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Entdecke jetzt mit der Arosa Luna die Rhone und historische Städte

An Bord der A-Rosa Luna Rhone, Lyon, Arles und Avignon entdecken
Die A-Rosa Luna

Mit der Arosa Luna Rhone und historische Städte entdecken

An Bord der Arosa Luna Rhone, historische Städte und die Camargue zu entdecken, ist ein Reiseerlebnis, das im Gedächtnis bleibt. Auf unserer Arosa Rhone Kreuzfahrt erleben wir die Region zwischen Lyon und dem Mittelmeer entspannt und voller Genuss. Nach unseren beiden Hausbootreisen auf der Mayenne und der Saone sind wir in Frankreich erneut mit einem Schiff unterwegs. Auch diese Reise zeigt, wie erholsam Flussreisen sind. Diese ist es sogar noch mehr als unsere Fahrten mit den Hausbooten, denn hier steuern wir das Schiff nicht selbst. Dies übernehmen diesmal Kapitän Mikael Labrune und sein Kollege. Die beiden teilen sich die Aufgabe auf den langen Fahrstrecken, die vor uns liegen.

 

 

Ein Liegeplatz der Arosa Luna außer der Reihe

Ausnahmsweise liegt die Arosa Luna bei unserer Flusskreuzfahrt nicht an ihrem üblichen Liegeplatz nahe der Altstadt. Stattdessen finden wir sie im Stadtviertel Confluence am Ufer der Saone. Direkt am Anleger befindet sich das Einkaufszentrum Confluence mit Restaurants und Geschäften. Wir könnten mit einem Vaporetto über die Saone in die Altstadt fahren (einfache Fahrt 4,- €). Da wir den Altstadtbesuch jedoch für den Abreisetag geplant haben, schauen wir uns an, wo Rhone und Saone ineinander münden.

 

 

Lyon, wo Rhone und Saone zusammenfließen

Die Rhone hat bereits etwas mehr als die Hälfte ihres Weges von den Schweizer Alpen im Kanton Wallis bis zum Mittelmeer hinter sich, wenn wir uns in Lyon auf der Arosa Luna einschiffen. Ihr Wasser ist schon länger unterwegs als unsere Flusskreuzfahrt auf der Rhone dauern wird. Für den Durchfluss durch den Genfer See braucht das Gletscherwasser allein schon mehr als elf Jahre. Auf seinen mehr als 800 Kilometern Länge muss der Fluss über 2200 Meter Höhenunterschied überwinden. Obwohl er bereits auf den Anfangskilometern über 840 Höhenmeter verliert, bleibt noch genug Gefälle, das wir auf unserer Rhonekreuzfahrt in zahlreichen Schleusen passieren.

 

Ein Ausflug in Lyon vor dem Check-In in unserem Flusskreuzfahrtschiff

In Lyon mündet die Saone in die Rhone. An der Südspitze des Stadtviertels Confluence (“Zusammenfluss”) vereinen sich das blaue Wasser der Rhone und das grüne Wasser der Saone. Wir kommen bereits am frühen Morgen am Quai Rambaud nahe dem Port de Saone an. Für uns bedeutet dies Aufstehen mitten in der Nacht. Obwohl mich das anfangs störte, war ich in Lyon froh, diesen vollen Tag für die Stadt zu haben. Bei unserer Ankunft am Schiff um 10 Uhr morgens beobachten wir die Gäste der vorherigen Rhonekreuzfahrt dabei, wie sie ihr Gepäck in ihre Transferfahrzeuge verladen.

Unsere Kabine, so sagt man uns, sei erst am Nachmittag bezugsbereit. Da wir dies bereits aus unseren Reiseunterlagen wissen, hatten wir uns vorbereitet und recherchiert, was wir in der Umgebung unternehmen können. Der Port de Saone liegt nur eine Straßenbahn-Haltestelle vom Südende der Presqu’Ile entfernt, einer Halbinsel, die Rhone und Saone trennt. Wir bezahlen die 1,90 € für die Hinfahrt an einem Automaten der Straßenbahnhaltestelle. (Zahlst Du direkt beim Fahrer, kostet die Fahrt übrigens mehr. Die Beschreibung am Automaten gibt’s auch in deutscher Sprache.) Alternativ kannst Du Dir auch eines der E-Bikes oder einen der Elektroroller schnappen, die überall herumstehen und gegen Bezahlung gemietet werden können. In Lyon ist dies so normal, dass wir in der ganzen Stadt über die Leihfahrzeuge stolpern.

