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Sankt Lambrecht Wandern – Slow Travel in der Steiermark

Sankt Lambrecht Wandern - Vom Stift zur Burg
Sankt Lambrecht Wandern – Vom Stift zur Burg

In Sankt Lambrecht wandern ist Genusswandern

In und um Sankt Lambrecht wandern ist Slow Travel in der Steiermark, wie es uns gefällt. Wir sind weder Gipfelstürmer noch Wanderer, die unbedingt das Gipfelkreuz erreichen müssen. Beim Wandern suchen wir keine sportlichen Höchstleistungen. Im Gegenteil. Bergauf wandern ist uns ein Graus. Das liegt zum einen daran, dass wir uns bei Bergwanderungen körperlich verausgaben. Etwas, das mir noch nie Spaß gemacht hat. Zum anderen wollen wir die Natur genießen. Wir sind gerne draußen. Lieben die Natur. Mögen Blumen. Den Wind auf der Haut spüren. Und wir sind gerne in schönen Landschaften unterwegs. Aber wir wollen diese intensiv erleben. Dafür brauchen wir Zeit und Muße. Immer wieder mal Orte, an denen wir stehenbleiben. Genießen. Atem holen. Entspannen. Lieber atmen wir die frische Bergluft genüsslich ein, als dass wir sie durch unsere Lungen hecheln, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

 

 

Für uns bedeutet Wandern langsam gehen. Nach Vögeln Ausschau halten. Kornblumen im Weizenfeld zuzuschauen, wie der Wind sie in Wellen bewegt. In alten Burgen stöbern. Kraftorte suchen, an denen wir gerne auch mal länger Rast machen. An schönen Orten picknicken. Das sind Erlebnisse, für die wir gerne wandern. Das Ziel ist dabei unwichtig. Erreichen wir es nicht, ist uns das egal. Stattdessen sind uns die Momente entlang des Wegs wichtig. Die Kühe, die gemütlich auf der Weide liegen. Die in der Nachmittagshitze das Gras wiederkäuen, das sie in der Kühle des Morgens vom Boden gezupft haben. Oder der Reiher, der von einem Pfosten im Teich Ausschau nach Fröschen hält.

 

 

Das sind Augenblicke, die wir auf unseren Wanderungen suchen. In Sankt Lambrecht wandern liefert das im Übermaß. Wir stellen Dir hier zwei einfache, kurze und gemütliche Wanderungen (oder Spaziergänge) vor, auf denen Du genau das erleben kannst.

Im Naturpark Zirbitzkogel Grebenzen wandern zum Dürnberger Moor

Obwohl es in diesem Naturpark auch schwierigere Wanderwege gibt, ist der Weg von Oberdorf zum Dürnberger Moor das, wonach wir auf unseren Wanderungen suchen. Eine Genusswanderung. Gemütlich. Mit sanftem Anstieg den Berg hinauf. Dabei immer wieder Gründe bietend, die uns zum Stehenbleiben und Staunen veranlassen. Eher ein Spaziergang als eine Wanderung. Aber abwechslungsreich genug, dass uns auch auf der relativ kurzen Strecke von knapp drei Kilometern die Zeit viel zu schnell vergeht.

 

 

Wir lassen unser Auto an der Eiszeit Insel Oberdorf stehen. Ein Schild verbietet uns, von hier mit dem Auto weiter zu fahren. Der Ort ist mit dem Navigationsgerät leicht zu finden. Wir geben “Dürnberger Moor” ein, und landen genau an dieser Stelle. Im Gras am Wegesrand stehen schon einige Autos. Ihre Besitzer sind offenbar auch in der Region von Sankt Lambrecht wandern. Denen tun wir es gleich und gehen von hier zu Fuß weiter.

Überreste der Eiszeit

Bevor wir die Abzweigung der Teerstraße erreichen, die uns bergauf in Richtung Moor führt, teilen uns Informationstafeln mit, wie dieses entstand. Die Tafeln erzählen von Neanderthalern, und davon, wie diese einst in diesen Regionen lebten. Sie wohnten in Höhlen oder in Zelten aus Tierfellen. Sie bestatteten ihre Toten. Von der Vorstellung primitiver Vormenschen müssen wir uns hier verabschieden. Denn solche Gepflogenheiten deuten auf gut entwickelte Sozialstrukturen hin.
 

