» » » » Entdecke Cawdor Castle in Schottland

Entdecke Cawdor Castle in Schottland

Cawdor Castle in Nairn

Cawdor Castle in Nairn (Karte) liegt nur ca. 23 Kilometer nordöstlich von Inverness. Deswegen lohnt sich ein Besuch auch während eines Kurzbesuchs in Inverness. Wir fahren eine knappe halbe Stunde auf Landstraßen vorbei an grünen Landschaften. Genauso stellten wir uns Schottland vor. Das Land bleibt uns nichts schuldig. Es ist grün, mit sanften Hügeln und präsentiert uns einen Mix aus Sonne und Wolken. Wir sind am Südrand der Highlands. Im Land südlich der Bucht, die Inverness vom Meer trennt.
 

Ansprechende Unterkünfte in der Nähe des Schlosses

 

 
Cawdor Castle befindet sich etwas außerhalb des gleichnamigen Dorfes. Hier trägt vieles den Namen Cawdor. Die Cawdor Tavern, The Cawdor Estate. Die Cawdor Castle Gardens. Und natürlich das Schloss selbst. Oder ist es eine Burg? So ganz bin ich mir da nicht sicher. Auch wenn Cawdor Castle den Begriff Schloss in seinem Namen trägt, ist es eher eine Burg. Der älteste Teil des Gebäudes auf jeden Fall. Das ist das wehrhafte Tower House im Zentrum des trutzigen Bauwerks. Dieses überragt noch heute alle später hinzugefügten Bauten.

Was Cawdor Castle in Schottland so einzigartig macht Klick um zu Tweeten

Auf jeden Fall hat die Familie Cawdor hier noch alles unter ihrer Kontrolle. Die Witwe des Earl of Cawdor lebt noch heute in diesem Haus ihrer Familie. Sie zieht während der warmen Jahreszeit aus dem Schloss aus und verbringt die Zeit zwischen April und Oktober in einem anderen ihrer Besitztümer. Während dieser Monate ist das Schloss für die Öffentlichkeit zugänglich.

 

 

Schloss Cawdor

Die erste Festung der Calders, so hießen die Cawdors in alten Schriften, entstand bereits 1179 am Ufer des Flusses Nairn. Die Thanes of Calder waren damals zu Sheriffs und Wächtern des königlichen Schlosses in Nairn ernannt worden. William the Lion ließ diese Festung an der Furt über den Fluss Nairn nahe des Meeres errichten. Sie sollte die Route zwischen Inverness und Elgin sichern. Von dieser Festung gibt es heute keine Überreste mehr, genauso wenig wie von ihrem Nachfolgebau.
 

 
Ende des 14. Jahrhunderts entstand schließlich der Kernbau des heutigen Schlosses. Das Tower House mit seinen vier Stockwerken überragt noch heute die später hinzugefügten Erweiterungen des Gebäudes. Wie viele Tower Houses jener Zeit diente es der Verteidigung. Als solches bediente man sich einer einfachen Form der Verteidigung. Der Eingang zum Tower House befand sich im ersten Stock, so dass man den Bau leicht vor Eindringlingen schützen konnte.

Im Laufe der kommenden 600 Jahre erweiterte die Cawdor Family den Bau immer wieder, bis er die heutige Form annahm.

 


 
Eine Familienlegende
 
Das Tower House ist um einen Dornbusch herum gebaut. Um diesen rankt sich eine Familienlegende. Danach ist der Thane of Cawdor in einem Traum angewiesen worden, einen Esel auf die Suche nach dem besten Platz für den Bau der neuen Festung auszuschicken. Dies tat er. Er schnallte dem Esel eine Kiste voll Gold auf den Rücken. Dieser ließ sich am Abend unter einer Stechpalme nieder, die noch heute im Keller des Tower Houses weiter wächst.

 


 
Das Heim des Earl
 
Die Anbauten, die sich um das Tower House gruppieren, stammen größtenteils aus dem 17. Jahrhundert. In diesen Teilen des Hauses befinden sich die Räume, die der Öffentlichkeit zugänglich sind. Wir sehen mehrere Schlafzimmer, deren Mobiliar von vergangenen Generationen der Cawdor Familie stammt. Das Himmelbett mit seinem Baldachin aus rotem Samt im Tapestry Bedroom war einst das Hochzeitsbett von Sir Hugh Campbell und Lady Henrietta Stuart, die 1662 in Darnaway Castle heirateten.