 

Musee des Confluences
Musee des Confluences

 

Das Musée des Confluences

Am Südende der Presqu’Ile befindet sich eine der spektakulärsten modernen Bauten Lyons. Das Musée des Confluences, das seinen Besuchern eine Zeitreise durch die Kontinente und die Welt bietet. Vorbei an Hausbooten gehen wir zur Spitze der Halbinsel. Dort beginnt die Arosa Luna Rhone Kreuzfahrt heute Abend. Wir sind gespannt darauf, wie uns die Arosa Luna Rhone und Umgebung zeigen wird.

Unsere Kabine für die Arosa Luna Rhone Kreuzfahrt

Die Neugier – und die Müdigkeit nach dem frühen Reisebeginn – treiben uns schließlich zurück zum Schiff. Wir müssen noch ein paar Minuten in der Panorama Lounge warten. Aber dann bekommen wir die Schlüsselkarten für Kabine 315, unser Heim für die nächsten fünf Tage. Die Kabine ist komfortabel. Sobald wir unseren Koffer ausgepackt und unter dem Bett verstaut haben, fühlen wir uns schnell Zuhause. Fünf Tage lang ist diese Kabine unser fahrbares Heim. Durch die Panoramafenster können wir sogar Nachts die Fahrt entlang der Rhone genießen.

 

 

Die Schlüsselkarten öffnen die Türen zu unserer Kabine. Sie sind gleichzeitig unser Nachweis für das Getränkepaket, das wir auf unserer Flusskreuzfahrt nutzen. Wir haben das Premium-Paket. Das bedeutet, dass die meisten Getränke an Bord bereits im Preis inbegriffen sind. Nur Spezialitäten und besondere Cocktails, die zu bestimmten Gelegenheiten serviert werden, müssen wir bezahlen. Nutzen wir diese Angebote, erfahren wir entweder auf der Getränkekarte in der Bar oder im Restaurant den Aufpreis oder wir bekommen eine Quittung, die wir am Kreuzfahrtende bezahlen. Bei uns belief sich der Zusatzbetrag auf knapp 4 Euro für einen besonderen Likör, der in der Region produziert wird.

Die öffentlichen Räume der Arosa Luna

Das Restaurant mit Buffet und Open Cooking, die Weinbar, in der an bestimmten Abenden Gourmet-Dinner serviert werden, die Lounge Bar in der Panorama-Lounge und das Sonnendeck sind die öffentlichen Räumlichkeiten, in denen sich das allgemeine Leben an Bord abspielt. Nur den Spa-Besuch haben wir verpasst. Dafür ist das Wetter während unserer Rhonekreuzfahrt einfach zu schön.

 

 

Das Sonnendeck nutzen wir vor allem bei der Fahrt nach Süden, auf der die Temperaturen Anfang April schon angenehm warm sind. Bei der Fahrt nach Südfrankreich ist uns der Mistral wohlgesonnen. Erst als wir die Camargue verlassen, beginnt der berüchtigte Wind seine Stärke zu beweisen. Ab da sehen wir kaum jemand auf dem Oberdeck. Das Sonnendeck ist bei schönem Wetter immer zugänglich. Wegen der teilweise sehr niedrigen Brücken kann es allerdings nicht immer in voller Länge genutzt werden. Dann senkt sich der Sonnenschutz über dem Deck auf die Tische. Sogar das Steuerhaus des Kapitäns muss in solchen Fällen abgesenkt werden. Wie bei einem Cabrio öffnet sich dann das Dach seines Steuerhauses. Ein Manöver, das uns überrascht.

 