Praktisch für die Wanderung

  • Wanderstiefel* – Wir empfehlen Wanderstiefel für die Wanderung.
  • Wanderrucksack* – Praktisch für unterwegs ist ein Rucksack, in dem Du Getränke, Brotzeit, eine Jacke und Kleinkram unterbringst.
  • Brotzeitdose* – Auf der Bank im Dürnsteiner Moor kannst Du ein tolles Picknick mit Aussicht aufs Moor machen.
  • Picknickdecke* – Damit kannst Du auch auf einer der Bergwiesen Picknick machen mit Ausblick auf die Berge der Steiermark.
  • Fernglas* – Auf dieser Wanderung kannst Du Vögel beobachten und Ausschau nach anderen Tieren halten.
  • Gut gerüstet für Wanderungen im Naturpark Zirbitzkogel Grebenzen* bist Du mit diesen Wanderkarten.

 
Sie existierten in einer Welt, die von Mammuts, Wollhaarnashörnern, Steppenbisons, Höhlenbären und Riesenhirschen belebt war. Von diesen sehen wir auf unserer Wanderung allerdings nichts mehr. Stattdessen treffen wir auf sanfte Hügellandschaften und kleine Seen, die durchaus Überreste der eiszeitlichen Vergangenheit sein können. Sind es vielleicht Toteisseen, in denen Eisreste der Gletscher länger benötigten, um abzutauen und so schließlich diese kleinen Tümpel zu bilden? Wir wissen es nicht. Statt der Riesensäuger der Eiszeit jedoch entdecken wir Reiher und Rinder, die es sich an den Seeufern gemütlich machen.

Der erste Tümpel, der den pragmatischen Namen “Ochsenstallteich” trägt, deutet auf eine Eiszeitvergangenheit hin. Ähnlich wie das Moor, das wir später sehen, beginnt auch er bereits von den Rändern her zuzuwachsen. Irgendwann wird er einmal ein Moor bilden, in dem das Wasser verschwindet und zu Land wird.


Im Dürnberger Moor

Das Moor, das wir nach einem Abstecher über einen Wiesenweg und durch einen Wald erreichen, sieht schon anders aus. Hier ist das Wasser kaum noch zu sehen. Nur wenn wir vom Holzsteg nach unten blicken, sehen wir, wie das dichte Schilfgras im Wasser steht. Ohne diesen Steg könnten wir hier nicht weiter gehen, ohne zu versinken.

 

Über Bretterstege durchs Moor
Über Bretterstege durchs Moor

 

Elena von Creativelena geht mir voraus durch den dichten Bewuchs, in dem sich auch seltene Pflanzen befinden. Darunter ist u.a. der klebrige Sonnentau, der mit seinen Klebstoffen Insekten fängt. Mir fehlt allerdings das Wissen, diesen zu identifizieren. Stattdessen lausche ich dem Wind, der durch das Schilfgras streift.

 

 

Es gibt eine kleine “Halbinsel”, die vom “Festland” ins Moor reicht. Dort bleibe ich auf einer Bank zurück und lasse Petar und Elena bis zum Aussichtsturm weiter gehen. Dieser ist nur wenige Meter weiter. Aber so kann ich der Stille lauschen, die hier herrscht. Ein Erlebnis, das mir noch lange in Erinnerung bleibt. Als die beiden zurück kommen, kehren wir auf demselben Weg zurück zu unserem Auto.

Was Du wissen solltest für eine Wanderung ins Dürnsteiner Moor:

Distanz: 2,5 km in eine Richtung
Höhenunterschied: ca. 65 m
Dauer: ca. 45 Min. in eine Richtung
Anfahrt von Sankt Lambrecht: in Richtung Marienhof. Vor dem Bahnübergang rechts abbiegen nach Oberdorf/Marienhof. Nicht irritieren lassen, wenn die Teerstraße plötzlich zur Schotterstraße wird. Du bist noch immer richtig. Ein Schild am Straßenrand weißt darauf hin, wo man das Auto stehen lassen kann. Gleich dahinter befinden sich die Informationstafeln über die Eiszeit.

In Sankt Lambrecht wandern um das Benediktinerstift

Auch unser zweiter Genusswandertipp ist kurz und gemütlich. Diesmal beginnen wir unsere Wanderung in Sankt Lambrecht. Dort wo der Brunnen auf dem Marktplatz plätschert. Wir sind unterwegs mit Gudrun von Grebenzenfan und Elena von Creativelena. Gudrun arbeitet als Stadt- und Wanderführerin in Sankt Lambrecht und Umgebung. Sie zeigt uns ihre Stadt auf einem Rundgang um das Benediktinerstift. Dabei lernen wir viel Interessantes über den Ort und seine Umgebung. Einen ersten Überblick über die Tour kannst Du Dir in diesem Video verschaffen.

