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Highway 19 North - Vancouver Island - Port Hardy - Parksville zu Favoriten hinzufügen
Highway 19 Nord -
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Norden
| km | 0 | Port Hardy, Zentrum des Nordens | ||
| km | 6 | Indianerkunst in Port Rupert | ||
| km | 18 | Abzweigung nach Port Alice | ||
| km | 44 | Port McNeill | ||
| km | 54 | Telegraph Cove | |
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| km | 90 | Abzweigung nach Zeballos | ||
| km | 109 | Nimpkish Valley | ||
| km | 171 | Abzweigung nach Sayward | ||
| km | 228 | Elk Falls Mill | ||
| km | 238 | Campbell River | ||
| Miracle Beach Provincial Park | ||||
| km | 282 | Courtenay | Reisetipp
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| km | 344 | Qualicum Beach | ||
| km | 355 | Parksville |
Süden
Port Hardy, Zentrum des Nordens
Port Hardy ist der größte Ort im Norden Vancouver Islands. Er ist ein wichtiger Fährhafen und verbindet die Insel über verschiedene Fähren mit den nördlichen Küstengebieten der Provinz und mit Prince Rupert. Der Ort ist Versorgungszentrum für den Norden Vancouver Islands und Ausgangspunkt für die Erkundung der ursprünglichen Natur an der Nordspitze der Insel, z.B. den Cape Scott Provincial Park.
Benannt wurde die Stadt nach Vize-Admiral Sir Thomas Masterman Hardy, in dessen Armen Admiral Nelson nach der Schlacht von Trafalgar starb. Sie entstand an einer Stelle, die nach archäologischen Erkenntnissen bereits seit 8000 Jahren von Menschen genutzt wurde. Die ersten weißen Siedler, die sich in der Region niederließen, waren Alec und Sarah Lyon, die 1904 nahe des heutigen Port Rupert einen Laden betrieben.
Mehr Zulauf erhielt Port Hardy, als die Hardy Bay Land Co. die Werbetrommel rührte, um neue Siedler anzulocken. Diesen wurde eine wohlhabende Hafenstadt mit Bahnhof und Getreidesilos versprochen. Die Werbesprüche lockten Interessierte aus den Vereinigten Staaten und sogar England an. Sie mußten jedoch feststellen, dass nur wenig von diesen Lobpreisungen der Wahrheit entsprach. Diejenigen, die es sich leisten konnten, suchten sich schnell eine andere Heimat. Aber nicht alle waren so glücklich. Einige hatten ihr gesamtes Vermögen in den Umzug gesteckt und saßen fest. 12 Familien blieben und begannen mit dem Aufbau Port Hardys. 1914 gab es bereits eine Schule, ein Sägewerk, eine Kirche und ein Hotel. 1916 verband ein Pfad den Ort mit Coal Harbour, und die Entwicklung des Ortes zum wichtigsten Versorungszentrum im Norden Vancouver Islands hatte begonnen.
Die Wirtschaft der Stadt lebt heute vom Fischfang und dem Meer, vom Tourismus, vom Bergbau und von der
Forstwirtschaft.
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Nur wenige Kilometer südlich von Port Hardy zweigt in östlicher Richtung eine Straße nach Port Rupert ab, einem Indianerdorf der Kwakiutl Indianer, in dem es früher ein Fort der Hudson's Bay Company gab.
Heute kann man indianischen Künstlern bei der Arbeit zusehen. Calvin Hunt und seine
Familie sind berühmt für ihre spektakulären Schnitzarbeiten. Masken, Schalen,
Totempfähle, Gemälde, Drucke und Silberschmiedearbeiten zeugen von ihrem Können, das sie
weltbekannt gemacht hat.
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Eine Forststraße, die inzwischen für die Öffentlichkeit zugänglich ist, führt durch spektakuläre Landschaft nach Port Alice am schönen Neroutsos Inlet an der Westküste Vancouver Islands. Der Ort entstand 1917 um eine Papierfabrik herum.
Der Ort ist auch erreichbar über einen Frachtschiffdienst, der Port Hardy mit Port Alice während
der Woche verbindet.
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Der Ort ist Zentrum der Forstwirtschaft und Fischerei. Eine Fähre verbindet Port McNeill, Sointula auf Malcom Island und Alert Bay auf Cormorant Island. Verschiedene Ausflüge können von hier aus unternommen werden.
Eine der Attraktionen des Ortes ist ein riesiger Baumknoten mit einem Gewicht von mehr als 22 Tonnen und einem Umfang von fast 15 m. Solche Knoten sind außergewöhnliche Wucherungen am Baum, die durch natürliche Störungen ausgelöst werden. Dieses gewaltige Exemplar wurde 1976 am Stamm einer 351 Jahre alten Sitkatanne entdeckt.
Erlebnisbericht einer Walbeobachtung
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Ein Abstecher von 10 km auf einer Schotterstraße führt zum hübschen Küstenort Telegraph Cove, dessen Häuser fast alle auf Pfählen gebaut sind und über das Wasser der Hafenbucht ragen. Ein Brettersteg verbindet sie miteinander. Für Fotografen gibt es lohnenswerte Motive.