Das brauchst Du für eine Arosa Luna Rhone Flusskreuzfahrt

  • Dein Gepäck packst Du am besten in einen Rollkoffer*. Der lässt sich nach dem Auspacken gut unter dem Bett verstauen.
  • Für die Ausflüge und Stadtbesichtigungen während der Reise ist ein Cityrucksack nützlich. Darin kannst Du alles unterbringen, was Du für den Tag benötigst. Auch das eine oder andere Souvenir findet darin leicht Platz.
  • Bei den Ausflügen bist Du immer auch zu Fuß unterwegs. Daher sind bequeme Schuhe ein Muss für Deine Flusskreuzfahrt.
  • Es lohnt sich Deinen Fotoapparat*, Dein Handy mit guter Kamera* oder Deine Videokamera* mitzunehmen. Unterwegs gibt es spannende Fotomotive.
  • Für den Aufenthalt auf dem Sonnendeck solltest Du immer mit Wind und Sonne rechnen. Dagegen helfen eine Windjacke*, ein leichter Sommerschal*, ein Basecap* für die Männer und ein Sommerhut für die Frauen, die die Haare im Zaum halten
  • Findet Deine Flusskreuzfahrt auf der Rhone im Sommer statt, brauchst Du Badehose* und Badeanzug*, willst Du den Pool oder die Sonnenliegen auf dem Sonnendeck nutzen. Bademantel oder Badetuch kannst Du getrost zu Hause lassen. Diese warten in Deiner Kabine auf Dich.
  • Was die Kleidung an Bord anbelangt, gefiel mir, dass auf dem Schiff kein Kleiderzwang herrscht. Nur in der Lounge erwartet man, dass man nicht in Shorts oder Badesachen Platz nimmt.Für das Gourmet Dinner empfiehlt sich eine elegante Bluse für die Dame und ein Schlips* für den Herrn.

 

Das Essen auf der Arosa Luna

Das Essen an Bord der Arosa Luna ist abwechslungsreich und gut. Besonders üppig ist die Auswahl am Frühstücksbuffet, wie dieses Video zeigt. Von Käse-, Wurst- und Schinkensorten, einer Auswahl warmer Speisen über Gebäck bis hin zu einer umfangreichen Müsliauswahl und einem frischen Obstangebot gibt es etwas für jeden Gaumen.

 

 

Französische Spezialitäten hätte ich mir mehr gewünscht

Generell ist das Essen auf der Arosa Luna gut. Allerdings hätte ich mir mehr Regionalität in der Speisenwahl gewünscht. Schließlich sind wir in Frankreich unterwegs, einem Land, das für seine gute Küche bekannt ist. Es gibt zwar immer wieder Verkostungen auf dem Sonnendeck, die französische Spezialitäten präsentieren. Allerdings sind viele davon nicht im Premium Preis inbegriffen und müssen extra bezahlt werden. Beim Abendbuffet, das durchaus schmackhaft ist, hätte ich mir mehr französische Speisen gewünscht. Stattdessen serviert man dort einen Mix aus internationaler und mediterraner Küche.

 

Festlich gedeckter Tisch auf der Arosa Luna Rhone Kreuzfahrt
Festlich gedeckter Tisch

 

Gourmet-Dinner auf der Arosa Luna

Auf der Rhonekreuzfahrt haben Gäste die Möglichkeit ein Gourmet-Dinner zusätzlich zu buchen. Dieses serviert man stilvoll in der Weinbar des Schiffes mit Weinbegleitung (Wein gegen Aufpreis). Wir genießen ein Vier-Gänge-Menü mit Burrata auf Auberginensalat mit Tomatenvinaigrette und Basilikumöl, gebackenes Landei auf Blattspinat und Egerlingen. Supreme von der Poularde mit Zitronenjus, Schnittlauchpüree und wildem Brokkoli und einer Valrhona Schokoladencreme mit eingelegten Beeren und Streusel. Dazu gibt’s einen sehr guten Wein aus Burgund – einen Mâcon-Village AOP von den Vignerons des terres secrètes, der gut abgestimmt ist auf die servierten Speisen. Das Essen ist gut. Allerdings fehlt mir hier erneut “das Französische” bei der Speisenauswahl. Schade, denn gerade bei einem solchen Gourmet-Dinner hätte man die Chance, die regionale Küche an Bord vorzustellen.

 

 

Ein Blick hinter die Kulissen der Arosa Luna

Was uns bei unserer Arosa Luna Rhone Kreuzfahrt besonders auffällt, ist die Harmonie, die unter der Crew herrscht. Die Freundlichkeit der Crewmitglieder macht die fünf Tage auf der Rhone zu einem angenehmen Erlebnis, das auch die Gäste an Bord so empfinden. Hoteldirektor Gerhard Schütz führt die internationale Besatzung mit fester Hand, aber auch mit viel bayrisch-wienerischem Charme. Die Besatzungsmitglieder verbringen gewöhnlich mehrere Wochen an Bord, wobei eine Kreuzfahrt nahtlos in die nächste übergeht.

Der Alltag der Crew

Der Übergang zwischen zwei Kreuzfahrten ist eine logistische Meisterleistung. Alles ist streng getaktet. Frische Lebensmittel müssen geladen werden. Kabinen werden gereinigt und für die neuen Gäste vorbereitet. Die Passagiere der letzten Kreuzfahrt werden verabschiedet. Diese müssen ihr Gepäck bis zu einem bestimmten Termin vor die Tür stellen. Am Tag zuvor erhält man einen Kofferanhänger, der den Transfertermin markiert, nach dem die Koffer sortiert werden. Die Abfahrtszeiten der Transferfahrzeuge sind großzügig berechnet, so dass auch Verzögerungen eingeplant sind. Gut für uns, denn unsere Limousinen zum Flughafen kommen später als angekündigt zum Schiff.