 


 
Das Innere
 
Familiengemächer
 
Im Laufe der Zeit dekoriert die Familie ihren Wohnsitz mit feinen Gobelins, Teppichen, Gemälden von berühmten Malern wie Sir Joshua Reynolds, Francis Cotes, Sir William Beechey und Sir Thomas Lawrence. Dazwischen hängen jedoch auch handgemalte Zeichnungen der Damen des Hauses an den Wänden. In den Vitrinen stapelt sich Porzellan aus mehreren Jahrhunderten. Die Regale der Bücherschränke biegen sich unter den gedruckten Werken, die im Laufe der Zeit von den Generationen der Cawdors gesammelt wurden.

 

 

Ein Besuch in Cawdor Castle ist so, als ob man die Privatgemächer der Inhaber betritt. Auf dem Tisch im Drawing Room liegen Stapel von Büchern wahllos drapiert auf Sideboards. Im Dining Room ist der Tisch gedeckt, als ob die Familie jeden Moment von ihren täglichen Unternehmungen zurückkehrt. Im Wohnzimmer hat man den Eindruck, als ob die Zeitschriften von einem gemütlichen Leseabend auf dem Tisch liegen blieben. Das Haus ist kein Museum. Es ist bewohnt, und hinterlässt beim Besucher auch diesen Eindruck.

 


 
Küchen
 
In diesem Schloss kann ich mir gut vorstellen, wie die fleißigen Bediensteten in der alten Küche die feinsten Speisen für ihre Herrschaften kreierten. Bis 1938 war sie in Betrieb. Groß ist sie, die alte Küche. Die Regale an den Wänden und der große Küchentisch biegen sich unter den Küchenutensilien, die sich im Laufe der Zeit angesammelt haben. Da gibt es alles mögliche. Ein Traum für jeden, der Antiquitäten mag. Ich entdecke eine alte Eisbox, eiserne Bügeleisen, eine Warmhaltepfanne, eine Schleifmaschine für Messer, Mörser und Stößel, ein Butterfass und viele mehr.

 

 

Mehr hat es mir allerdings die neue Küche einen Stock höher angetan. Heute nutzt die Familie diese Küche. Auch sie ist groß, besitzt allerdings modernste Installationen. Hier bereiten inzwischen sogar Sterneköche elegante Mahlzeiten für Veranstaltungen zu, die auf Cawdor Castle stattfinden. Beim Cawdor Castle Food Festival leistet sie sicher gute Dienste.
 

 
Die Gardens
 
Das Schloss ist nicht nur berühmt für seine Räumlichkeiten, sondern auch für seine Gärten. Drei dieser Gärten befinden sich in unmittelbarer Schlossnähe. Diese stellen wir Euch hier vor:
 

Walled Garden
 

Der älteste davon ist der Walled Garden mit seiner neuesten Errungenschaft, einem Labyrinth. Dies ist die Idee von Lord Cawdor, der 1981 beschloss, ein Labyrinth aus Stechpalmen anzulegen. Als Vorlage diente ein Labyrinth-Design im Mosaikboden einer Ruine einer römischen Villa in Conimbriga in Portugal. Im zweiten Teil des Gartens gibt es heute außerdem den Knoten-Garten, den Distelgarten und den Paradiesgarten. Alte schottische Obstbäume erinnern zudem an den ursprünglichen Obstgarten, der zum ersten Mal 1635 erwähnt wurde.

Bei unserem Besuch schenken wir uns den Besuch des Labyrinths aus Zeitgründen. Es heißt, man braucht Zeit, um von dort wieder heraus zu finden. Auf halbem Weg gibt es eine Abkürzung zum Ausgang. Verpasst man diese jedoch, verdoppelt sich der Weg durch das Labyrinth. Wir halten uns da lieber an den

 

 
Flower Garden
 

Der Blumengarten geht zurück auf das Jahr 1710. Damals übernahm Sir Archibald Campbell, der Bruder des Thane of Cawdor, die Gestaltung dieses Gartens. Es dauerte fünfzehn Jahre, bis er fertig war. Sir Archibald machte daraus einen Garten, in dem Obstbäume und Hecken wuchsen.
 