 

 

Vom Marktplatz aus blicken wir direkt auf das Benediktinerstift St. Lambrecht, das den Marktflecken Sankt Lambrecht mit seinem beeindruckenden Gebäude und den umliegenden Anlagen dominiert. Vor ein paar Jahren haben wir dort übernachtet und Einblicke ins Klosterleben erhalten. Dieses Mal sind wir im Naturhotel Lambrechterhof mitten im Ortszentrum zu Gast. Dieses liegt nur wenige Schritte vom Startpunkt unserer Wanderung um das Stift entfernt.

 

 

Was uns in Sankt Lambrecht auffällt, ist, wie hübsch die Fassaden der Häuser am Marktplatz restauriert sind. Der gesamte Ort wirkt so, als ob er eine Verjüngungskur hinter sich hat. Straßencafés, ein Brunnen auf dem Marktplatz und vor allem die gepflegten Hausfassaden entlang der Hauptstraße verleihen ihm ein attraktives Aussehen.

 

Eingang ins Stift
Eingang ins Stift

 

Das Benediktiner Stift Sankt Lambrecht

1076 ließ es der Kärntner Markgraf Markwart von Eppenstein an dieser Stelle errichten. Es hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Brände zerstörten es ein paarmal. Die Gebäude baute man wieder auf. In der Nazizeit diente es als Außenlager für verschiedene KZs. In dieser Zeit zogen sich die Mönche nach Mariazell zurück. Seit 1946 wird das Stift wieder vom Benediktinerorden verwaltet. Die Mönche bewirtschaften den land- und forstwirtschaftlichen Besitz des Stifts. So bezieht zum Beispiel Erich Pucher, der Küchenchef im Lambrechterhof, sein Wild aus der Jagd des Stifts. In der “Schule des Daseins” bieten die Mönche geistliche und kreative Seminare und eine Managementschule an. Außerdem fördern die Mönche den Kulturtourismus und bieten Übernachtungsmöglichkeiten für Pilger und interessierte Besucher an.

Nähere Informationen dazu erhältst Du hier:

Benediktinerstift St. Lambrecht
Hauptstraße 1
8813 St. Lambrecht
info@stift-stlambrecht.at
T +43 3585 / 2305 – 0

 

Innenraum der Peterskirche in Sankt Lambrecht
Innenraum der Peterskirche in Sankt Lambrecht

 

Wir betreten den Stiftshof durch das beeindruckende Eingangsportal. Das Stiftsgebäude schauen wir uns dieses Mal nicht an. Einen Eindruck davon, was es im Stift zu sehen gibt, erhältst Du in unserem Beitrag über das Kloster. Stattdessen halten wir uns links und werfen einen Blick in die Peterskirche, die bei unserem letzten Besuch wegen Renovierungsarbeiten geschlossen war. Sie ist nicht zugänglich, weil ein Teil der darin ausgestellten Kunstschätze in den Seitenaltären vor einigen Jahren gestohlen wurde. Nur mit viel Glück entdeckte man sie und brachte sie zurück ins Kloster.

 

Wirtschaftsgebäude in Sankt Lambrecht
Wirtschaftsgebäude in Sankt Lambrecht

 

Von der Peterskirche geht der Weg den Berg hoch, vorbei an ehemaligen Wirtschaftsgebäuden. Dies ist das einzige steile Stück des Weges. Es führt entlang der alten Steinmauer, die das ehemalige Schloss des Priors trennt vom Stiftsgelände. Vom Schloss ist nur noch der Turm übrig. Dieser ist allerdings nicht zugänglich.

 

Alte Burgreste
Alte Burgreste

 

Vorbei an der Mariazeller Linde zurück zum Stift

Kaum zu glauben, aber bis vor wenigen Jahren war dieses Gebäude noch bewohnt. Inzwischen steht es leer. Wir gehen weiter zum Torhaus. Dort verlassen wir das Stiftsgelände. Durch einen Torbogen gelangen wir zu einer uralten Linde. Diese soll über 100 Jahre alt sein. Der Dicke ihres Baumstammes nach zu urteilen ist das durchaus möglich.