 

 

Auch während der Reise ist der Alltag der Crew in Aufgaben und Arbeitszeiten aufgeteilt. Bei unserem Besuch in der Küche erklärt Küchenchef Vasile Gaman während einer Ruhepause im Küchengeschehen, wie der Ablauf im Küchenalltag ist. In der benachbarten Schiffswäscherei sehen wir einem der Crewmitglieder beim Bügeln der Wäsche zu. Im Kabinentrakt der Crew müssen wir leise sein. Diejenigen Crewmitglieder, die gerade nicht arbeiten, schlafen jetzt in ihren Kabinen. Dazu gehört auch der erste Kapitän, der sich kurz zu uns gesellt im Aufenthaltsraum der Crew. Er übernimmt erst nachts wieder das Steuer. In der Zwischenzeit steuert der zweite Kapitän das Schiff.

Die Route der Arosa Luna Rhone Kreuzfahrt

Erster Tag

Unsere Rhone Kreuzfahrt dauert fünf Tage, und beginnt mit einer sehr frühen Anreise. Daher haben wir fast einen ganzen Tag in Lyon vor Beginn der Reise, den wir mit einem Ausflug zum Zusammenfluss von Rhone und Saone verbringen. Wer Lust hat, kann sich dort außerdem das interessante Musée des Confluences anschauen (siehe oben).

Die erste Nacht an Bord fährt das Schiff bis Viviers.

Zweiter Tag

In Viviers haben wir mehrere Stunden Aufenthalt. Von hier kannst Du einen Ausflug in die Ardèche Schlucht machen. Alternativ kann man sich auch das mittelalterliche Städtchen anschauen. Als sehr angenehm empfinden wir, dass wir bei der Gestaltung des Aufenthalts in den Orten entlang der Route freie Wahl haben. Ausflüge kannst Du bereits vor Antritt der Reise hinzubuchen oder an Bord am ersten Abend auswählen. Gegen Gebühr kannst Du diese Ausflüge mitmachen. Dabei sind die Preise durchaus erschwinglich. Allerdings sollte Dir bewusst sein, dass Du bei weiter entfernten Ausflugszielen immer die Zeit für An- und Rückfahrt mit einberechnen musst. Damit bleibt Dir vor Ort nicht viel Zeit. In Viviers entschieden wir uns daher dafür, den Ort zu erkunden.

Dritter Tag

Nächstes Etappenziel unserer Flusskreuzfahrt ist Arles. Hier müssen wir uns entscheiden. Wir können uns entweder die Stadt anschauen oder einen Ausflug in die Camargue unternehmen. Dieses Mal entscheiden wir uns für einen mehrstündigen Jeep-Ausflug in die Camargue und nach Saintes-Maries-de-la-Mer. Nach der Rückkehr zum Schiff geht die Fahrt weiter nach Avignon, das wir wieder auf eigene Faust erkunden. Nach unserer Ankunft gegen 18 Uhr machen wir einen Spaziergang entlang der Rhone zur Brücke von Avignon. Im schönsten Abendlicht haben wir von hier auch einen guten Blick auf den Papstpalast und die mittelalterliche Stadtmauer.

 

Video © Copyright Petar Fuchs, TravelWorldOnline All Rights reserved

 

Vierter Tag

Den Morgen dieses Tages verbringen wir in der Stadt. Während viele Kreuzfahrtgäste sich geführten Touren zum Papstpalast oder einem Besuch der Markthallen mit dem Chefkoch anschließen, machen wir uns allein auf den Weg und bummeln durch die Straßen von Avignon. Die Markthallen lassen wir uns nicht entgehen. Auf dem Weg zurück zum Schiff bleibt noch Zeit, es den Franzosen gleichzutun und einen Espresso in einem der Straßencafés zu trinken.

Gegen Mittag legt die Arosa Luna von Avignon ab auf ihrem Weg nach Vienne. Dies ist eine der längsten Fahrtstrecken auf unserer Rhonekreuzfahrt, die uns erst am nächsten Morgen für einen kurzen Zwischenstopp nach Vienne bringt. Den Nachmittag des heutigen Tages verbringen wir mit einem interessanten Programm an Bord. Hotelmanager Gerhard Schütz führt uns durch die sonst unzugänglichen Schiffsbereiche, in denen die Crew arbeitet und wohnt.