 

Eine spätere Hausherrin fügte Mitte des 19. Jahrhunderts Lavendelgrenzen zu den Rosenbeeten hinzu. Außerdem ließ sie Stachelbeerhecken pflanzen, da die Familie deren Früchte besonders gerne aß. Damals nutzte die Familie Cawdor das Schloss fast nur während der Jagdsaison zwischen August und Oktober. Der Garten enthielt daher vor allem Pflanzen, die um diese Jahreszeit blühten. Diese Beete existieren noch heute, allerdings hat man die Zeit der Blüte erweitert, indem man Zwiebelpflanzen, blühende Bäume und Sträucher hinzufügte, die die Blütensaison vom frühen Frühjahr bis in den Herbst hinein erweiterten.

 

 
Wild Garden
 

Dieser Garten ist ebenfalls eine der neueren Errungenschaften des Schlosses. Er existiert seit den 1960er Jahren. Dabei handelt es sich um eine Anpflanzung von Azaleen, Rhododendren, Narzissen, Primeln, Weiden und Bambus unter hohen alten Bäumen. Fünf Wanderwege laden ein zu ausgedehnten Spaziergängen durch diese Gärten. Gutes Schuhwerk ist nötig, weil die Wege uneben sind.

Folge uns bei unserem Besuch in den Gärten und im Schloss Cawdor in Petars Video. Da bekommst Du einen guten Eindruck von dem, was das Schloss und seine Umgebung bieten.

 

 
Das Schloss und Macbeth
 
Shakespeare beschreibt das Schloss in seinem Drama Macbeth. Nur – zu Lebzeiten Macbeths gab es Cawdor Castle noch gar nicht. Duncan starb am 14. August 1040. Die Festung wurde erst 300 Jahre später gebaut. Macbeth hat zwar seinen Vater Duncan getötet, aber nicht hinterrücks wie in Shakespeare’s Drama, sondern in einer Schlacht. Diese fand ganz in der Nähe des Ortes statt, wo das Schloss heute steht. Der echte Duncan starb nach der Schlacht in Elgin Castle. Danach wurde Macbeth in Scone nahe Perth zum Hochkönig der Schotten gekrönt.

Im Laufe der Überlieferung erwähnte ein Chronist fälschlicherweise den Thane of Cawdor im Ablauf der Ereignisse. In seiner Tragödie verlegt schließlich Shakespeare die Geschichte nach Cawdor Castle. Er schrieb das Werk 1606, hunderte von Jahren nachdem die Geschichte sich abspielte.

Dem fünften Earl of Cawdor nervte diese Tatsache so, dass er meinte: “I wish the Bard had never written his damned play!” Trotzdem besuchen heute viele gerade wegen dieser Episode in Shakespeare’s Werk das Schloss.

 

Was muss in den Koffer?

  • Regenjacke für Damen – Welche die beste ist, kannst Du hier nachlesen
  • Wachsjacke für Herren* – Wasser- und winddichte Wachsjacken sind perfekter Regenschutz in Schottland. Am besten machst Du es wie die Schotten und packst selbst eine in den Koffer.
  • Regenschirm* – Sturmfest und handlich sollte dieser sein, denn Wind und Regen gibt es häufig in Schottland.
  • Regenfeste Schuhe für Damen* – Willst Du in Schottland Wandern, sind regenfeste Schuhe unerlässlich.
  • Schottland Reiseführer* – In Europa reisen wir selten ohne die Reiseführer von Michael Müller.

 
Öffnungszeiten:

 
Ende April bis Oktober, tgl. 10.00 – 17.00 Uhr
Die aktuellen Cawdor Castle Eintrittspreise findest Du auf der Website des Schlosses: www.cawdorcastle.com.


 
Reiseorganisation:
 
Ausflüge:
 

Es gibt außerdem zahlreiche Ausflüge und Rundfahrten in und um Inverness*, die Ihr über Get Your Guide buchen könnt.
 