 

Unterwegs mit Holzweltbotschafterin Gudrun
Unterwegs beim Sankt Lambrecht wandern mit Holzweltbotschafterin Gudrun

 

Über den Spitalbergweg führt uns der Weg zurück zum Stift. Da wir uns den barocken Garten bereits bei unserem letzten Besuch angeschaut haben, wählen wir diesmal den Weg durch den Stiftsfriedhof.

 

Älteste Kirche in Sankt Lambrecht
Älteste Kirche in Sankt Lambrecht

 

Der ist ebenso interessant, denn hier sehen wir die älteste Kirche von Sankt Lambrecht. Ein runder Kirchenbau. Außergewöhnlich. Allerdings ist sie nicht zugänglich. Gleich daneben befindet sich ein durch ein schmiedeeisernes Tor getrennter Friedhofsabschnitt, in dem die Mönche des Stifts begraben liegen.

 

Schmiedeeisernes Dekor
Schmiedeeisernes Dekor

 

Nach einem kurzen Blick in die Stiftskirche gelangen wir durch den Stiftshof wieder zurück auf den Marktplatz von Sankt Lambrecht. Wir haben uns Zeit gelassen für unseren Rundgang um das Stift Sankt Lambrecht, haben die Aussichten genossen und uns die interessanten Orte unterwegs in Ruhe angeschaut. Für diesen Spaziergang benötigten wir eine gute Stunde. Wer noch Zeit bei der Linde verbringen will, kann sich ein Picknick mitnehmen. Die Bank unter der Linde ist sehr einladend und bietet einen schönen Ausblick auf den Ort. Oder Du genießt anschließend einen Eisbecher im Eiscafé am Marktplatz von Sankt Lambrecht. Durch Sankt Lambrecht wandern hat uns großen Spaß gemacht. Hast Du auch Lust darauf?


Reiseorganisation:

Anreise

Der nächstgelegene Flughafen ist in Klagenfurt (70 km). Sankt Lambrecht ist mit der Bahn (Bahnhof Marienhof, 7 km entfernt), dem Bus (Haltestelle vor dem Hotel) oder dem Auto gut zu erreichen.

Am bequemsten ist die Anreise mit dem Auto. Einen Mietwagen* kannst Du hier buchen.

Unterkünfte:

Wir haben in einem modern ausgestatteten Doppelzimmer im Lambrechterhof* übernachtet mit Ausblick auf Sankt Lambrecht. Weitere Unterkünfte in und um Sankt Lambrecht* findest Du unter diesem Link.


Weitere Reiseziele in der Steiermark


 

Weitere Tipps für Genuss Reisen und Slow Travel findest Du unter diesen Links. Oder willst Du mehr über Städte in Österreich erfahren?

Quelle Sankt Lambrecht Wandern: eigene Recherchen vor Ort auf Einladung von Umweltzeichen Österreich und dem Lambrechterhof. Unsere Meinung bleibt davon unberührt.

Text: © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline
Fotos:  © Copyright Monika Fuchs, TravelWorldOnline
Video:  © Copyright Petar Fuchs, TravelWorldOnline

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Monika Fuchs und Petar Fuchs sind die Herausgeber des Slow Travel und Genuss Reiseblogs TravelWorldOnline Traveller. Sie veröffentlichen dieses Blog seit 2005.

Ihre Themen sind

Monika Fuchs ist Autorin und Fotografin des Blogs und schreibt als freie Journalistin für Reisemagazine wie 360° Kanada, 360° USA, touristik aktuell und andere Reisemagazine. Außerdem verfasst sie Reiseführer über Destinationen und Genuss Reiseziele in aller Welt. Petar Fuchs produziert die Videos auf diesem Blog sowie auf YouTube.

Weitere Informationen über Monika und Petar Fuchs.

12 Responses

  1. Nicole
    | Antworten

    Genusswandern klingt wirklich gut. Nachdem ich gerade 100 km in 4 Tagen hinter mich gebracht habe, wäre das eine tolle Abwechslung. Solch kurze Wanderung kann man schließlich auch super flexibel in seine Tagespläne einbauen und so an einem Tag ganz viel von der Region erleben. Eine schöne Idee.

    Grüße

    Nicole

    • Monika & Petar Fuchs
      | Antworten

      Liebe Nicole,

      das lässt sich hervorragend miteinander verbinden und ist genau das, was wir in Sankt Lambrecht gemacht haben. Das waren einige sehr abwechslungsreiche Tage.

