmarkt-Rundgang & Stadtführung* (Anzeige)
- Anreise per Bahn* oder Flixbus* (Anzeigen)
Bautzen (Wenzelsmarkt ab 1384)
Der Bautzener Wenzelsmarkt gilt als der älteste urkundlich erwähnte Weihnachtsmarkt in Deutschland. Verschiedene Quellen nennen allerdings unterschiedliche Märkte als „älteste“, je nachdem wie man „Weihnachtsmarkt“ definiert (Versorgungsmarkt, Wintermarkt, reiner Weihnachtsmarkt etc.). Deswegen ist dieser ein echter Geheimtipp für Geschichtsfans. Er fand bereits im 14. Jahrhundert statt, ab ca. 1384.
👉 Erlebe den Wenzelsmarkt:
- Hotels in Bautzen buchen* (Anzeige)
- Anreise per Bahn* oder Flixbus* (Anzeigen)
Dresden (Striezelmarkt 1434)
Den Striezelmarkt in Dresden hat man wahrscheinlich 1434 erstmals veranstaltet. Er ist auf jeden Fall legendär: Stollen, Schwibbögen sowie die große Pyramide machen ihn weltbekannt.
👉 Für Deinen Besuch:
- Unterkünfte in Dresden entdecken* (Anzeige)
- Geführte Weihnachtsmarkt-Tour auf dem Striezelmarkt* (Anzeige)
- Anreise per Bahn* oder Flixbus* (Anzeigen)
Nürnberger Christkindlesmarkt
Ähnlich alt ist der Nürnberger Weihnachtsmarkt. Der Christkindlesmarkt in Nürnberg ist überdies einer der bekanntesten der Welt – berühmt für das Christkind, Lebkuchen und Holzspielzeug.
Christkindlesmarkt in Nürnberg
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch des Nürnberger Christkindlesmarkts?
Am entspanntesten ist ein Besuch unter der Woche am Vormittag sowie frühen Nachmittag. Ab etwa 16–17 Uhr wird es deutlich voller, vor allem an Freitagen und am Wochenende. Wer die Buden ohne Gedränge erleben möchte, kommt möglichst früh.
Lohnt sich ein Besuch unter der Woche?
Ja. Unter der Woche ist der Christkindlesmarkt merklich ruhiger. Die Wege über den Hauptmarkt sind freier, und auch an den Ständen gibt es weniger Wartezeiten. Gerade für einen ersten Besuch ist das ideal.
Ist eine Übernachtung in Nürnberg sinnvoll?
Eine Übernachtung lohnt sich, wenn du den Christkindlesmarkt abends in Ruhe erleben möchtest oder deinen Besuch mit weiteren Sehenswürdigkeiten wie der Altstadt oder der Kaiserburg kombinierst. Auch bei längerer Anreise ist ein Kurztrip entspannter als ein Tagesausflug.
Welche Lage eignet sich für eine Übernachtung besonders gut?
Unterkünfte in oder nahe der Altstadt sind ideal. Von dort erreichst du den Hauptmarkt zu Fuß und kannst mehrere Christkindlesmarkt-Besuche flexibel über den Tag verteilen.
Wie viel Zeit sollte man für den Christkindlesmarkt einplanen?
Für den Markt selbst reichen 1,5–2 Stunden. Wer zusätzlich die Altstadt erkunden oder regionale Spezialitäten probieren möchte, sollte einen halben Tag einplanen.
Wie kommt man am besten zum Christkindlesmarkt?
Die Anreise mit Bahn und öffentlichen Verkehrsmitteln ist empfehlenswert. Vom Hauptbahnhof sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zum Hauptmarkt. Innerstädtisch erreichst du den Markt bequem mit U-Bahn und Straßenbahn.
👉 Plane jetzt:
- Zentral übernachten in der Nähe des Christkindlesmarkts * (Anzeige)
- Weihnachtsmarkt-Tour & Stadtführung* (Anzeige)
- Anreise per Bahn* oder Flixbus* (Anzeigen)
Augsburg (Lebzeltermarkt)
Augsburgs Weihnachtsmarkt hat seinen Ursprung im mittelalterlichen Lebzeltermarkt. Heute lockt er beispielsweise mit der Engelsspiel-Tradition Besucher aus aller Welt.