Unterkünfte:
 

Hotels in und um Inverness* könnt Ihr hier buchen. Wir haben die ersten beiden Nächte im Kingsmills Hotel in Inverness* übernachtet. Die dritte Nacht verbrachten wir schließlich im Glenkirk B&B in Drumnadrochit. Unter Bed and Breakfast Inverness Scotland* könnt Ihr Frühstückspensionen in und um Inverness buchen.
 

Reiseführer für Inverness
 

Reiseführer Schottland: Sehnsucht Schottland. Schlösser, Highlands und Legenden. Alle Highlights zwischen der Isle of Skye und Edinburgh. Ein Bildband über Schottland.
Reiseführer Schottland: Sehnsucht Schottland. Schlösser, Highlands und Legenden. Alle Highlights zwischen der Isle of Skye und Edinburgh. Ein Bildband über Schottland.*
von Bruckmann Verlag GmbH

Schlösser, Highlands und LegendenGebundenes BuchSchottland: Das sind das traditionsreiche Edinburgh und das hippe Glasgow, die berühmten Castles und die berüchtigten Lochs, die stürmische Küste, die weiten Highlands und die dichtbesiedelten Lowlands. Erfahren Sie, warum der Whisky hier so einzigartig schmeckt und wo man beim Wandern und Zugfahren Land und Leute am authentischsten erlebt. Und ...

Prime Preis: € 29,99 Zum Amazon Warenkorb hinzufügen*
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Zuletzt aktualisiert am 23. October 2018 um 21:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Schloss

 

Weitere Schlösser

 
Weitere Reisetipps für Slow Travel Reisen findet Ihr unter diesen Links. Entdecke Ausflugsziele um Inverness hier. Andere Schlösser und Burgen findest Du hier.

Quelle für den Artikel: eigene Recherchen vor Ort.

Wir bedanken uns bei Visit Great Britain sowie Visit Inverness Loch Ness für die freundliche Einladung zu dieser Reise. Die Tourist Information Inverness hat uns bei unserer Suche nach interessanten Orten für einen Inverness Urlaub in und um die Stadt tatkräftig unterstützt. Unsere Meinung bleibt jedoch unsere eigene.

Text: © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline
Fotos © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline

Print Friendly, PDF & Email

Monika Fuchs und Petar Fuchs sind die Herausgeber des Slow Travel und Genuss Reiseblogs TravelWorldOnline Traveller. Sie veröffentlichen dieses Blog seit 2005.

Ihre Themen sind

Monika Fuchs ist Autorin und Fotografin des Blogs und schreibt als freie Journalistin für DIE ZEIT Online und Reisemagazine wie 360° Kanada, 360° USA, touristik aktuell, etc. Außerdem verfasst sie Reiseführer über Destinationen und Genuss Reiseziele in aller Welt. Petar Fuchs produziert die Videos auf diesem Blog sowie auf YouTube.

Weitere Informationen über Monika und Petar Fuchs.

14 Responses

  1. Selda
    | Antworten

    Wenn ich so den Bericht lese und die Fotos mir dazu anschaue, dann erinnert mich das an manche Filme oder Geschichten. Ein sehr schöner Einblick in eine Zeit, die sehr zurückliegt. Leider habe ich bisher Schottland noch nicht bereist, aber Euer schöner Bericht ist sehr inspirierend.

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Selda,

      uns fasziniert an solchen Orten immer, was diese Gebäude alles erlebt haben. In Cawdor Castle reicht die Geschichte Jahrhunderte zurück. Da könnten diese Mauern sicher viel erzählen.

      Liebe Grüße,
      Monika

  2. Sabine
    | Antworten

    Genau mein Ding, liebe Monika!
    Vom Bett über die Töpfe bis zum Garten, ich liebe diesen alten tuffigen und irgendwie auch ein bisschen unnahbaren Charme alter Zeiten. Und Schottland hat eh diesen ganz besonderen rauen Flair, den ich faszinierend finde.
    Liebe Grüße
    Sabine

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Sabine,

      wir haben schon einen sehr ähnlichen Geschmack. Wir mögen solche Orte auch sehr gerne. Ich stelle mir immer vor, was in diesen Mauern schon alles passiert ist. Am liebsten würde ich dann in den Archiven stöbern, um mehr darüber heraus zu finden.