      Viele Grüße,
      Monika

  2. Diana
    | Antworten

    Liebe Monika und Petar,
    ich liebe auch das Genusswandern und die Zeit zu haben, dass ich in Ruhe Bilder machen kann und auch SCHAUEN kann. leider werde ich oft von den Mitwanderern gedrängt. Aber bald bin ich alleine unterwegs und dann geht es in meinem Tempo.
    Das Dürnberger Moor finde ich sehr spannend; ich liebe es, auf Bohlenwegen zu wandern! Und Moore finde ich sowieso toll!
    Bin gespannt auf eure weiteren Berichte.
    LG Diana

    • Monika & Petar Fuchs
      | Antworten

      Liebe Diana,

      beim Wandern in Gruppen geht es mir da auch immer so. Am liebsten gehe ich zusammen mit Petar wandern, weil der meine Leidenschaft im “langsam wandern” teilt. Außerdem braucht er meistens sogar länger, weil er unterwegs immer wieder zum Filmen stehen bleibt. Das kommt mir sehr entgegen, und ich kann die Landschaft genießen, wie es mir gefällt.

      Die Wanderung ins Dürnberger Moor würde Dir sicher gefallen. Die ist gemütlich und trotzdem abwechslungsreich mit tollen Ausblicken auf die Umgebung und das Moor.

      Liebe Grüße,
      Monika

  3. Jenny
    | Antworten

    Das sieht aber ausserordentlich idyllisch aus! Spannender Artikel und tolle Einblicke. Das macht wirklich Lust darauf Euch “Nachzuwandern”!

    • Hallo Jenny,

      die beiden Wanderungen haben uns sehr gut gefallen, weil sie genau dem entsprechen, was wir suchen. Es freut mich, wenn sie Dir ebenfalls zusagen.

      Liebe Grüße,
      Monika

  4. Auszeitgeniesser
    | Antworten

    Lieber Petar, liebe Monika,
    einfach wunderschön, von euch wieder in die schöne Steiermark entführt zu werden. Zumal gerade Genusswandern so wirklich mein Thema ist.
    Und eine Reise durch die Steiermark ist wirklich Genuss pur.
    Vom Umweltzeichen allerdings habe ich persönlich noch viel zu wenig gehört. Ich sollte mich dringend damit beschäftigen.
    Liebe Grüße,
    Katja

    • Liebe Katja,

      schön, wenn Dir unsere Vorschläge für Genusswanderungen gefallen. Ich dachte mir schon, dass diese das Richtige für Dich sind. Beeindruckt hat uns, wie konsequent die Hotels und Regionen in der Steiermark den Umweltgedanken umsetzen.

      Liebe Grüße,
      Monika

  5. Liebe Monika, Lieber Petar,

    von Slow Travel-Themen fühle ich mich immer angesprochen. Ich mag Eure Beschreibungen sehr, was Wandern für Euch alles bedeutet. Die Landschaft um St. Lambrecht sieht wunderbar idyllisch aus und es scheint dort auch richtig schöne Architektur zu geben. Das Leistungsthema ist mir beim Wandern auch völlig unwichtig, wobei es für mich auch mal das Hochgebirge sein darf, da ich beim Wandern abwechslungsreiche Landschaften mag. Dann bin ich aber auch eher langsam unterwegs, damit ich es noch genießen kann. Ich bin nach wie vor neugierig auf die Steiermark und hoffe, dass wir die Region bald mal bereisen.

    Liebe Grüße
    Ricarda

    • Liebe Ricarda,

      dann bist Du in der Steiermark auf jeden Fall richtig. Diese Region bietet so viele schöne und abwechslungsreiche Landschaften, und viele Orte sind hübsch und gepflegt. Was Architektur anbelangt findest Du die beeindruckendste in Kirchen und Klöstern. Auch Schlösser und Burgen gibt’s einige in der Region. Da ist garantiert auch was dabei, das Dir gefällt.

      Liebe Grüße,
      Monika

  6. Andersreisender
    | Antworten

    Bei diesem Beitrag bekomme ich gleich wieder “Heimweh” in die Steiermark. Das Bundesland hat zu Recht auch den Namen “die Grüne Mark”. Ein Plätzchen für Genießer. :-)

    • Lieber Gerhard,

      da kann ich Dir nur zustimmen. Die Steiermark ist herrlich grün und sehr abwechslungsreich. Wir sind ja seit Jahren Fans davon, wie Du vielleicht weißt.

      Liebe Grüße,
      Monika

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