👉 Dein Trip nach Augsburg:
- Unterkünfte in Augsburg finden* (Anzeige)
- Weihnachtsmarkt-Führung mit einem Einheimischen* (Anzeige)
- Anreise per Bahn* oder Flixbus* (Anzeigen)
Weihnachtsmärkte in Österreich
- Der Weihnachtsmarkt im Schloss Hellbrunn
- Drei Weihnachtsmärkte in Salzburg – von romantisch bis edel
- Salzburgweihnacht im Stiftskeller
- Christkindlmarkt am Domplatz in Salzburg
- Weihnacht auf der Festung Hohensalzburg
- Zur Weihnachtszeit in Wien – die schönsten Weihnachtsmärkte
- Weitere Weihnachtsmärkte in Europa findest du hier.
Es gibt die Weihnachtsmärkte in Deutschland also schon seit Hunderten von Jahren. Die frühen Adventsmärkte dienten jedoch anderen Zwecken als die Adventsmärkte in Deutschland von heute. Bei diesen Wintermärkten ging es vor allem darum, die Bevölkerung mit allem zu versorgen, was sie für den Winter brauchten. Vergleichbar waren sie deshalb mit Verkaufsmessen. Diese gaben den Bürgern die Möglichkeit, Fleisch sowie andere Waren zu besorgen, die sie im Winter benötigten.

Fastenzeit vor Weihnachten
Bei diesen Märkten ging es – anders als bei Weihnachtsmärkten in Deutschland von heute – um die Versorgung. Denn die Zeit zwischen dem Martinstag sowie Weihnachten war in jener Zeit eine Fastenzeit. Am Tag des Hl. Martin schlug man sich noch einmal den Bauch gehörig voll, bevor man danach angeblich 40 Tage lang fastete. Genau wie vor Ostern.
Es gibt Quellen, die sagen, dass es vormals Fastenzeiten vor Weihnachten gab. Allerdings ist nicht sicher, dass diese exakt 40 Tage dauerten oder unmittelbar nach dem Martinstag begannen. Evangelische sowie katholische Traditionen im Advent sind nachweislich unterschiedlich. Außerdem hat sich die Praxis stark regional unterschieden.
Trotzdem benötigten die Menschen für den Winter Nahrungsmittel. Diese konnten sie sich auf diesen Wintermärkten besorgen. Auch das Fleisch für die Feiertage kauften die Stadtbewohner jener Zeit auf diesen Märkten.
Die Weihnachtsmärkte in Deutschland im Mittelalter fanden in den Städten statt
Diese Märkte waren im Mittelalter etwas Besonderes. Während die Menschen auf dem Land sich selbst versorgen konnten, sah dies bei Stadtbewohnern anders aus. Märkte durften nur abgehalten werden, wenn Rechte dafür existierten. Eng damit verbunden war das Stadtrecht. In den Städten des Mittelalters lebten vor allem Handwerker und Kaufleute. Ihre Aufgaben konzentrierten sich auf diese Bereiche.
Zudem fehlte ihnen in der Stadt gewöhnlich der Platz, um selbst Vieh zu züchten oder Gemüse anzubauen. Daher ermöglichten es die Landes- oder Stadtherren, zu bestimmten Zeiten im Jahr Märkte zu veranstalten. Dabei hatten die Stadtbewohner die Möglichkeit, Fleisch sowie Gemüsevorräte für den eigenen Verbrauch zu besorgen. Häufig boten diese Weihnachtsmärkte in Deutschland außerdem Gelegenheiten, um einen besonderen Tag zu verbringen.
Wie weihnachtliche Speisen und Getränke entstanden
Auf den Weihnachtsmärkten in Deutschland traten Gaukler auf und führten ihre Kunststücke vor. Bänkelsänger trugen ihre Lieder vor. Natürlich gab es ebenfalls Spezereien, die die Bauern aus der Umgebung selbst herstellten. Wein und Gewürze gehörten ebenso dazu. Da war der Weg zum Grog oder Glühwein nicht mehr weit. Ganz ähnlich, wie wir es von Weihnachtsmärkten aus Deutschland heute kennen.