Fünfter Tag

Morgens um 9.30 verlassen wir in Vienne die Arosa Luna und fahren mit dem Bus nach Lyon für eine mehrstündige Stadtrundfahrt. Viele Gäste bleiben jedoch an Bord und legen die Strecke mit dem Schiff zurück. Sie legen gegen 13.00 Uhr in Lyon am üblichen Liegeplatz der Arosa Luna nahe der Altstadt an. Nach unserer Tour durch Lyon haben wir den Nachmittag zur freien Verfügung, während andere Gäste die Zeit für Ausflüge in die Umgebung von Lyon nutzen.

Sechster Tag

Da unser Rückflug nach München erst kurz vor 20.00 Uhr ist, haben wir noch einen weiteren Tag in der Stadt zur Verfügung. Unseren Transfer zum Flughafen verlegen die freundlichen Organisatorinnen auf den Nachmittag. Dadurch können wir noch einmal im französischen Savoir Vivre schwelgen und bei einem Bummel durch die Stadt und einem Espresso in den typischen Cafés dem Leben und Treiben in Lyon zuschauen.

In Petars Video bekommst Du einen Überblick über den Verlauf unserer Flusskreuzfahrt auf der Rhone. Die Orte, die wir unterwegs besuchen, stellen wir demnächst in unserem Blog näher vor.

Fazit:

Eine Flusskreuzfahrt auf der Rhone ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, die Landschaften und historischen Städte zwischen Lyon und der Mündung des Flusses auf erholsame Art und Weise kennen zu lernen. Dies ist Slow Travel vom Feinsten. Wer mag, kann sich unterwegs auf den angebotenen Ausflügen einen Eindruck verschaffen von der Region im Hinterland. Unserer persönlichen Art des Reisens kam es sehr entgegen, dass wir Viviers, Avignon und Lyon auf eigene Faust entdecken konnten. Das erforderte etwas mehr Zeit in der Vorbereitung der Reise. Gleichzeitig ermöglicht es uns, die Städte nach unseren individuellen Interessen zu erkunden.

Ob wir wieder eine Flusskreuzfahrt mit Arosa machen würden? Auf jeden Fall! Diese Art des Reisens gefällt uns sehr gut.

Weitere Reisetipps für Boots- und Schiffsreisen findest Du unter diesem Link.

 

Flusskreuzfahrt mit der Arosa Luna auf der Rhone
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Quelle: eigene Recherchen vor Ort. Wir bedanken uns bei Arosa Flusskreuzfahrten für die Einladung zu dieser Pressereise. Unsere Meinung bleibt davon unbeeinflusst.

Text: © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline
Fotos: © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline
Video: © Copyright Petar Fuchs, TravelWorldOnline

4 Responses

  1. Horatio
    | Antworten

    Hallo Monika & Petar Fuchs,
    Herzlichen Dank für das nette Feedback.
    Euro INfosd per Blog sind wirklich sehr lesenswert und ich freue mich schon auf weitere Beiträge, vielleicht auch über einen Hausbooturlaub.
    Herzliche GRüße
    Horatio

  2. Horatio
    | Antworten

    Gute Information, allerdings ziehe ich einen Hausbooturlaub, bei dem ich selbst Kapitän bin, der Flusskreuzfahrt vor. Die Tipps kann man aber trotzdem gut gebrauchen.

    • Monika & Petar Fuchs
      | Antworten

      Hallo Horatio,

      ja, ein Hausbooturlaub ist schon anders. Da gebe ich Dir Recht. Wir waren ja selbst bereits zweimal mit dem Hausboot in Frankreich unterwegs auf der Saone und der Mayenne. Auf der Rhone zwischen Lyon und der Camargue haben wir allerdings keine Hausboote gesehen. Nur am Ufer der Presqu’Ile in Lyon sahen wir einige fest angedockt liegen, die aber offensichtlich seit Jahren dort nicht mehr abgelegt haben.

      Uns hat an dieser Flusskreuzfahrt besonders gefallen, dass wir unterwegs ganz individuell entscheiden konnten, was wir machen. Und angenehm war es schon, dass wir auf dieser Fahrt die Flussfahrt genießen konnten, während der Kapitän das Schiff in die engen Schleusen manövrierte.

      Herzlichen Dank für Deinen Kommentar.

      Viele Grüße,
      Monika

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