Telegraph Cove ist Ausgangspunkt für Lachsfischer und Walbeobachtungstouren in der Johnstone Strait.
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Auf einer Strecke von knapp 30 Kilometern folgt der Highway 19 dem Nimpkish Lake, auf den es immer wieder
schöne Ausblicke gibt.
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Dieser Ort an der Westküste lebt von der Forstwirtschaft.
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Etwa 10 km hinter der winzigen Ortschaft Woss zweigt eine Seitenstraße nach Süden ab zum
Schoen Lake Provinzpark. An windstillen Tagen kann man dort gute Spiegelungen im Wasser des Sees fotografieren.
Hier zweigt eine Forststraße nach Gold River ab, einem Ort, der am gleichnamigen Fluss liegt, der
seinen Namen von spanischen Seefahrern verliehen bekam, die dort Ende des 18. Jahrhunderts nach Gold
suchten. Heute grenzt Gold River an den Strathcona Provincial Park. Weiter südlich passiert man die Seitenstraße zum Mt. Cain Skigebiet.
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Eine 12 km lange Seitenstraße führt zu dem kleinen Küstenort an der Johnstone Strait. Von
hier fahren Walbeobachtungstouren ab. Lachs- und Forellenfang. In den Wäldern um Sayward halten sich vier
Rudel Roosevelthirsche auf. Sie sind ab und zu entlang der Highways zu sehen.
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Dieses große holzverarbeitende Sägewerk liegt an der Discovery Passage gegenüber von Quadra
Island. Oft sind hier die entlang der Küste heran geschleppten Holzstämme im Wasser zu sehen, die
darauf warten, weiter verarbeitet zu werden. Kein schöner, aber ein beeindruckender Anblick und typisch
für British Columbia, wo die holzverarbeitende Industrie eine große Rolle spielt.
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Die "Lachshauptstadt der Welt" wird Campbell River oft genannt, weil sich die Lachse in der schmalen Passage der Discovery Passage auf engem Raum konzentrieren. Der Ort ist Zentrum der Sportfischerei und der erste größere Ort seit Port Hardy. Hier zweigt der Highway 28 nach Westen in den spektakulären Strathcona Provinzpark ab.
Hier muß man sich entscheiden, ob man dem abwechslungsreicheren Küstenhighway (19a) folgen will oder auf der neuen Inselautobahn nach Süden fahren will. Unsere Routenbeschreibung folgt dem Highway 19a entlang der Küste.
Lohnenswert ist ein Abstecher zu diesem Provinzpark, der 19 km vom Highway 19a direkt an der Küste liegt.
Zu einem Picknick und einem Spaziergang lädt der Strand ein, der an der Elmo
Bay auf halbem Weg zwischen Campbell River und Courtenay liegt. Campingplatz, Besucherzentrum.
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Im Zentrum des schönen Comox Valley liegen die beiden Zwillingsorte Courtenay und Comox. Fährverbindung und Flugplatz.
Von Courtenay aus erreicht man den Mt. Washington (1609 m), der im Sommer mit herrlichen Wanderungen in die Berge lockt, z.B. über die Paradise Meadows. Im Winter bietet der Berg ein ausgezeichnetes Skigebiet. Hier fallen die höchsten Schneemengen von allen Skigebieten British Columbias. Ausgezeichnete Langlaufmöglichkeiten. Mehrere Lifts. Skihotels am Berg, oder kombinieren Sie einen Hotelaufenthalt an der Küste, die hervorragende Resorts bietet, mit Skivergnügen am Mt. Washington.
Vor der Küste liegen die beiden vorgelagerten Inseln Denman und Hornby Island, die auf kurzen Fährfahrten zu erreichen sind. Hornby Island ist eine Künstlerkolonie, während in Denman Island ein kilometerlanger Strand an der Ostseite zu Strandwanderungen und zum Muscheln sammeln einlädt.
Unterbrechen Sie hier Ihre Fahrt durch die Insel für einige Tage und
erkunden Sie die Region des Comox Valley, wandern Sie in der Region des Mt. Washington und des Strathcona Provinzparks,
erforschen Sie die Kunstgalerien und die versteckten Buchten auf Hornby Island und machen Sie Strandwanderungen auf
Denman Island.
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Ruhiger als das 11 km weiter südlich liegende Parksville findet man in diesem kleinen Ort einen Sandstrand.
Angeln, Golf, Motels, Hotels und Campingplätze am Highway, der am Strand entlang führt.
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Abzweigung des Highway 4a nach Coombs
Eine Abkürzung zum Highway 4 nach Tofino an der Westküste Vancouver Islands
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Bei Parksville zweigt der Highway 4 nach Westen ab, der über Coombs und Port Alberni zum Pacific Rim Nationalpark, nach Tofino und Ucluelet führt.
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http://www.travelworldonline.de/islandhighwaynorth.html