Weihnachtsmärkte als Einstimmung auf ein Weihnachtsfest des Bürgertums
Da war der Schritt zu den Weihnachtsmärkten in Deutschland, wie wir sie heute kennen, nicht mehr weit. Im 17. ebenso wie im 18. Jahrhundert entwickelte sich Weihnachten immer mehr zu einem Fest für die Familie. Man begann, einander zu beschenken. Spielzeug für Kinder tauchte ebenfalls auf den Weihnachtsmärkten in Deutschland auf.
Das Fasten in der Vorweihnachtszeit trat immer mehr in den Hintergrund. Stattdessen schenkte man auf den Wintermärkten Gewürzweine aus. Außerdem nahmen die Spezialitäten der Region eine immer größere Rolle ein. Die Dresdner Christstollen entstanden in jener Zeit.
Die ersten Krippen tauchten auf den Weihnachtsmärkten in Deutschland auf. Sie kamen ursprünglich aus Italien. Viele Krippen stellte man zunächst in Kirchen oder Privathäusern auf. Ob sie Teil von Marktständen wurden und wann genau, variiert sehr stark.
Weihnachtsmärkte in Deutschland in Krisenzeiten
Es gibt nur wenige Ausnahmen, in denen keine Weihnachtsmärkte in Deutschland stattfanden. Nur während des Zweiten Weltkriegs und der Zeit danach gab es kaum Märkte im Advent. In manchen Regionen wurden Märkte sogar im Krieg oder sehr bald danach (je nach lokalen Umständen) zumindest in reduzierter Form gehalten. Direkt nach dem Krieg, in den besetzten Zonen, war vieles schwierig, aber Märkte hat man (teilweise) wieder aufgenommen.
Auch während der Corona-Zeit entfielen die Weihnachtsmärkte in Deutschland nur zu den Hoch-Zeiten der Pandemie. Obwohl die Umstellung der Energie Erzeugung nun die Menschen dazu zwingt, Strom zu sparen, finden die Märkte statt. Vielleicht mit Lichtern, die früher abgeschaltet werden als gewohnt. Oder mit Lampen, die Strom sparen. Ganz darauf verzichten wollen jedoch die wenigsten.
Lust bekommen, Weihnachtsmärkte in Deutschland live zu erleben?
- Alle Hotels in Weihnachtsmarkt-Städten vergleichen* (Anzeige)
- Geführte Weihnachtsmarkt-Touren buchen* (Anzeige)
- Anreise per Bahn* oder Flixbus* planen (Anzeigen)
Quellen für weitere Informationen über Weihnachtsmärkte in Deutschland:
- Weihnachtsmärkte in Deutschland: Helle Lichter, dunkle Geschichte
- Geschichte und Tradition des Dresdner Striezelmarktes
- Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist jünger als gedacht
Museen, in denen du mehr über Weihnachtsmärkte in Deutschland erfahren kannst
Weihnachtsmärkte nicht nur in Deutschland: Unser Blick auf Wiens Weihnachtsmärkte
Wir besuchen seit vielen Jahren Weihnachtsmärkte nicht nur in Deutschland, sondern auch in ganz Europa – mit einem besonderen Fokus auf deren Geschichte und Atmosphäre. Wien zählt dabei zu unseren Lieblingszielen. Als Reisejournalistin mit Interesse an Kultur recherchiere ich intensiv zu den Ursprüngen sowie Traditionen solcher Feste. Unser Besuch auf den Weihnachtsmärkten in Wien verbindet daher persönliche Eindrücke mit fundiertem Wissen über historische Entwicklungen, wie wir sie bereits im Artikel über deutsche Weihnachtsmärkte vorgestellt haben. So entstehen Beiträge, die auf eigenen Erfahrungen basieren und zugleich kulturelle Hintergründe vermitteln – ideal für alle, die nicht nur genießen, sondern auch verstehen möchten.

Kennst Du überdies?
- Spirituosen
- Stadt Ochsenfurt und ihre Sehenswürdigkeiten
- Fische fürs Aquarium in Ucluelet, Kanada
- Packliste Winterurlaub
- Deutschland Urlaub und Reisetipps
- Deutschland Reiseziele
Quelle Weihnachtsmärkte in Deutschland: eigene Recherchen teilweise mit Unterstützung örtlicher Tourismus Behörden. Unsere Meinung bleibt jedoch unsere eigene.
Text Weihnachtsmärkte in Deutschland: Monika Fuchs sowie TWO
Fotos Weihnachtsmärkte in Deutschland: Pixabay sowie Unsplash