      Liebe Grüße,
      Monika

  3. Michaela
    | Antworten

    In Schottland war ich leider noch nie. Vor allem eure Videos von dem Cowdor Castle finde ich mega beeindruckend – sieht aus wie eine Märchenlandschaft dort -wunderschön!!

    Liebe Grüße,
    Michaela

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Michaela,

      schön, wenn wir mit unseren Videos einen Eindruck von den Gärten von Cawdor Castle vermitteln können. Das Interessante daran ist, dass sie vom Labyrinth über einen Obst- und Blumengarten bis hin zu einem Wildnisgarten alles umfassen. Da ist für jeden etwas dabei.

      Liebe Grüße,
      Monika

  4. Charnette
    | Antworten

    Liebe Monika, lieber Petar,
    ich verfolge eure Reiseberichte schon länger und bin begeistert von eurer Detailliebe. Auch dieser Beitrag über das schöne Schottland hat mir wieder sehr gut gefallen, kenne ich Inverness doch aus den Romanen von Diana Gabaldon. Leider waren wir selbst noch nicht dort.
    Liebe Grüße und weiter so,
    Charnette

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Charnette,

      herzlichen Dank für Deinen netten Kommentar. Es freut ich sehr, wenn Dir unsere Reiseberichte so gut gefallen. Inverness und vor allem seine Umgebung bieten sich für einen Kurzurlaub oder ein Wochenende sehr gut an. Da kannst Du gut auch mal reinschnuppern in Schottland. So, wie wir es getan haben.

      Liebe Grüße,
      Monika

  5. Tanja
    | Antworten

    Burgen und Schlösser in Schottland, immer wieder schön. :-)
    Auch mit Nachwuchs war das super – Burgen & Schlösser ist eben doch auch immer noch ein Thema für die jüngeren Mitreisenden. ;-)
    Als wir vor 3 Jahren in Schottland unterwegs waren, durften wir nur leider von keinem Schloss wirklich Bilder (jedenfalls von drinnen) veröffentlichen. Wir hätten uns immer – ganz offiziell – vorher anmelden müssen. Da wir eher spontan unterwegs waren (als Roadtrip) war das natürlich schwierig(er). Umso schöner und ausführlicher ist da natürlich euer Bericht – sogar inkl. Video.
    Liebe Grüße, Tanja

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Tanja,

      ja, wir waren auf einer Pressereise in Cawdor Castle. Da durften wir das Schloss fotografieren. Dieses hat uns besonders beeindruckt, weil es noch immer von seinen Besitzern bewohnt wird. Es hatte so gar nichts Museales an sich. Im Gegenteil, in manchen Räumen wirkte es, als ob die Schlossherren gerade erst das Zimmer verlassen hätten.

      Das war schon ein tolles Erlebnis.

      Liebe Grüße,
      Monika

  6. Ricarda
    | Antworten

    Liebe Monika, Lieber Petar,
    Schottland mag ich sehr, wobei mich persönlich vor allem die Landschaft anzieht. Ich sehe aber, dass man die Schösser auch mal von innen besuchen sollte. Die Enrichtung des Schlosses sieht wunderschön aus und mich würden sicherlich auch die vielen Gärten ansprechen.
    LG, Ricarda

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Ricarda,

      dies war ja unsere erste (Kurz-)Reise nach Schottland, die uns nur nach Inverness und Umgebung führte. Da bot sich eine Ausflugstour in die Umgebung der Stadt an. Das Schloss liegt nur eine knappe halbe Stunde mit dem Auto von Inverness entfernt. Daher ist es ein perfektes Ausflugsziel für die kurze Zeit, die uns zur Verfügung stand. Umso beeindruckter waren wir dann von dem, was wir dort vorfanden. Ein wirklich interessanter Besuch.

      Liebe Grüße,
      Monika

  7. Shadownlight
    | Antworten

    Toll, danke für die tollen Impressionen!
    Einen guten Start in die Woche wünsche ich dir!

    • Monika
      | Antworten

      Liebe Jenny,

      herzlichen Dank für Deinen netten Kommentar. Es freut mich, wenn Dir unser Bericht über das Schloss gefällt. Auch Dir eine schöne Woche.

      Liebe Grüße,
      Monika

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.